Hier kommen Bilder, die sehr stark mit AI und KI bearbeitet worden sind. Programme, die unter anderen genutzt wurden sind ChatGPT, PhotoLab, FunPics, aber auch viele Onlineprogramme, die sich im Nachhinein nicht mehr herausfinden lassen, da nicht jedes Programm ein Wasserzeichen auf die Bilder macht (vielen lieben Dank dafür).
* Leute, die nicht die Seite wie Jenny auf dem Laptop sehen, werden sich wundern, warum oft vom linken und rechten Bild geschrieben wird. Es ist einfach je nach technischem Gerät eine andere Ansicht, somit sollte man beim Handy alles was mit Links beschrieben wird mit einem "oben" und alles was mit rechts beschrieben wird mit einem "unten" austauschen.

Jenny ist eindeutig in der falschen Zeit geboren, abgesehen von den Perlenketten (so eine hatte sie auch mal von ihrer Oma geerbt, aber leider ist die Kette nicht mehr auffindbar) ist das total schick. Nur leider gibt es immer Probleme mit der Bildbearbeitung, während ein Bild aussieht wie Jenny, sieht das zweite entweder genauso aus wie das Erste, nur mit einem anderen Kleidungsstück, oder Jenny wird mit der Person auf dem Screenshot, der zur Bearbeitung der Bilder genutzt wird, damit eben nicht noch einmal das Gleiche gemacht wird optisch vermischt. Dennoch kann sich das Ergebnis so oder sehen lassen.
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Rotkäpchen ist eines der Lieblingsbilder von Jenny. Dornröschen kam Jenny spontan als Idee nachdem sie von Samstag 3 Uhr Morgens bis Sonntags 12 Uhr Mittags geschlafen hat, das Ergebnis war dennoch irritierend, da der Prinz ein wenig an einen Mann erinnert, an den sie kurz bevor das Bild erstellt wurde Interesse hatte.
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Ein sehr netter Bekannter meinte einmal, als Jenny ihr Ergebnis im Internet geteilt hat zu der Frage "Welcher Märchencharakter bist du?, dass Schneewitchen auch wirklich ganz klar zu ihr passt. Hier hat Jenny natürlich wieder ihren gothischen und Horrorfan-Einfluss mit einbearbeitet. Die Zwerge sollten Ähnlichkeit mit Leprechaun, dem "Horrorkobald" haben und auch wenn Jenny Rotkälchen, Meisen usw. mag, zur Blldatmosphäre mit dem mystischen Wald passt dann doch eher etwas dunkles wie eine Krähe. Auf dem anderen Bild zeigt Jenny wie sie sich hier oft fühlt: "Wie auf einem anderen Stern, auf den sie nicht hingehört", oder "Wie eine Außerirdische (alles dreht sich bei anderen um Geld, nur Geld macht glücklich, bei Jenny ist es anders. Alles dreht sich darum sich von der besten Seite zu zeigen, niemand ist perfekt, Jenny auch nicht, also warum etwas vormachen? Irgendwann kommt die Wahrheit doch raus. Jeder denkt nur an sich, sie braucht nur etwas sehen, was sie an eine betimmte Person erinnert und je nachdem wie sehr sie diese Person mag, oder wie wichtig diese Person ist für jemanden, den sie mag, dann schenkt, schickt, oder was auch immer sie dieser Person das, sie ist gerne für andere da).

