Hier kommen Bilder, die sehr stark mit AI und KI bearbeitet worden sind. Programme, die unter anderen genutzt wurden sind ChatGPT, PhotoLab, FunPics, aber auch viele Onlineprogramme, die sich im Nachhinein nicht mehr herausfinden lassen, da nicht jedes Programm ein Wasserzeichen auf die Bilder macht (vielen lieben Dank dafür).

 

* Leute, die nicht die Seite wie Jenny auf dem Laptop sehen, werden sich wundern, warum oft vom linken und rechten Bild geschrieben wird. Es ist einfach je nach technischem Gerät eine andere Ansicht, somit sollte man beim Handy alles was mit Links beschrieben wird mit einem "oben" und alles was mit rechts beschrieben wird mit einem "unten" austauschen.

Jenny ist eindeutig in der falschen Zeit geboren, abgesehen von den Perlenketten (so eine hatte sie auch mal von ihrer Oma geerbt, aber leider ist die Kette nicht mehr auffindbar) ist das total schick. Nur leider gibt es immer Probleme mit der Bildbearbeitung, während ein Bild aussieht wie Jenny, sieht das zweite entweder genauso aus wie das Erste, nur mit einem anderen Kleidungsstück, oder Jenny wird mit der Person auf dem Screenshot, der zur Bearbeitung der Bilder genutzt wird, damit eben nicht noch einmal das Gleiche gemacht wird optisch vermischt. Dennoch kann sich das Ergebnis so oder sehen lassen. 

Rotkäpchen ist eines der Lieblingsbilder von Jenny. Dornröschen kam Jenny spontan als Idee nachdem sie von Samstag 3 Uhr Morgens bis Sonntags 12 Uhr Mittags geschlafen hat, das Ergebnis war dennoch irritierend, da der Prinz ein wenig an einen Mann erinnert, an den sie kurz bevor das Bild erstellt wurde Interesse hatte.

Ein sehr netter Bekannter meinte einmal, als Jenny ihr Ergebnis im Internet geteilt hat zu der Frage "Welcher Märchencharakter bist du?, dass Schneewitchen auch wirklich ganz klar zu ihr passt. Hier hat Jenny natürlich wieder ihren gothischen und Horrorfan-Einfluss mit einbearbeitet. Die Zwerge sollten Ähnlichkeit mit Leprechaun, dem "Horrorkobald" haben und auch wenn Jenny Rotkälchen, Meisen usw. mag, zur Blldatmosphäre mit dem mystischen Wald passt dann doch eher etwas dunkles wie eine Krähe. Auf dem anderen Bild zeigt Jenny wie sie sich hier oft fühlt: "Wie auf einem anderen Stern, auf den sie nicht hingehört", oder "Wie eine Außerirdische (alles dreht sich bei anderen um Geld, nur Geld macht glücklich, bei Jenny ist es anders. Alles dreht sich darum sich von der besten Seite zu zeigen, niemand ist perfekt, Jenny auch nicht, also warum etwas vormachen? Irgendwann kommt die Wahrheit doch raus. Jeder denkt nur an sich, sie braucht nur etwas sehen, was sie an eine betimmte Person erinnert und je nachdem wie sehr sie diese Person mag, oder wie wichtig diese Person ist für jemanden, den sie mag, dann schenkt, schickt, oder was auch immer sie dieser Person das, sie ist gerne für andere da).

American Horror Story kennt so ziemlich jeder. Aber kennt ihr auch Jenny´s Horror Story? Nein? Kein Wunder, die gibt es nämlich auch gar nicht, zumindest nicht unter diesem Namen und ganz anders, wenn dann überhaupt. Eine Bekannte von ihr hatte mal ein Pofilbild mit einem AHS-Cover, ihr gefielen die Wimpern, die wie Spinnenbeine aussehen so gut, dass sie auch so ein Bild mit sich selbst haben wollte, leider ist so ein KI & AI - Programm wohl überfordert mit so vielen und langen Beinen, auch das untere Bild rechts sieht absolut nicht nach ihr aus, aber immerhin die Spinne sieht komplett aus. Mit der Serie an sich kann Jenny nichts anfangen. Die Hintergrundgeschichten sind interessant, darüber liest, oder hört sie sich gerne etwas an, aber es ist oft einfach zu krank, zu brutal, oder einfach nur verwirrend, hinzu sind oft immer die gleichen Schauspieler dabei, wenn man dann eine bestimmte Person nicht mag, die aber in jeder Folge dabei ist, bis zu der Jenny diese Serie gesehen hat (Staffel 7), dann macht es so oder so keinen Spaß, auch wenn die gut schauspielert, aber dennch ist da eine gewisse Antipathie, die man sich nicht erklären kann, es gibt somit mehrere Gründe für sie, diese Sendung nicht weiter zu sehen, aber die Bilder gefallen dennoch, zumindest die mit den Spinnen.

Eigentlich gibt Jenny ChatGPT sehr gerne Feedback und findet es auch super, wenn aus einem Auftrag zwei Bilder werden, bei denen ChatGPT fragt welches Bild einem besser gefällt, dieses soll man dann anklicken, aber hier war sie überfordert. Links sieht sie altersentsprechend aus. Klopfer gibt es zwei mal, Zicke sieht aus wie Flauschie, oder soll sogar Flauschie sein (dabei wurde ein Bild genommen auf dem Zicke mit Klopfer kuschelt) und Sweety ist einmal und mit typischem "Sweety-Aussehen" auch so wie sie sein sollte. Links haben wir wie beim Originalbild durch die perfekte Postion und dem perfekten Licht für Selfies eine jung aussehende Jenny, aber auch hier fehlt Zicke wieder (keine Sorge, die gibt es hier noch auf anderen Bildern, man muss sie nur finden), dafür ist der Rest aber perfekt und genauso wie sie aussehen bzw. aussahen, denn bis auf Sweety sind die anderen beiden bereits gestorben. Die Idee zum Bild kam durch ein Cartoonbild auf dem eine Frau mit ihren Nymphensittichen beim Tee trinken auf dem Sofa sitzt und man ihr die Frage stellt, ob es nicht langweilig ist zu Hause so "alleine" zu sein. Es geht wahrscheinljch jedem Tierbesitzer so, dass man bei den Tieren Ruhe findet und definitiv nicht alleine ist.

Jenny hat seit Jahren ein Handyspiel, dass sie ewig und regelmäßig spielt, obwohl es sie eigentlich oft aufregt, da es wirklich viel Zeit verbraucht, was aber manchmal natürlich auch ganz praktisch ist. Da sie es somit seit Jahren sehr oft vor Augen hatte, hat sie nun ein Bild bearbeitet und auch die Vorarbeit hat viel Zeit beansprucht: Bilder von Shootings raussuchen, diese zusammenfügen, den Hintergrund entfernen und eigentlich hat sie das Gleiche für die untere Reihe im Bild auch getan, aber das Programm kam wohl ein wenig durcheinander, der obere Abschnitt und das Spielfeld sind perfekt, das Untere hat es mit Jennys Bildern und denen vom Spielscreenshot wohl vermischt (die Bearbeitung dauerte auch ungewöhlich lange), aber die blaue Person hat tatsächlich ein bisschen Jenny-Ähnlichkeit und die in lila auch irgendwie ein wenig, genauer hätte man es aber eigentlich nicht beschreiben können, was man will, aber das ist man inzwischen schon gewoht, es sieht trotzdem irgendwie gut aus. Rechts wollte Jenny mal sehen, wie ein Ei in ihrem Style aussehen würde. Gedacht hatte sie eher an gezeichnet aussehende Augen, Nase, Mund und eventuell eine Perrücke, aber okay, so geht es auch. Andere Norddeutsche werden "Fischköpfe" genannt, Jenny ist eben ein Eierkopf (stinkt beides irgendwie, toll ist das nicht)

Herzensangelegenheit, da sie selbst darunter leidet und oft auf Missverständnisse trifft, sich oft Dinge anhören musste wie: Nimmst du Drogen, oder warum bist du so?", "Hätte ich gewusst, dass du gar nicht leben willst, hätte ich dich gar nicht zur Welt gebracht!", "Narben sind voll der Abturner, solch eine Frau würde ich nie daten!", "Willst du mal wieder abnehmen? Würde gerne ein paar schöne Bilder mit dir machen!", "Du musst einfach lernen mehr auszuhalten!", "Wie du hast die Wohnung nicht geptzt!?!? Du hattest das ganze Wochenende Kindfrei!", "Du bist hier das Problem!", "Wir haben wenigstens Freunde und du? Ewig niemanden mehr gesehen hier!", "Kommst du aus dem Osten, oder warum arbeitest du so langsam?",.... Mobbingopfer & Außenseiterin in der Schule, das schwarze Schaf in der Familie, "Fußabtreter" der Launen der Chefin bei der Ausbildung, "diagnostiziertes" Opfer von narzisstischem Missbrauch, diagnostizierte rezidivierende Depressionen, ewiges rärtseln um die zweite Diagnose, es hat Borderline-Charakter wie Schwierigkeiten von Gefühlsregulationen und damals das Selbstverletzende Verhalten, dazu noch Suizidgedanken (die nun nicht mehr da sind), nach mehr als zehn Jahren gab es Diagnose Nummer zwei und zwar eine Komplexe posttraumatische Belastungsstörung, Danke an alle Beteidigten, die dafür verantwortlich sind ein negatives Danke; Die dafür helfen das in den Griff zu bekommen, wie zum Beispiel die gar nicht vorhandenen Freunde: Ein positives Danke. Der Stress, der entsteht bei den psychischen Belastungen, heißt Cortisol. Cortisol sorgt für eine Gewichtszunahme, wenn man einen zu langen Zeitraum zu viel davon hat. Auch wurde Jenny beschuldigt Bulimie um Aufmerksamkeit zu erregen zu haben, was auch nicht der Fall war, denn bei zu viel Stress gehören auch oft Magen-Darmprobleme und andere gesundheitliche Probleme dazu. Muss man nun Angst vor Jenny haben? Nein, es gibt wesentlich schlimmere psychische Krankheiten und es drehen auch oft Leute durch, die keine offensichtlich psychischen Probleme haben. Es muss auch nicht jeder Verständnis aufbringen, aber einfach Akzeptanz dafür, dass einiges eben nicht so ist wie bei anderen. Solche Leute geben über Jahre alles, kommen immer wieder an ihre Grenzen und ignorieren sie genauso wie die anderen, weil sie nie gelernt haben auf sich selbst zu achten und dennoch ist es niemals genug für andere, geben sich für jede Kleinigkeit die Schuld, auch weil sie es so gelernt haben, bis irgendwann gar nichts mehr geht und wenn man dann nicht arbeiten kann, dann ist man nicht faul, man kann nur einfach nicht mehr, auch wenn man völlig gesund und fröhlich aussieht, manchmal ist ein Lächeln auch einfach nur eine Maske, also achtet aufeinander und macht euch nicht gegenseitig das Leben scwer. ;-)

Zwei Kindheitsklassiker. Na, wer erkennt sie? Auf dem ersten Bild (Oben, links, oder wo auch immer, je nach technischem Gerät): Popeye in der Jenny-Version. (Rechts, unten, oder wo auch immer, auch je nach technischem Gerät): NIls Holgersson, oder in diesem Fall Jenny Holgersson, vielleicht heiratet sie ja noch irgendwann jemanden, der zufälliger Weise so heißt, wer weiß was die Zukunft bringt?

Und noch zwei Kindheitsklassiker, zumindest für Jenny, wobei Ghostbusters harmlos ist, da sie aber auch mit Horrorfilmen und anderen Filmen für Erwachsene (fragt einfach nicht, sie wollte nicht alleine sein und es gab nunmal damals kein Netflix, die anderen wollten eben einfach solche Filme gucken) aufwuchs, ist es für sie manchmal schwer zu unterscheiden was wirklich kindgerecht ist, oder nicht, deswegen zögert Jenny es mit allem was in Richtung 18+ - Filme und Serien geht hinaus. Wobei es bei Jenny eher die Musikvideos sind, die sehr gruselig sind, die sie vor den Kindern verstecken muss, sie hat zwar eine kleine, aber feine Komödien- und Horrorfilmsammlung, sie kommt nur sehr selten dazu davon etwas zu sehen und hat es ganz weit oben, auf dem Regal drauf gepackt. Man lernt schließlich aus der eigenen Kindheit.  Dank "The blob", den sie viel zu früh im Original sah, hatte sie als Kind von ca. acht Jahren, oder jünger, oder älter, man weiß es nicht ein Jahr Angst vor so einem komischen Außerirdischen Menschen fressenden Wesen. Pipi Langstrumpf ist dagegen wrklich kindgerecht, interessiert die Kinder von heute nur leider kaum.

Jenny lebt gedanklich oft in der Vergangenheit, da diese sie sehr geprägt hat, allerdings hat Jenny ein paar Collagen von der Zeit vor ihrer Geburt erstellt, einfach um zu sehen, wie die unterschiedlichen Styles an ihr aussehen. Teilweise sieht die Vergangenheit besser aus, als das was gerade modern ist, manchmal aber auch nicht.

Hier kommt ein klein wenig die Liebe zur Natur zur Geltung.

Das Hexenbild gehört definitiv zu einem der Lieblingsbilder, das andere Bild stellt eine menschliche Vogelscheuche dar, leider hat sich das Programm geweigert ein Bild in Richtung Jeepers Creepers zu erstellen, wegen der Urheberrechte. Wenn es mit dem Film nicht funktioniert, dann eben mit der Musik, nächste Inspiration war dann das Lied "Malphasis" von Future Palace. Irgendwie weiß die Frau sich immer zu helfen und findet immer eine Lösung für so ziemlich alles.

Einige Bilder wurden nicht erstellt, andere gingen ordentlich schief, dennoch hat die "Weiße Hai - Version" etwas, auch wenn sie eher an Dragon erinnert und man das mit dem weißen Hai angreifen überhaupt nicht begriffen hat. Zum Glück hat es mit dem Dracula-Mina-Style funktioniert, manchmal hat man eben doch Glück.

Die damaligen Nachbarn (09.2021-11.2025) in der Miniversion, auch Kinder genannt haben oft den Sohn von Jenny gefragt, warum er so gut wie nie mit zum Einkaufen genommen wurde, die Begründung ist hier auf den Bildern sehr deutlich zu sehen. Es spart extrem viel Diskussionen und ist einfach entspannter, oder eben auch günstiger.

Jenny hat schon oft "Cellophan" versucht auf PhotoScape, ihrem Laptop- und PC-Programm zu nutzen, nur leider sieht es nicht bei jedem Programm so gut aus, wie hier.