American Horror Story kennt so ziemlich jeder. Aber kennt ihr auch Jenny´s Horror Story? Nein? Kein Wunder, die gibt es nämlich auch gar nicht, zumindest nicht unter diesem Namen und ganz anders, wenn dann überhaupt. Eine Bekannte von ihr hatte mal ein Pofilbild mit einem AHS-Cover, ihr gefielen die Wimpern, die wie Spinnenbeine aussehen so gut, dass sie auch so ein Bild mit sich selbst haben wollte, leider ist so ein KI & AI - Programm wohl überfordert mit so vielen und langen Beinen, auch das untere Bild rechts sieht absolut nicht nach ihr aus, aber immerhin die Spinne sieht komplett aus. Mit der Serie an sich kann Jenny nichts anfangen. Die Hintergrundgeschichten sind interessant, darüber liest, oder hört sie sich gerne etwas an, aber es ist oft einfach zu krank, zu brutal, oder einfach nur verwirrend, hinzu sind oft immer die gleichen Schauspieler dabei, wenn man dann eine bestimmte Person nicht mag, die aber in jeder Folge dabei ist, bis zu der Jenny diese Serie gesehen hat (Staffel 7), dann macht es so oder so keinen Spaß, auch wenn die gut schauspielert, aber dennch ist da eine gewisse Antipathie, die man sich nicht erklären kann, es gibt somit mehrere Gründe für sie, diese Sendung nicht weiter zu sehen, aber die Bilder gefallen dennoch, zumindest die mit den Spinnen.
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Eigentlich gibt Jenny ChatGPT sehr gerne Feedback und findet es auch super, wenn aus einem Auftrag zwei Bilder werden, bei denen ChatGPT fragt welches Bild einem besser gefällt, dieses soll man dann anklicken, aber hier war sie überfordert. Links sieht sie altersentsprechend aus. Klopfer gibt es zwei mal, Zicke sieht aus wie Flauschie, oder soll sogar Flauschie sein (dabei wurde ein Bild genommen auf dem Zicke mit Klopfer kuschelt) und Sweety ist einmal und mit typischem "Sweety-Aussehen" auch so wie sie sein sollte. Links haben wir wie beim Originalbild durch die perfekte Postion und dem perfekten Licht für Selfies eine jung aussehende Jenny, aber auch hier fehlt Zicke wieder (keine Sorge, die gibt es hier noch auf anderen Bildern, man muss sie nur finden), dafür ist der Rest aber perfekt und genauso wie sie aussehen bzw. aussahen, denn bis auf Sweety sind die anderen beiden bereits gestorben. Die Idee zum Bild kam durch ein Cartoonbild auf dem eine Frau mit ihren Nymphensittichen beim Tee trinken auf dem Sofa sitzt und man ihr die Frage stellt, ob es nicht langweilig ist zu Hause so "alleine" zu sein. Es geht wahrscheinljch jedem Tierbesitzer so, dass man bei den Tieren Ruhe findet und definitiv nicht alleine ist.
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Zwei Facebookklassiker, vielleicht auch WhatsApp, Twitter, X, und wie sie alle heißen Klassiker, aber Jenny nutzt nun mal nur Facebook und ist selbst mit nur einer dieser Apps überfordert, da sie die Zeit dafür gar nicht hat. Wie machen die anderen das? Woher nehmen die sich die Zeit? Handy ist für sie selbst nur etwas, was im Notfall benutzt wird und für Verabredungen, mal kurz vor einem Termin drauf gucken, ob eventuell abgesagt, oder der Treffpunkt verändert wurde. Und dann gibt es solche Menschen, da könnte man denken das deren Handy mit Sekundenkleber an die Hand geklebt wurde. Ja, Jenny ist total oldschool, sie genießt die Realität, anstatt alles virtuell und ferngesteuert über Handy zu erledigen, wenn man körperlich eingeschränkt ist, ist Technik garantiert toll, aber so lange man das nicht ist und auch die Fähigkeit besitzt mit anderen Menschen zu reden, ist das doch echt total überbewertet, auch wenn viele fluchen, dass es wie ein Sechser im Lotto ist Jenny zu erreichen, weil sie nur wenn die Schule wegen der Kinder anruft, oder eben kurz vor einem Termin an das Handy geht während sie unterwegs ist. Alle schreien nach Privatsphäre, aber erzählen im völlig überfüllten Bus laut ihrer besten Freundin über Handy von den ganzen One Night Stand der letzten Woche, von den dadurch eingefangenen Geschlechtskrankheiten und der Angst nun schwanger zu sein,.. Das gibt so Dinge, die nicht einmal annähernd so intm sind wie das genannte Beispiel, die muss einfach nicht jeder wissen und deswegen wird nur zu Hause, oder im tiefsten Dschungel Deutschlands, wo es kein anderer mitbekommt telefoniert.