Nach einer ordentlichen Enttäuschung, die Jenny 2025 erfahren musste, nachdem sie dachte sie sei lange genug Single gewesen um vorsichtiger zu sein, wenn es um Männer geht, hat sie erst einmal an sich selbst gezweifelt, ob sie überhaupt lernfähig, dumm und vieles mehr ist, das Ergebnis ihrer Gedanken war: Sie muss wohl noch ein wenig mehr an der Selbstliebe arbeiten, denn wenn man sich selbst zumindest mag, dann soll es bekanntlich in allen Bereichen einfacher werden. Mit Selbstliebe über Bildbearbeitung ist natürlich alles einfacher.

Wenn das Wetter bereits Ende Februar auf Frühling umspringt und das Kind immer fragt, wann die Osterferien endlich sind, dann kommt Jenny natürlich wieder etwas Kreaives in den Sinn. Auf dem linken Bild wollte sie den Frühlingsgefühlen freien Lauf lassen, es sollte nicht nur sie selbst mit Mr. Unbekannt rumknutschen, eigentlich war das auch für die Tiere geplant, aber ChatGPT hat den Tieren ihr Glück leider nicht gegönnt. Auf dem linken Bild trifft sie Ostervorbereitungen mit ihrem lebendigen "Kuscheltier" Namens Sweety, die auf dem Originalbild vor dem verrückten und leider auch sehr nervigem Huhn auf dem Tisch sitzt. Hier hat ChatGPT wiederrum alles richtig gemacht.

Die wilden Siebziger, sind definitiv nicht ihre Zeit gewesen, da sie erst 1985 auf die Welt kam, wenn es um das rechte Bild geht auch sehr schön, dass sie das nicht miterleben musste, das linke Bild hingegen gefällt ihr.

In einer Single-Gruppe auf Facebook gab es einmal eine Challange und zwar sollte man sein Leben in einem Comicbild erstellen und wenn die Jenny schon dabei ist, dann gibt es auch für außerhalb dieser Gruppe ein Comic mit ihren Kindern alleine.

Sohnemann fand die Comics, die seine Mutter erstellt hat toll und wollte sich auch einmal daran ausprobieren. Da er noch um den kürzlich verstorbenen Vogel Flauschie (09.06.2014-30.12.2025) trauerte und Klopfer, der kurz vor der Geburt des Kindes gestorben ist unbedingt kennenlernen wollte, entschied er sich für ein Bild von allen vier Nymphensittichen. Rechts wurde von Muttie gezeigt wie es geht und links ist sein Ergebnis.

Es wird von vielen Leuten gerne genutzt, die halb Mensch und halb Tier - Bearbeitung, also musste Jenny das damals natürlich auch probieren, schließlich fühlt sie sich auch manchmal wie ein Tier - wie ein Faultier, aber das gab es nicht, also mussten andere Tiere her.

Die Zyklopenjenny, wer kennt sie nicht? Lange vor der Veröffentlichung der Bilder hier nicht mehr angesehen, aber diese Bilder gehören mit zu den Favoriten, die mit dieser App erstellt worden sind.

Diese Bilder wurden in der Halloweenzeit erstellt, da wurde einfach alles genutzt, was auch nur ein bisschen gruselig aussieht und die App sonst nicht mit in der Auswahl hat.

Wieder ein paar Favoriten von der App, das rechte Bild wurde sogar für ein Danke-für-die-Glückwünsche-Geburtstagsposting bei Facebook benuzt.

Ja, zugegeben, diese Bilder könnten den gleichen Namen wie eine Serie bekommen und zwar "Stranger Things". In einer Fangruppe vom Sänger der Band Bad Omens, die dauernd auf ihrer Startseite bei Facebook aufploppt, sah sie immer wie man den Sänger als Quietscheente bearbeitet hatte, was irgendein Inider ist, den sie nicht so ganz nachvollziehen kann, was aber wegen mangelnder Nachforschung so ist (irgendwas stand dort mit einer K-Pop-Gruppe, warum man das nuen aber bei dieser Metalcoregruppe macht, weiß vieleicht irgendwer, aber nicht sie), dennoch reichte es für die Inspiration für ein sehr merkwürdiges Bild und wenn man schon einmal dabei ist, dann kann man auch gleich noch die Grinsekatze in der Jenny-Art machen.

Vielleicht sieht das linke Bild nicht so "jennig" aus wie das rechte Bild, aber das Styling ist definitiv schöner, wobei beide sehr gut gefallen.

Für Valentinstag 2026 extra bearbeitet, um die Bilder doch erst später woanders zu veröffentlichen. Während andere mindestens drei Postings am Tag veröffentlichen, meint Jenny, dass es sinnvoller ist eher weniger zu posten (dafür ist ihr Profil bei Facebook dennoch sehr gut gefüllt).

Noch mehr zum Valentinstag, die Gesichtszüge erinnern Jenny irgendwie beim Zeitungscoverbild an Johny Depp und bei dem Ölgemälde an Amber Heard, definitiv keine gute Mischung, dennoch irgendwie ganz nett. Funpic hat sowieso den stärksten Filter, man ist froh, wenn man sich immerhin noch etwas wiedererkennt nachdem man Bilder damit bearbeitet hat.

Wieder eine Inspiration aus der Singlegruppe, ob es die gleiche war ist inzwischen unklar. Viele sind an Feiertagen sehr deprimiert Single zu sein (während Jenny einfach nur froh ist, dass sie ihre Ruhe und nicht noch zusätzlichen Stress hat) und auf dem rechten Bild ist die Entstehung ihrer Gedanken wie sich ChatGPT fühlen muss nach den ganzen Bearbeitungen ihrer Aufträge.

Wie so viele Mädchen wollte Jenny als Kind Prinzessin werden. Die Hände, die diese Shleife zubinden, sollten nicht auf dem Bild sein, aber dennoch ist die Bearbeitung im Großen und Ganzen sehr gut geworden, denn hier hat Jenny auch wirklich Ähnlichkeit mit der Original-Jenny, während man sich bei dem Schwarzen schon fragt: "Wer soll das sein?". Hübsch sind aber beide Bilder. Generell ist alles schön, was nach edlem Schloss, oder nach schöner Burg aussieht (das Wort "Edel" ist hier sehr wichtig, da es auch sehr viele nicht schöne Schlösser gibt, wie in Malmö und Kiel zum Beispiel).

Sie war neugierig wie sie als Mann aussehen würde, nahm dafür ein paar ihrer Profilbilder und ist seitdem froh eine Frau geworden zu sein. Aber sie hat drei Onkel, die wesentlich männlicher aussehen und zwei davon sieht bzw. sah man die Verwandtschaft an, also liegt es wohl am Programm, oder daran, dass Jenny einfach dazu bestimmt ist eine Frau zu sein, die Bilder wirken, wenn der Bart nicht wäre absolut nicht männlich.

Das wäre Jenny also zwischen 75 und 80 Jahre, einmal mit Geschlechtsumwandlung und Hormonen, was sogar ganz gut aussieht, sie aber nicht machen wird, dafür fühlt sie sich zu weiblich und einmal im gleichen Alter als Frau. Daran sieht man wie KI und AI arbeiten. Sie mag vielleicht Glück haben, dass sie ab über deißig Jahren nicht so viel zugenommen hat wie zwei Generationen an Frauen es vor ihr taten, aber so schlank wie sie auf dem Bild aussieht, ist sie inzwischen wirklich nicht mehr, wobei man hier auch sagen muss, dass ihr Gesicht auch schlanker wirkt als es ihr Körper eigentlich ist, aber sie ist zur Zeit nun einmal vierzig, hat genetisch etwas vererbt bekommen, zwei Kinder zur Welt gebracht und findet kaum Zeit, um mal richtig mit Sport anzufangen, wofür sie dann doch wieder sehr schlank ist, es ist eben immer eine Ansichtssache. ;-)

 

Da war sie neugierig wie ChatGPT die kleine Jenny zaubern würde. Für schon länger vermisste Personen, die über das Programm altern sollen, würde Jenny dies nicht empfehlen, da sie als Kind so nicht ausgesehen hat, man sieht auch daran, dass sie zwei Bilder zur Auswahl bekommen hat, dass künstliche Itelligenz damit etwas überfordert ist.