- Nun aber zu den beiden Bildern, das Thema wurde doch etwas sehr in die Länge gezogen eben: Das Bild mit den Käuzen ist selbst im Original total süß, gerade wenn man so ein Fan von Federtieren ist, wie Jenny es ist, sie nennt solche plüschigen Tiere gerne Kuscheltiere, oder eben auch Plüschtere (hatte eine Freundin mal falsch verstanden und wollte ihr dann eklären, dass das aber schon echte Tiere waren, als sie unterwegs waren und eine Karte mit einem echten Hasen drauf im Laden sahen. typisch N.G., eine total süße und verplante Person). Das andere Bild hatte sie mehrfach gesehen auf ihrer Startseite, in ähnlichen Variationen, Stirchmännlein ähnlich und in schwarz - weiß gehalten, maximal war das Herz noch rot eingefärbt. Jenny wäre nicht Jenny, wenn sie es eher extravagant bearbeiten würde, wer kann, der kann, in diesem Fall DIE kann es. Sie kam durch den Tag zuvor auf dieses Bild, es gibt eben oft Ereignisse, die solche Erinnerungen und Kreativität auslösen. Sie ist nun fast neun Jahre Single, es ist noch Frühlingszeit, ihre Freundin ist frisch vergeben und schwärmt Jenny die Ohren voll und sie selbst fährt immer mit einer Buslinie, die nennt sie inzwischen die Buslinie der schönen Männer (also seit etwas über einem Jahr fährt sie dort mit und es sind naja, gerade mal drei Männer die ihr optisch gut gefielen, was für sie schon viel ist), einen davon kannte sie bereits durch damaliges schreiben und es ging mächtig schief, nichts desto trotz hat er ihr gezeigt, dass sie in Zukunft vorsichtiger sein muss, aber dennoch werden ihre Ansprüche sich an Männer nicht ändern, es ist ein gutes Herz, Treue, Ehrlichkeit, gegenseitige Akzeptanz, gegenseitiger Respekt und tiefe Zuneigung, sowie aufrichtige Liebe, auf die es bei ihr ankommt, sowie Zusammenhalt und beide tun etwas für die Beziehung; und ja, natürlich auch Körperhygiene, er darf gerne alle Zähne haben, auch wenn Jenny die Farbe shwarz super findet, so mag sie diese nicht an den Zähnen, die Fuß- und Fingernägel dürfen auch nicht gelb sein usw. Ja, viele werden sagen es sei selbstverständlich, aber wenn man in Singlegruppen untewegs war, oder ist, dann weiß man, dass man echt alles erwähnen muss, sonst bekommt man das Schlimmste vom Schlimmsten, wobei das meist trotzdem sich bei einem meldet, man(n) kann es ja trotzdem versuchen, - stimmt ja auch irgendwie, aber dann bitte nicht wundern, wenn es nichts wird. Wie auch immer Jenny hat sich in diesen Comic verliebt, die Bearbeitung ist total nach ihren Wünschen erstellt worden und kann sich wirklich sehen lassen, es ist total süß gemacht von dem Program.
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Jenny hat keine Lust sich großartig Stunden lang zu schminken, sie traut sich zwar nicht ganz ohne Schminke aus dem Haus (Mascara und Kajal ist ein Muss bei ihr), aber dennoch würde sie gerne wissen wie so manches aufwendiges Make-Up bei ihr aussehen würde. Sie fand die Idee vom englischen Make-up-Artist Holly Murray super, das mit den Auge im Kussmund Make-Up und ein Make-Up von einem Video, dass die Sängerin AI-Mori auf ihren zweiten YouTube-Kanal veröffentlicht hat. So geht es doch wesentlich einfacher.