Jenny gab an, dass sie wissen wollte wie sie als kleiner Junge ausgesehen hätte. Das kann an sich gut hinkommen, nur hätte ihre Mutter kein Piercing im Alter von sieben Jahren erlaubt, dies durfte Jenny erst kurz vor ihrem sechzehnten Geburtstag bekommen. Der kleine Junge daneben ist ihr Sohn, der sich zum Fasching so verkleidet hat, wie er dort zu sehen ist, den Soldatentrupp, der den kleinen Mann abholt, hat Jenny hinein gearbeitet.

Valentinstag - Realität vs. Wunschvorstellung der anderen. Viele wünschen Jenny den richtigen Mann an ihre Seite, sie hat sich allerdings schon sehr gut an das Singledasein gewöhnt.

Geklaute Idee von irgendeiner Iwona aus einer Singlegruppe, in der Jenny gar nicht ist, sondern jemand aus ihrer Freundesliste (bei manchen Seiten und Profilen ist es möglich zu sehen, wo die Freunde kommentieren und was denen gefällt), fand sie witzig, viele andere auch, musste sie einfach auch haben, in ihrer Version abgeändert, also liebe Iwona: Falls du das siehst: Danke. Auf dem Bild daneben sieht man dann das "Wunder".

So fand Jenny zu ChatGPT: Sie trat einer Bildbearbeitungsgruppe bei und sah immer öfter Bilder von anderen, die sich ihren Traummann über dieses Program erstellt haben, irgendwann fragte sie eine nette Frau, dessen Namen sie leider vergessen hat wie man das macht, diese erklärte es ihr (vielen lieben Dank dafür von hier aus noch einmal). Als Erstes kam ohne Erfahrung der "Normalo" oben links als Ergebnis, es meinten viele zu diesem Bild, dass die Kerle immer gleich aussehen, also beschrieb Jenny es detailierter, es kamen ein Gothickerl und ein Rocker dabei raus, beide Bilder unten in den Ecken. Oben rechts sollte eigentlich ein Fanbild werden mit Eddie Berg von Imminence, Tatsache ist aber, dass der Mann gut aussieht und eindeutig nicht wie Eddie aussieht (also schlimm sieht der Sänger nun auch nicht aus), deswegen kommt er einfach mit auf die Collage der Traummänner (es sind wirklich alle optisch gesehen für Jenny ganz hübsch, wäre vielleicht auch der eine oder andere ohne Bart und mit braunen Haaren, das Programm ist eben der Meinung was einmal gefällt, gefällt immer). Der absolute Favorit sollte eigentlich Noah Sebastian von Bad Omens werden, Tatsache ist, dass Jenny und der Kerl auf dem Bild aussehen wie um die dreißig, somit ist er nicht mehr ihr Typ, da zu jung, aber wäre er in ihrem Alter, er wäre nahezu äußerlich perfekt und hat nicht sonderlich viel Ähnlichkeit mit dem Auftrag Noah Sebastian zu werden (auch der Sänger ist nicht wirklich hässlich).

Wenn man sich von jungen Jahren bis in´s höhere Alter selbst liebt. Jenny war entsetzt von dem rechten Bild, ChatGPT ließ sie oft älter aussehen als auf den Originalbildern, ein anderes Onlineprogramm hat ihr immer einen "Schwabbelhals" gezaubert, so langsam hat es am Ego gekratzt, sie ist zwar nicht mehr so schlank wie damals und auch älter geworden, aber man kann auch übertreiben. Links kam das Ergebnis für das gleiche Bild noch einmal erstellen und beide Jenny´s 5-10 Jahre jünger aussehen zu lassen, sieht für Jenny allerdings nach einem Unterschied von zwanzig Jahren aus, das perfekte Bild wäre die Mitte von beiden gewesen vom Alter her.

 

Eigentlich mag Jenny keine Spinnen, für Bildberbeitung und als Deko nutzt sie diese allerdings sehr gerne. Diese Frau muss und kann man oft nicht verstehen, sie ist sehr widersprüchlich, das eine was sie will: Sich vor Spinnen nicht fürchten (wobei sie ziemlich entspannt ist im Gegensatz zu manch anderen) und das andere was sie tut: Spinnen aus dem Weg räumen lassen, egal ob Nachbarn, Ex-Freund, oder sie schläft eben woanders, wenn sich eine in ihrem Bett verirrt und sie gerade keinen "Retter" hat. Auf dem anderen Bild soll das Gescht Puppenmäßig sein, auch da hat sie Probleme, sie mag dieses ewige anstarren von Puppen nicht, sie glaubt zwar nicht an solche Dinge wie verfluchte Puppen und ähnliches, aber dennoch fühlt sie sich beobachtet und es macht sie wahnsinnig mit echt aussehenden Puppen sich länger und alleine den Raum teilen zu müssen, für Puppensammler hat sie kein Verständnis.

Wasser ist nicht so ihr Element und Fische würde sie sich nicht als Haustiere nehmen, aber man kann ja mal sehen wie es wäre, wenn Jenny selbst ein Meereswesen wäre. Das Bild daneben ist tatsächlich im Badezimmer entstanden, leider mit schlechter Qualität, die man mit irgendwelchen Bearbeitungsmethoden versucht hat etwa zu verbessern, was leider nicht besonders erfolgreich war.

Wieder zwei Photolab-Favos. Bei dem ersten Bild wurden mindestens vier Filter benutzt und es hat sich gelohnt, zumindest für Jenny.

Wenn man sich im Nachhinein fragt welches Originalbild man überhaupt genutzt hat, dann ist die Bearbeitung doch sehr stark in die Unkenntlichkeit geraten, Dank der Farbe des T-Shirts hat Jenny allerdings eine Vermutung. Bei dem anderen Bild sieht man wie sehr solche Programme immer nur für bestimmte Perspektiven und normalen Gesichtaudruck gemacht sind.

Zugegeben: Ab und zu leidet Jenny an trockener Haut, aber so rissig war diese eigentlich noch nie. Der Kontrast der beiden Bilder nebeneinander ist aber dennoch sehenswert.

Das Programm wollte unbedingt eine Courtney Love - Kopie aus Jenny machen und sie findet das bei dem Ergebnis auch total in Ordnung. Musikalisch gesehen passen beide Bilder, stylisch weiß man nun wahrscheinlich warum Jenny ungern farbenfroh rumläuft.

Wenn einem erst beim in´s Internet stellen der Bilder auffällt wie sehr man diese App überhaupt genutzt hat... Hier hat Jenny sich wieder zu Halloween ausgetobt.

iEs ist toll, dass Bildbearbeitungsprogramme so viel verändern können, wie die Augenfarbe und vieles mehr. Jenny hat sich in ihem ganzen Leben nie an Kontaktlinsen getraut, auch wenn sie die farblichen bei anderen oft ganz schick findet, sie hat Angst, dass sie da irgendwas ordentlich falsch machen könnte, da sie schließlich sehr tollpatschig ist.

Schwarz-weiß-Bilder findet Jenny ungefähr genauso toll wie Horror- und Beautybilder.