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MNeben Jahrzehnte-Stylings, Fantasybilder, Festtagsbilder usw. gibt es auch zu jedem Bundesland, dass an ihrer Heimat grenzt und ihrer Heimat selbst eine Collage mit Sagen und eine Art Urlaubsfotos. Die Bremer-Collage war die erste Collage, die fast perfekt so bearbeitet wurde, wie sie es wollte, nur dass Jenny aussieht, als wäre sie eine ganz andere Frau, so weiß man ungefähr wie sie nach plastischer Chirurgie aussehen würde (das lässt sie aber lieber, da sie schon viele Stars, die trotz einer Menge Geld sehr schlimm aussehen nach solch einer Operation, also kann es immer schief gehen und da ist natürlich altern dann doch besser, generell sollte man der Natürlichkeit mehr Chancen geben), aber die Figur passt ganz gut zu ihr, obwohl sie ChatGPT eine Portraitcollage zur Bearbeitung gab, das Programm hat sich in vorigen Collagen immer geweigert richtige Urlaubsfotos zu erstellen, es war immer eine langweilige Selfie-Optik, was mal ganz nett ist, aber bei jeder Collage dann doch etwas langweilig wirkt, hier ist zwar fast überall die gleiche Pose aber nach den unzähligen Versuchen mit immer wieder deutlicher Erwähnung, dass es eine Collage werden soll, wo man GANZ drauf ist, hat es mit dem komplett großgeschriebenen Wort und Ausrufezeichen dann doch irgendwann funktioniert. Die Orte zu benennen hat Jenny im Auftrag tatsächlich vergessen zu erwähnen, dass das Programm es tun soll, denn bei den Sagen-Collagen klappt es auch immer mit der Benennung, ohne das es dazu geschrieben werden muss. Man merkt, dieses Programm bringt einen manchmal etwas zur Verzweiflung, (deswegen kleiner Tipp auf dieser Seite für die Nutzung dafür: Schreibt alles genau und detailiert was ihr wollt, sonst wird das nichts, habt ihr etwas vergessen, werdet ihr das mit großer Wahrscheinlichkeit dann merken, wenn das Bild erstellt wurde). Nun zum schönen Bremen, was fast komplett im genauso schönen, oder schöneren Niedersachsen eingebettet ist. Bild links oben ist "Jenny-in anders" neben einem Brunnen, der eigentlich den "Sieben-Faulen-Brunnen" darstellen soll, daneben, auf dem oberen rechen Bild ist sie in der Böttcherstraße, in der Mitte links vor dem St. Petri Dom, in der Mitte rechts im Ratskeller (Weinfässer passen nicht zu ihr, da sie keinen Alkohol mag, aber daneben stehen ist auch im realen Leben total in Ordnung), unten links ist das Rathaus zu sehen, daneben auf der rechten Seite ist der Bürgerpark von Bremen. Ihr Lieblingsbahnhof ist übrigens auch in Bremen, da gab es damals, als sie klein war schon irgendwie unendlich viele tolle Läden. Inzwischen kennt sie auch jemanden, der dort aufwuchs, der in Bremen ganz andere Erfahrungen gemacht hat als sie und diese Stadt hasst, somit sagen und schreiben wir einfach mal: Der Wohlfühlfaktor hängt nicht unbedingt "nur" von der Gegend ab, sondern auch davon welche Menschen man dort kennenlernt und welche Erfahrungen man dort macht. Nebenan haben wir Sagen zu Thüringen, auch ein sehr schönes Bundesland, wo Jenny auch schöne Erinnerungen dran hat, aber dazu kommen wir bei der "Touristen-Collage" später. Lieblingsbild ist hier das zur Sage der Wartburg, sie liebt Burgen und Schlösser (aber auch nicht alle, zum Beispiel die Schlösser von Malmö und Kiel findet sie überhaupt nicht schön), hier sieht sie auch nach Jenny aus und nicht nach irgendwer, es ist schließlich ihre Homepage hier. ChatGPT hat eien Fehler gemacht, es gibt keine Heinzelmünnchen, selbst wenn es etwas mit München zu tun häte, wäre hier ein Schreibfehler, das Bild erinnert irgendwie an die sieben Zwerge von Schneewittchen und der Name an die Heinzelmännchen, die es auf ARD und ZDF gab, oder immer noch gibt (Jenny hat gar keinen Fernseher und guckt entsprechend seit Jahren so etwas nicht mehr), das war einer der größten Erziehungsfehler ihrer Mutter (sie wartete immer bis Jenny schlief, beseitigte das Chaos ihrer Tochter, Klein-Jenny wunderte sich am nächsten Tag wo all die Unordnung geblieben ist, ihre Mutter sagte ihr, es waren die Heinzelmännchen dort und haben aufgeräumt. Klein-Jenny wollte die kleinen Kerle unbedingt sehen, glaubte naiv diese Geschichte und verbreitete also noch mehr Chaos... Was lernen wir daraus? Lügen ist doof, auch wenn man es irgendwie niedlich findet, wenn Kinder sich auf irgendwas freuen und Hoffnung haben es irgendwann mal zu sehen). Die Bilder unten sehen aus, wie Jenny hat einen uralten Millionär geheiratet und war scharf auf das Erbe und daneben ist die Frage wo der Kerl zwei Köpfe hat, es sieht aus wie eine Dreierbeziehung, womit Jenny absolut nicht klar kommen würde, entweder einer, oder keiner und umgekehrt genauso.