Zwei sehr unterschiedliche Bilder, mal als Weihnachtsfrau und mal als Hexe mit dem Haustier, Nymphensittich Zicke an ihrer Seite.

Selfies sind ja ganz praktisch, wenn man niemanden hat, der einen fotografiert, das Doofe ist nur, dass dann alles spiegelverkehrt ist. Der Filter / Weichzeichner war hier auch etwas zu extrem, dennoch zu schwach für so manches Tränensäckchen.

Wäre das nicht so schön bunt, hätte Jenny das gar nicht online gestellt, denn selbst auf ihren natürlichen Profilbildern lässt sie gerne die Badezimmeroptik im Hintergrund verschwinden, das andere ist einfach ein typisches Jenny-Bild.

Jenny litt ungefähr zwanig Jahre ganz extrem an Schlafparalyse, hypnagogischen Halluzinationen, oder was auch immer, es wurde nicht behandelt, es ging nach Jahren endlich von alleine weg. Als sie Kind war hatte sie Alpträume, die sich real anfühlten, ihr blieb die Luft weg, sie hatte Atemprobleme (was wahrscheinlich an den zu großen Mandeln lag, was leider auch ihren Kindern vererbt wurde), sie träumte, dass eine Hand nach ihr Giff, ihr Mund und Nase zu hielt, oder sie am Hals würgte, aus Angst schlief sie sogar unter der Decke, was aber nichts brachte. Auch bis sie ungefähr dreißig Jahre alt war schlief sie mit Licht,nie im dunkeln, um nach den ganzen sehr intensiven und schlimmen Träumen nach dem Aufwachen sofort sehen zu können, dass sie in Sicherheit ist. In harmlosen Fällen hörte sie nur Geräusche, als würde jemand in ihrem Zimmer sein, oder sie sah wie jemand bei ihr saß und sie beoachtete,in schlimmeren Träumen waren auch mal Dämonen an und auf ihrem Bett, einer brachte sie zum "gähnen" und saugte ihr den Atem aus dem Mund, eine weitere saß auf ihr, was sie auch merkte und noch jemand anderes stand am Fußende und beobachtete, leider hat es das Programm nicht so hinbekommen dies bildlich genauso zu zeigen. Auch wurde sie im Traum gejagd von irgendeinem Psychopathen, der ihr definitiv nichts Gutes wollte, was auch merkwürig war, war sie hörte den Wecker, bekam sich nicht aufgeweckt, es fühlte sich an, als würde sie ihren eigenen Körper verlassen und die andere Jenny rüttelte an der schlafenden Jenny, um diese endlich wach zu bekommen. Solche Träume fingen an mit einem Schwindelgefühl, das war ein klares Zeichen dafür, dass es gleich mit schlimmen Träumen losgehen wird, sie versuchte sich dort auch schon aus dem Schlaf zu bekommen, leider gelang das in ca. drei von hundert Fällen. Dies führte dazu, dass sie sich auch einige Zeit weigerte zu schlafen, was natürlich zu anderen Prblemen führte, da zu viel Schlafmangel schließlich alles andere als gesund ist.

Wie Jenny auf die Meerjungfrau kam, weiß sie selbst nicht so genau, wahrscheinlich wegen dem Bild mit dem weißen Hai, dass sie im Februar 2026 erstellt hatte und weil zwei aus ihrer Freundesliste jeweils ein Bild von einem Fotoshooting gepostet hatten, bei dem sie als Meerjungfrauen am Wasser posiert haben, man weiß es nicht. Das Schachbild kam ihr spontan in den Sinn, kurz nachdem sie die Spielkartenbilder erstellt hatte, beides März 2026 - Bearbeitungen.

Wie Jenny auf diese Idee kam, weiß sie selbst nicht. Ihr Sohn spielt zwar gerne ein Kartenspiel Namens Uno, aber dieses hat so rein gar keine Ähnlichkeit mit dem "normalen" Kartendesign von klassischen Kartenspielen. Wie sie auf Harley kam, kann man mit Kinderfasching erklären, da lief ein Mädchen als Harley Quinn rum und der vor kurzem verstorbene Hund einer Freundin hieß auch Harley. Sie wollte dann noch eine wetere Karte entwerfen, weil ihr diese so gut gefiel, für eine Dame fiel ihr sofort Audrey Hepburn ein, die Bearbeitung hingegen ließ doch ein wenig zu wünschen übrig, sie hätte auf jeden Fall mehr und etwas Besseres erwartet, aber es ist trotzdem okay.

Die Achtziger hat Jenny nur zur Hälfte miterlebt, diese Zeit ist musikalisch bei unglaublich vielen sehr beliebt. Die Frisuren sind eine Mischung aus der damaligen Frisur ihrer Mutter, die linke erinnert sehr stark an diese, nur das ihre Mutter immer Dauerwelle hatte bis zu einer gewissen Zeit. Das Pinke erinnert wiederrum an die 80er Party einer ihrer Freundinnen, die ihre Gäste fast alle in pink bei sich zu Hause hatte.

Hier ein kleiner Einblick was Funpic aus dem Originalbild macht und daneben das Lieblingsbild zum Thema "Selbstliebe".

Gifs fand Jenny schon immer toll, wird nur von vielen Programmen leider nicht unterstützt, sonst hätte sie viel mehr davon, da man damit auch Minifilme machen könnte.

Jenny´s Mutter sagte oft, wenn Jenny als Kind wieder albern war: "Du hast heute wohl einen Clown gefrühstückt?" Also kanibalisch veranlagt ist sie nicht, eher im Gegenteil, aber wir wollen hier keine Diskussion über Ernährungsformen anfangen. Die Zähne vom ES-Clown erinnern eher an einen Hasen, somit wäre man mit dem Gebiss glücklich, wenn man eine Karotte bekommt.

Diesesmal gibt es den schönen Augenfarbenkontrast in schwarz-weiß. Jenny hat übrigens tatsächlich grün-grau-blaue Augen, die Farben sind je nach Lichteinfluss unterschiedlich sichtbar, mal sind sie grau-grün, mal blau-grün, mal blau-grau und manchmal einfach nur blau. Jenny liebt Bilder, in denen die Augen fast komplett grün sind, ansonsten sind die beiden ersten Kombinationen ihre Favoriten (ihre ganze Familie hat blaue Augen, sie ist gerne anders als andere, dadurch fühlt sie sich vielleicht nicht besser, aber wie etwas Besonderes, auch wenn das in vielen anderen Bereichen eher für Probleme sorgt, wenn man anders ist, so ist sie es dennoch gerne).

BJenny kam mit vier Jahren auf einen Bauernhof, dort gab es einen deutschen Scäferhund, der "Aster" hieß, von diesem gibt es leider keine Bilder. Sie bekam nachdem Aster gestorben ist einen Tag nach ihrem fünften Geburtstag eine Schäferhundmischlingshündin Namens "Brandy" (ihre Mutter wollte alle Tiere nach Alkohol benennen). Von Brandy existieren noch wenige Bilder, davon wurde auch eines für die Bearbeitung genommen. Auf dem linken Bild übrigens ist wieder eine geklaute Bildidee aus einer Singlegruppe, Jenny hatte bereits die Erlaubnis bekommen das Original, das eine andere Jennifer erstellt hatte für etwas anderes zu nutzen, aber das Original ist eben nicht das von Jenny, somit musste das Bild in "Jenny-Opik" erstellt werden, um auch hier auf dieser Seite als Eigentum genutzt werden zu können (Danke noch einmal an die andere Jennifer).

Nachdem Jenny Slenderman sah, ging sie am nächsten Tag fröhlich durch den Wald, denn das muss einfach sein, kein Film ist so gruselig, dass sie sich das nehmen lassen würde. Die Figur durfte man sogar nachmachen, da gab es kein Geschimpfe wegen dem Urheberrecht. Das andere Bild ist je nachdem wie sehr man sich von den beiden Argumenten ablenken lässt klar zu erkennen eine Medusa-Jenny, den Befehl "sexy-Outfit" hat das Programm übertrieben ernst genommen (es werden keine Fragen beantwortet, ob das mit der Realität übereinstimmt, oder ähnliches, solche Fragen kommen immer wieder, egal wo, auch hier im Gästebuch bereits aufgetaucht aber gelöscht worden). Dennoch ist das Bild trotz allem eines von Jenny´s Favoriten, da hier das Originalbild gut rauskommt (Gesicht) und es dem Alter entsprechend passt, auch sind die unterschiedlichen Augen einfach nur genial.

Jenny hat gar keine Ahnung von Marvel, auch wenn sie sich als Kind bei Kinderfreunden solche Filme ansehen musste, ihr Sohn das eine Zeit lang mochte und er ein Spiel von Marvel hat, bei dem Jenny auffiel, dass Black Widow eine ziemlich hübsche Frau ist, vorher hatte sie ein Video mit Marvel-Kostümen gesehen und so kam die Idee, erst später sah sie dann, dass es auch eine Realitätverfilmung davon gibt, als dieses Bild schon fertig war, ob das jetzt nun für echte Marvel-Fans auch wirklich Ähnlichkeit hat ist fraglich, denn in der Verfilmung sah der Anzug doch etwas anders aus. Den Hintergrund hat sich Jenny wegen dem Namen ausgedacht, dieser hat wahrscheinlich gar nichts mit Marvel zu tun. Auf dem anderen Bild sollte eine "Höllenbraut" auf einem Drachen entstehen, man sollte vielleicht beim nächsten mal schreiben, dass die Regenbogenhaut / Iris im Auge rot gefärbt werden soll und nicht das ganze Auge, aber ansonsten ist es ganz okay, so wie es ist.

Es ist interessant wo einem die Schmetterlingflügel hingezaubert werden. Wäre Jenny also wirklich ein Schmetterling, würde sie sich über Nackenschmerzen nicht mehr wundern, denn das Gewicht mit dem Nacken zu tragen stellt sich so manch eine Person garantiert sehr anstrengend vor, oder? Auch beim Engel gibt es ein leichtes Flügelproblem, denn die sind sehr seitlich am Rücken, aber immerhin sie sind am Rücken, wobei das auch schon fast der Arm ist.

Tja, was soll Jenny schreiben? Sie weiß, warum blond nicht so ihre Haarfarbe ist, denn das mag sie irgendwie gar nicht, was man da mit ihr gemacht hat. Beim anderen Bild: Bis sie 18 war, war sie wirklich schlank, was auch gut zum Jahr passt, denn 2000 war Jenny gerade einmal 15, ein klein wenig mehr Bauch war da aber schon, sonst passt dieses Bild wirklich perfekt zu ihr in dieser Zeit lief sie tatsächlich so rum, nur ohne Brille und ein paar weniger Piercings, dennoch Unmengen an Metal.

Dies ist der beste Beweis, dass die Funpic-App einen bis zur Unkenntlichkeit filtert, was wahscheinlich nicht einmal die ganzen "Weichzeichner-Fans" noch toll finden, denn das ist einfach zu viel.

Nachdem sie "Ghostface" von Scream wegen Urheberrechte nicht durfte, Zombies als zu gewalttätig gelten (wobei nicht einmal der Wunsch geäußert wurde, dass die jemanden fressen sollen, genauso Jenny selbst nicht mit Blut verschmiert und drohend mit Messer in der Hand als Bild sein darf, wollte sie eine Romanze mit einem SENSENmann (der hier warum auch immer ohne Sense ist und mit den Fingernägeln, die eigentlich für sie gedacht waren), kam ihr spontan diese Ausweich-Idee, im Hintegrund die "Zombieumrisse" sehen aus wie Leute, die zum Truern ganz normal auf einem Friedhof spazieren, es ist dennoch besser als die Bearbeitung zu einem Vampirbild, im Nosferatu-Style, was hier nicht landen wird, sondern die zweite Version davon. Rechts soll die Auferstehung symbolisieren, Jenny war mit einer Freundin im Kino, im Trailer war "Die Braut / The bride" zu sehen, was sozusagen eine moderne Frankenstein-Version ist, daher die Inspiration und ein Phönix, der auch als Symbol der Auferstehung steht.

Einen größeren Kontrast zu den Bildern kann es kaum geben, als diese beiden nebeneinander zu packen. Jeder Mensch hat eine Licht und eine Schattenseite und da Jenny aus Widersprüchen besteht, soll diese Seite das auch mal ein klein weng tun. Da ist einmal die Liebe zur Dunkelheit und Fantasyhorrorgestalten und die Liebe zu ihren Kindern, Tieren und Natur.

Wir wollen mal nicht immer über Funpic schimpfen, andere Programme können einen auch total "verfiltern".

Hier hat Jenny ordentlich zugenommen. In den Schwangerschaften hat sie es zwar über 70 Kg geschafft, aber das auf dem Bild sieht aus, wie Jenny noch nie ausgesehen hat. Beim anderen Bild sieht man deutlich, dass Jenny das Leben auf dem Bauernhof vermisst (Tiere sind undervoll).

Jenny wurde von einer Person ab dem 07.03.2003 dauernd mit in die Disco geschleppt zu Gothicpartys, wo sie auch den Vater ihrer Tochter und den Nachfolger von diesem kennenlernte, beide haben zwar so rein gar keine Ähnlichkeit mit dem auf dem Bild, aber da sie noch mit mehreren DJ´s aus diesen Zeiten befreundet ist und die Veranstaltungen von denen immer mitbekommt, war natürlich wieder eine Bildidee da. Sie vermisst vieles aus der Vergangenheit, aber mit einem besten Freund, der DJ ist, mit einem Ex, den der beste Freund zum DJ gemacht hat und einem Ex, der Partyfotograf und DJ war, hat sie definitiv genug vom Partyleben und Nein, sie war nie ein Groupie, es hat sich einfach zufällig immer so ergeben. Auch auf Konzerte möchte Jenny inzwischen nicht mehr gehen, der Vater ihres Sohnes, wollte ihr schon oft ein Konzertbesuch bei Motionless in white organisieren, aber sie hat einfach keine Lust mehr darauf, ein Fanbild gibt es aber Dank moderner Technik dennoch mit dem Sänger der Gruppe.

Bei der Ansicht der Bilder wurde Jenny auf einmal klar, dass die Bäuerin, bei der sie mitunter aufgewachsen ist wohl in den 60ern vom Styling her stehen geblieben ist und um ehrlich zu sein, abgesehen vom ewigen Haarspraynebel sieht es immerhin ganz gut aus, auch wenn sie auf dem Bild rechts nicht allzu viel Ähnlichkeit mit sich sieht, hübsch ist das Bild und das Styling dennoch, was nun auch nicht heißt, das Jenny sich superhübsch findet, aber bei der Eingabe "Ich mit einem 60er - Styling" erwartet man doch etwas mehr Ähnlichkeit mit Jenny. Solche Ohrringe we auf dem linken Bild hatte Jenny auch einmal VERSEHNTLICH geklaut, da sie sich im engen Schmuckladen umgedreht hat und es wohl in ihre Jackenkapuze dabei fiel, Aussage ihrer Mutter: "Wenn du schon klaust, dann hättest du wenigstens Schönere in deinen Kaputze fallen lassen können!" - Es kommt selten vor, dass Jenny ihr Recht gibt, aber da hatte sie recht, solche Ohrringe würde sie wirklich nicht tragen (wurden übrigens wieder zurück gebracht, nicht nur wegen dem Aussehen).