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Jenny hat seit Jahren ein Handyspiel, dass sie ewig und regelmäßig spielt, obwohl es sie eigentlich oft aufregt, da es wirklich viel Zeit verbraucht, was aber manchmal natürlich auch ganz praktisch ist. Da sie es somit seit Jahren sehr oft vor Augen hatte, hat sie nun ein Bild bearbeitet und auch die Vorarbeit hat viel Zeit beansprucht: Bilder von Shootings raussuchen, diese zusammenfügen, den Hintergrund entfernen und eigentlich hat sie das Gleiche für die untere Reihe im Bild auch getan, aber das Programm kam wohl ein wenig durcheinander, der obere Abschnitt und das Spielfeld sind perfekt, das Untere hat es mit Jennys Bildern und denen vom Spielscreenshot wohl vermischt (die Bearbeitung dauerte auch ungewöhlich lange), aber die blaue Person hat tatsächlich ein bisschen Jenny-Ähnlichkeit und die in lila auch irgendwie ein wenig, genauer hätte man es aber eigentlich nicht beschreiben können, was man will, aber das ist man inzwischen schon gewoht, es sieht trotzdem irgendwie gut aus. Rechts wollte Jenny mal sehen, wie ein Ei in ihrem Style aussehen würde. Gedacht hatte sie eher an gezeichnet aussehende Augen, Nase, Mund und eventuell eine Perrücke, aber okay, so geht es auch. Andere Norddeutsche werden "Fischköpfe" genannt, Jenny ist eben ein Eierkopf (stinkt beides irgendwie, toll ist das nicht)

Herzensangelegenheit, da sie selbst darunter leidet und oft auf Missverständnisse trifft, sich oft Dinge anhören musste wie: Nimmst du Drogen, oder warum bist du so?", "Hätte ich gewusst, dass du gar nicht leben willst, hätte ich dich gar nicht zur Welt gebracht!", "Narben sind voll der Abturner, solch eine Frau würde ich nie daten!", "Willst du mal wieder abnehmen? Würde gerne ein paar schöne Bilder mit dir machen!", "Du musst einfach lernen mehr auszuhalten!", "Wie du hast die Wohnung nicht geptzt!?!? Du hattest das ganze Wochenende Kindfrei!", "Du bist hier das Problem!", "Wir haben wenigstens Freunde und du? Ewig niemanden mehr gesehen hier!", "Kommst du aus dem Osten, oder warum arbeitest du so langsam?",.... Mobbingopfer & Außenseiterin in der Schule, das schwarze Schaf in der Familie, "Fußabtreter" der Launen der Chefin bei der Ausbildung, "diagnostiziertes" Opfer von narzisstischem Missbrauch, diagnostizierte rezidivierende Depressionen, ewiges rärtseln um die zweite Diagnose, es hat Borderline-Charakter wie Schwierigkeiten von Gefühlsregulationen und damals das Selbstverletzende Verhalten, dazu noch Suizidgedanken (die nun nicht mehr da sind), nach mehr als zehn Jahren gab es Diagnose Nummer zwei und zwar eine Komplexe posttraumatische Belastungsstörung, Danke an alle Beteidigten, die dafür verantwortlich sind ein negatives Danke; Die dafür helfen das in den Griff zu bekommen, wie zum Beispiel die gar nicht vorhandenen Freunde: Ein positives Danke. Der Stress, der entsteht bei den psychischen Belastungen, heißt Cortisol. Cortisol sorgt für eine Gewichtszunahme, wenn man einen zu langen Zeitraum zu viel davon hat. Auch wurde Jenny beschuldigt Bulimie um Aufmerksamkeit zu erregen zu haben, was auch nicht der Fall war, denn bei zu viel Stress gehören auch oft Magen-Darmprobleme und andere gesundheitliche Probleme dazu. Muss man nun Angst vor Jenny haben? Nein, es gibt wesentlich schlimmere psychische Krankheiten und es drehen auch oft Leute durch, die keine offensichtlich psychischen Probleme haben. Es muss auch nicht jeder Verständnis aufbringen, aber einfach Akzeptanz dafür, dass einiges eben nicht so ist wie bei anderen. Solche Leute geben über Jahre alles, kommen immer wieder an ihre Grenzen und ignorieren sie genauso wie die anderen, weil sie nie gelernt haben auf sich selbst zu achten und dennoch ist es niemals genug für andere, geben sich für jede Kleinigkeit die Schuld, auch weil sie es so gelernt haben, bis irgendwann gar nichts mehr geht und wenn man dann nicht arbeiten kann, dann ist man nicht faul, man kann nur einfach nicht mehr, auch wenn man völlig gesund und fröhlich aussieht, manchmal ist ein Lächeln auch einfach nur eine Maske, also achtet aufeinander und macht euch nicht gegenseitig das Leben scwer. ;-)
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Zwei Kindheitsklassiker. Na, wer erkennt sie? Auf dem ersten Bild (Oben, links, oder wo auch immer, je nach technischem Gerät): Popeye in der Jenny-Version. (Rechts, unten, oder wo auch immer, auch je nach technischem Gerät): NIls Holgersson, oder in diesem Fall Jenny Holgersson, vielleicht heiratet sie ja noch irgendwann jemanden, der zufälliger Weise so heißt, wer weiß was die Zukunft bringt?
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Und noch zwei Kindheitsklassiker, zumindest für Jenny, wobei Ghostbusters harmlos ist, da sie aber auch mit Horrorfilmen und anderen Filmen für Erwachsene (fragt einfach nicht, sie wollte nicht alleine sein und es gab nunmal damals kein Netflix, die anderen wollten eben einfach solche Filme gucken) aufwuchs, ist es für sie manchmal schwer zu unterscheiden was wirklich kindgerecht ist, oder nicht, deswegen zögert Jenny es mit allem was in Richtung 18+ - Filme und Serien geht hinaus. Wobei es bei Jenny eher die Musikvideos sind, die sehr gruselig sind, die sie vor den Kindern verstecken muss, sie hat zwar eine kleine, aber feine Komödien- und Horrorfilmsammlung, sie kommt nur sehr selten dazu davon etwas zu sehen und hat es ganz weit oben, auf dem Regal drauf gepackt. Man lernt schließlich aus der eigenen Kindheit. Dank "The blob", den sie viel zu früh im Original sah, hatte sie als Kind von ca. acht Jahren, oder jünger, oder älter, man weiß es nicht ein Jahr Angst vor so einem komischen Außerirdischen Menschen fressenden Wesen. Pipi Langstrumpf ist dagegen wrklich kindgerecht, interessiert die Kinder von heute nur leider kaum.