Auf Muskeln steht Jenny nicht, sie mag an sich keine sichtbaren Muskeln und bei Männern nur minimal angedeutet sichtbar. Sie selbst mag aber Bewegung, sie tanzt beim Wohnunsputz durch die Wohnung, da fliegt auch mal der Lappen und sie rockt die Bude, nachdem Lied flucht sie dann, weil sie den Putzlappen dann erst einmal suchen muss und den aus der letzten Ecke, oder hinter der Heizung hervor holen muss, aber immerhin sie hatte kurze mal Spaß bei ihren Pflichten, ansonsten erledigt sie gerne Dinge zu Fuß, wenn sie Termine ohne Zeitdruck hat, dann geht sie auch gerne mal bis zu zehn Kilometer jeweils hin und zurück, bei kindfrei sieht man sie oft von Morgens bis Abends durch die Gegend wandern, für mehr und Regelmäßigkeiten reichen allerdings das Geld und die Freizeit nicht. Diese Bilder beweisen auf jeden Fall, dass sie nicht zu viel Sport machen möchte, da hat sie dann doch lieber "Scwabbelarme" und "Schwangerschaftsspeck" (das Gewebe ist dort so oder so locker). Tennis und schwimmen wären allerdings voll ihr Ding. Sie hat übrigens nicht so extrem rötliche Haare wie auf den Bildern, sondern es ist eine herauswachsende Färbung, was man auch bei manchen anderen Bildern auf dieser Seite sieht. Mit den Jahren wurden die Haare auf natürliche Weise immer dunkler, von helbraun ist die Farbe nun zu dunkelbraun geworden, immer mit minimalen Rotschimmer, es ist also so wie auf dem rechten bzw. unteren Bild.

Jenny wollte nicht nur wissen wie sie als Sportlerin aussieht, sondern auch als Tattoo. -Tja, man sollte es lassen sich Modelbilder von ihr aus damaligen Zeiten unter die Haut stechen zu lassen, man würde es bereuen.   

Nun zeigt Jenny ihre tierische Sete (keine Sorge, sie ist Stubenrein). Auf dem ersten Bild kennt wahrscheinlich jeder aus der Schule, dass man ein Fantasietier (mit-)  gestalten soll. Gesicht: Jenny, Ohren: Katze, dazwischen: Hahnenkamm, Hals: Giraffe, Rücken: Kamel, Flügel: Ara / Papagei, Hinterteil: Hund, linkes Hinterbein: Pferd, rechtes Hinterbein: Kuh (das Programm übt noch, hat wohl noch nie solch ein Tier gesehen), Bauch: Hummel, vorderes rechtes Bein: Löwe, linkes Vorderbein: Elefant, Hintergrund: Dschungel.  Das Bild daneben muss natürlich als gebürtige Niedersächsin sein, immerhin ist Bremen genaus neben Niedersachsen und Jenny war sehr oft dort, außerdem musste sie mit ihrer Klasse, weil der Klassenlehrer unbeingt ein Fußballspiel dort sehen wollte mit in ein Stadion, um sich Bremen gegen was auch immer anzusehen, es ist etwas her und sie hat sich niemals für Fußball interessiert, aber der Klassenausflug war dennoch toll, generell war die Klasse und der Lehrer super also liebe Grüße an die OS-Klasse aus Marklohe (1996-1998).

Jenny hat sich bei so manch einer Bearbeitung und bei der Bilderauswahl oft gedacht: "Mensch, Mädel! Ein bisschen Abwechslung, etwas freundlichere und farbenfrohe Bilder, nicht immer so düster kann man ja auch mal machen, es ist ein Bearbeitungsprogramm, du musst ja nicht so rumlaufen im privaten Leben!" Naja, sie bemüht sich, der Wille war da, es gibt ein paar Bilder, die sind farbenfroh und fröhlich, das muss reichen. Jenny ist nun mal duster, ob es anderen passt, oder nicht. Vielleicht wäre das mit einem anderen Lebenslauf anders, das lässt sich schwer sagen, aber guckt euch die beiden Bilder doch einmal an, sie trägt weder als Geist, noch als Sektenanführerin schwarz, das ist doch farbenfroh genug, oder? Es macht auf jeden Fall Spaß zu sehen, wie sie aussehen würde, wenn sie so wirklich wäre und ganz ehrlich: Die beiden Bilder sind echt schön geworden, zumindest findet sie es selbst sehr schön, auch wenn KI und AI immer ein klein wenig Abweichungen von der OriiginalJenny hat, die haben schon Ähnlichkeit irgendwie und es ist so praktisch, als Model schminkt man sich ewig, quält sich für die Figur, zahlt Busfahrten, Klamotten,.. Hier hat man kaum Aufwand und meist werden diese Bilder so, wie sie man es möchte, wenn auch nicht immer.

Seitdem Duett mit Bad Omens ist Jenny nun auch Poppy-Fan, diese Collage wurde bei den ersten härteren Liedern der Sängerin nach diesem Duett inspiriert, es sind veränderte Screenshots von den Videos zu "New way out" und "They are all around us", einiges nicht sonderlich gut bearbeitet, aber vieles davon. Unter dieser Collage ist dann auch das Lieblingsbild zu sehen, was wirklich gut bearbeitet wurde, umindest ist es Jenny´s Favorit.

Hier sieht man das Lieblingsbild aus der "Poppy-Bearbeitung". Wer sich fragt, warum es als Collage mit dem Polarlichtbild zusammen ist: ChatGPT vergibt nur begrenzt die Möglichkeit Bilder am Tag zu bearbeiten, wenn man nichts zahlt dafür. Sie wollte es erst von der Frisur genauso wie Poppy, sie hat im Video, solch komischen "Vogelnester" auf dem Kopf / in den Haaren, was Jenny aber bei ihr nicht gefiel, leider brngt ChatGPT gerne den gerade aufgegebenen Auftrag mit dem letzten Auftrag durcheinander, so dass sie auf dem Bild mit den Polarlichtern auch diese Frisur hatte, die sie gar nicht wollte, somit hatte sie nur noch einen Wunsch frei und hoffte das Programm wie so oft austricksen zu können, denn manchmal bearbeitet es zwei Bilder mit einem Auftrag, somit lud sie beide Bilder hoch mit dem Auftrag die Haarknoten aus beiden Bildern zu entfernen und leider kamen keine getrennten Bilder, sondern diese Collage und Jenny hatte keine Lust mehr auf weitere Versuche in den nächsten Tagen, ABER es sieht trotzdem gut aus. Immerhin am nächtesn Tag hat es mit dem Sonnenaufgang am Strand funktioniert.

Batgirl, oder Batwoman mal anders, nichts mit Marvel, aber ganz viel mit Jenny und die Ice-Cream-Scream-Queen.

Heiß und kalt. Wenn Jenny irgndwo unbedingt einmal hin möchte, dann nach Centralia in Pennsylvania, in die USA, allerdings wäre sie dort am liebsten in der Vergangenheit gewesen, als die ganzen Häuser noch nicht abgerissen wurden wegen dem Kohlebrand unter der Erde, die Stadt ist sehr berühmt, wude für Silent Hill als Kulisse genutzt, wurde bei den "Drei Fragezeichen" als Geschichte genommen und vieles mehr. Dennoch ist Jenny eher für kältere Gegenden und dies wäre der einzige warme Ort, wo sie hin möchte. Finnland und Norwegen, sowie Irland wären toll, genauso wie das "Temperaturmischland"Namens Island und russische Wälder, sowie den "roten Fluss" (mit Nickel verseucht) würde sie gerne einmal live sehen, auch wenn das teilweise gar nicht so gesund ist. Ihre Wohlfühltemperatur liegt bei 15 °C, außer beim duschen, da kann es gerne 30°C mehr sein und zum schlafen kuschelig warm bei 25°C, also schon immer sehr merkwürdig und widersprüchlich, die 15°C lassen sich aber mit ihren Kreislaufproblemen und ihrem Bewegungsdrang erklären, bei 40°C läuft Jenny keine weiten Strecken, das ist einfach zu warm, auch die Hälfte teilweise schon.

Für die Astrofans unter euch: Hier einmal ganz ausführlich alle sechs Sternzeichen, die es auf der Welt geben soll. Jenny hat für diese Collage extra sämtliche Suchprogramme gequält und beauftragt herauszufinden was sie ist, bzw. sie hat es Dank der aufgezählten Sternzeichen selbst heausfinden können, soweit es denn nur das Datum war, dass zur Erkennung notwendig ist, denn einiges ist etwas komplizierter, da ist auch der Geburtsort und die Uhrzeit wichtig, sie weiß zwar wo sie geboren wurde, aber leider nicht zu welcher Uhrzeit. Es lässt sich leider nicht herausfinden wann es im niedersächsischen Nienburg / Weser am 26.07.1985 gewittert hat, sonst wüsste sie die Uhrzeit, in der Geburtsurkunde steht es leider nicht und der Mutterpass ist wie der Name schon sagt bei der Mutter (zu der sie schon länger keinen Konakt mehr hat und nur um das herausfinden zu können nicht wieder aufnehmen wird, so wichtig ist das nun wirklich nicht). Sollte es eine kostenlose Möglichkeit geben dies herauszufinden, kann Jenny auch allen die viele scheinbar so interessante Antwort zu ihren Aszedent. Sie hat somit also einfach damit gearbeitet, dass ihre Mutter ihr mal ezählt hat, dass sie in einer Gewitternacht und beinahe am 27. geboren wäre, hinzu hat sie sich durchgelesen welcher Aszedent von den Eigenschaften am besten zu ihr passt, wobei sie vieles bei den "sicheren" Sternzeichen für sich oft nicht zutreffend fand. Dann fangen wir mal an von links nach rechts und erst die oben, dann die unten. Im chinesischen Sternzeichen ist das Geburtsjahr wichtig. Hier ist Jenny ein (Holz) Büffel (1985), diesem wird nachgesagt, dass man fleißig, geduldig und ausdauernd ist. Bei den Indianern ist das Sternzeichen um einen Tag kürzer, als im westlichen (es geht hier nicht bis zum 23.08., sondern bis zum 22.08.), hier hat sie das Sternzeichen des Lachses dieses steht für Leidenschaft, Entschlossenheit und Kreativität. Im keltischen gibt es Baumzeichen, hier hat sie das Baumzeichen der Stachelpalme, dieses bekommt an vom 08.07. bis um 04.08. und es steht für Schutz, Verteidigung und Loyalität. Als erstes in der unteren Reihe haben wir die Maya- und Azteken-Astrologie, was auch irgendwas mit dem Hund zu tun hat und mit gelben Samen (es wurde sehr genau und detailiert erklärt, zu viel für diese Webseite), es klingt wie der Fruenkalender mit Regelblutung und zwar geht es hier um Zyklus des Tages, Jenny ist im 61.-80. Tageszyklus K'an (Samen) steht für Fruchtbarkeit und Wachstum (kein Wunder die Frau ist Mutter, aber mit gerade mal 1,63 m für Wachstum stehen? Die Kinder sind auch Zwerge). Das in Deutschland bekannteste Sternzeichen, ist das westliche Sternzeichen, denn es betrifft auch Deutschland. Hier ist sie eine Löwin, naja das Sernzeichen heißt Löwe (und geht vom 23.07. bis zum je nach Kalender, es ist echt witzig 22.8., oder aber auch 23.08.), die Eignschaften sollen sein: Selbstbewusst, großzügig und charismatisch. Zu guter Letzt kommt die vedische Astrologie aus Indien, hier sind die gewohnten Sternzeichen durcheinander gewürfelt und aus Feuer wird dann auf einmal Wasser, hier hat Jenny das Sternzeichen Krebs (vom 1.07.-14.08), dieses steht für Emotional, fürsorglich und Familienorientiert. Es ist auf jeden Fall mal interessant sich das alles durchzulesen, aber daran glauben tut sie nicht, ganz besonders wenn es um Horoskope geht, man sieht bei dem Tageshoroskop doch eigentlich sehr schnell wie sehr die Astrologen damit viel zu oft daneben liegen, es ist fast wie mit der Wettervorhersage, da überlegt Jenny auch schon ewig was von beiden eigentlich ungenauer ist.

Es gibt für manche Leute immer etwas zu feiern. Hier hat Jenny einfach mal gefeiert, dass FunPic in diesem Fall mal ein richtig gutes Ergebnis abgeliefert hat und bei den feierlichen Anlässen besser als Chat-GPT ist, denn Chat-GPT scheint langsam auf ihre Kreativität und ihren Ideenreichtum keine Lust mehr zu haben, denn als  Braut sieht sie ganz anders aus als sie in der Realität aussieht, vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass das Programm inzwischen auch bemerkt hat: Die Frau hat kein Liebesglück, was will die mit Hochzeitskleidern? - Ganz einfach. Wissen wie sie aussehen würde, wenn sie Glück in der Liebe hätte und vor Glück den Verstand verlieren würde und zwar so sehr, dass sie heiraten würde, ist doch logisch. Soweit hat das Programm die Aufträge auch ganz gut hinbekommen,nur das mit der "Corpse bride" von Nightmare before Christmas, also in dem Style davon, das müssen wir noch dringend üben, denn das unten links sieht leider gar nicht danach aus. FunPic hat dagegen Jenny tatsächlich mal so in das Bild rein gearbeitet, dass sie wirklich mal aussieht, wie sie selbst (sie hatte es somit dann mit weiteren Bildern versucht und naja, ein Bild ist besser als kein Bild, denn das sieht tatsächlich wirklich sehr gut aus).

Auch wenn niemand von Jenny´s Nymphensittichen wirklich so aussieht, oder ausgesehen hat, wie der Vogel auf dem Bild, egal. Nymphensittiche sind immer süß, auch wenn es nicht die eigenen sind. Wobei links, oder oben (je nach Gerät) Sweety dann doch ein wenig ähnelt.

Wenn man das Märchen kennt unschwer zu erkennen: Der Froschkönig. Dann eine eigentlich schöne und mal andere, sehr bunte Bildidee und zwar in einer Papierwelt zu leben. Dem Programm wurde unzählige Male befohlen: "Bitte lasse das Boot nicht wieder wie ein Rettungsring aussehen, es ist ein Padelboot, man steht in dem Boot, nicht im Wasser!" Sie kam von mal zu mal immer etwas höher, aber nach dem fünten Versuch hatte sie keine Lust mehr. Dies ist das beste Ergebnis.

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