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Wenn man nach acht Jahren Singledasein versucht hat eine Beziehung einzugehen und wieder an jemanden geraten ist, der nichts als falsche Hoffnungen machen kann, weil er sich nicht festlegen will, da man noch hunderte Frauen zur Auswahl hat und das Angebot nutzen will, dann freut Jenny sich doch, dass sie solch ein gutes Bauchgefühl und dazu gelernt hat, so dass sie sich nicht wieder ewig verarschen lässt. Somit hat sie allen Grund zu feiern. Geplant ist ein nettes Zusammensitzen mit guten Freunden. Ansonsten hat sie sich Ende Juli zur Aufgabe gemacht alles bisher erlebte in "Beziehungen" in Bildern zu verarbeiten, vieles von diesen Collagen, (es gibt viele davon) ist von ihr persönlich erlebt worden, sagen wir mal von allen Collagen zusammen, ist 85 % aus ihrem Leben (was davon, wird aber nicht verraten), einige Dinge sind auch Beziehungserlebnisse von Bekannten, Freunden und damaligen Nachbarn, diese Erzählungen tun gut, um sie darin zu bestätigen, dass man lieber Single bleiben sollte, wenn man kein Glück in der Liebe hat, denn es geht leider immer schlimmer.
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Ein und dasselbe Bild, einmal von FunPic erstellt und einmal von ChatGPT. Jenny mag es von Funpic irgendwie lieber, was nicht heißt, dass das andere Bild schlecht ist, das von FunPic gefällt nur einfach besser. Ausserdem ist es eine leichte Erinerung an ihre Oma, von der sie immer "Gewitterhexe" genannt wurde. Selbst im Streit mit ihrer Mutter kam das bei einem Rauswurf zum Thema "Du kamst bei Gewitter auf die Welt, nun gehst du bei Gewitter!" Generell ist Gewitter ein schönes, aber leider auch sehr gefährliches Naturspektakel.
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Einmal die Männerwelt doof aussehen lassen. - Ja, es gibt auch doofe Frauen. (Das ist so typisch für die sozialen Medien, sobald entweder die Männer, oder die Frauen zum Nachteil mit irgend etwas in Verbindung gebracht werden, gibt es mindestens einen Kommentar in dem es heißt, dass die anderen das aber auch können, dies wollen wir mal hier vorweg nehmen, das nervt nämlich und ist unnötig). Mit der Leiter hatte Jenny vom erzählen her so bestätigt bekommen, passierte während ihre Mutter im Wohnzimmer gebügelt hatte, da hang der Ehemann an der Dachrinne, weil die Leiter umgekippt ist. Das Bild ist zwar noch ein wenig dämlicher, aber auch das wäre denkbar, könnte irgendwem so tatsächlich passieren. Jenny würde sich da allerdings auch nie so nah dran stellen. Das nächste Bild ist genauso wie das erste Bild von einem Cartoon von der Idee her geklaut. ChatGPT ist da sehr extrem mit den Richtlinien und Jugendschutz usw. Man lebt in Deutschland, im Jahr 2026, man ist froh, wenn der Nachwuchs mit zwölf noch nicht schwanger, oder Vater ist und sämtliche Geschlechtskrankheiten hat, wenn man die Gespräche von Jugendlichen im Bus mit anhören muss und das ist tatsächlich das Maximum, was ein Mann entkleidet auf den Bildern dieses Programmes sein darf. Auf dem Cartoon war ein kleiner mikriger Kerl mit riesigem Bierbauch, der das entscheidende Merkmal bedeckt, gerne hätte Jenny einen Mann in Unterhose gehabt und darüber einen Zensurbalken eingearbeitet, so hätte das Bild mehr Sinn ergeben und wäre perfekt. Wo die ganzen Klamotten herkommen weiß auch keiner, so viel hatte der Kerl vorher nicht an. Also liebe Leute, stellt euch den Kerl einfach ohne Klamotten, oder mit Zensurbalken vor, je nachdem was euch lieber ist.
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Wenn die Jenny ein KI - Programm dazu beauftregt ihr Tattoo vom linken Bein (Innenseite) als realistishes Bild umzuwandeln, aber die Frau davon mit ihr zu ersetzen, dann kommt dort ein sehr merkwürdiger Drache heraus, der einfach mal Zügel bekommt und gar nicht unten um den Totenkop ist, sondern sich darauf ausruht, was eigentlich Jenny ihre Aufgabe war, dazu bekommt sie ihr Bein-Tattoo mal so eben auf ihren Arm. Tja,... Fast genauso oft ging auch die Collage zum Thema "Eifersucht" schief. Die Unbekannte sollte von hinten ankommen und an dem Paar vorbei gehen. - Wir üben das noch etwas... Immerhin sind die Tattoos von Jenny so ziemlich richtig auf der Collage.
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Niedersachsen, die Heimat der gruftigen Jenny. In Lopau, wo sie gerne mal gewesen wäre bevor irgendwelche Idioten die ganzen Häuser und deren Einrichtung zerstört haben sieht sie komplett realistisch aus, das Programm hat das Bild von ihr genauso übernommen wie es war und einen schönen Hintergrund gezaubert, es ist wirklich schade um das Dorf, deswegen auch dieser nicht begeisterte "Sprech mich nicht an! - Blick" mit dem sie dauernd unterwegs ist, der auch Wunder wirkt, denn ist sie verträumt, oder lächelt fragt man sie nach sämtlichen Wegen, oder versucht zu flirten, guckt sie wie auf dem Foto hat sie ihre geliebte Ruhe. Die Collage wurde erstellt mit dem Auftrag "Sehenswürdigkeiten von Niedersachsen" und Jenny kennt niemanden, der oder die Wolfsburg, die hier einfach beim Spitznamen "Autostadt" genannt wurde schön findet, ist vielleicht für Autoliebhaber interessant, sie hätte es aber gegen das wunderschöne Bückeburg ausgetauscht und Steinhude hat auch schönere Ecken, wie zum Beispiel schöne Brückenwege durch den Wald, oder die Brücke, die zur kleinen Insel dort führt und vieles mehr, aber was man schön findet ist nicht immer das, was andere auch schön finden.

Jenny lebt gedanklich oft in der Vergangenheit, da diese sie sehr geprägt hat, allerdings hat Jenny ein paar Collagen von der Zeit vor ihrer Geburt erstellt, einfach um zu sehen, wie die unterschiedlichen Styles an ihr aussehen. Teilweise sieht die Vergangenheit besser aus, als das was gerade modern ist, manchmal aber auch nicht.
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Hier kommt ein klein wenig die Liebe zur Natur zur Geltung.
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Das Hexenbild gehört definitiv zu einem der Lieblingsbilder, das andere Bild stellt eine menschliche Vogelscheuche dar, leider hat sich das Programm geweigert ein Bild in Richtung Jeepers Creepers zu erstellen, wegen der Urheberrechte. Wenn es mit dem Film nicht funktioniert, dann eben mit der Musik, nächste Inspiration war dann das Lied "Malphasis" von Future Palace. Irgendwie weiß die Frau sich immer zu helfen und findet immer eine Lösung für so ziemlich alles.
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Einige Bilder wurden nicht erstellt, andere gingen ordentlich schief, dennoch hat die "Weiße Hai - Version" etwas, auch wenn sie eher an Dagon erinnert und man das mit dem weißen Hai angreifen überhaupt nicht begriffen hat. Zum Glück hat es mit dem Dracula-Mina-Style funktioniert, manchmal hat man eben doch Glück.

Die damaligen Nachbarn (09.2021-11.2025) in der Miniversion, auch Kinder genannt haben oft den Sohn von Jenny gefragt, warum er so gut wie nie mit zum Einkaufen genommen wurde, die Begründung ist hier auf den Bildern sehr deutlich zu sehen. Es spart extrem viel Diskussionen und ist einfach entspannter, oder eben auch günstiger.
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Jenny hat schon oft "Cellophan" versucht auf PhotoScape, ihrem Laptop- und PC-Programm zu nutzen, nur leider sieht es nicht bei jedem Programm so gut aus, wie hier.
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Leider bekommen soziale Medien oft mit, wie es einem geht, dementsprechend ploppt auch gerne mal irgendwas auf, was Abhilfe verspricht, aber für ganz andere und eventuell neue Probleme sorgt, denn aktuell kosten solche "Hilfsangebote" 2,99 € die Minute und ob es hilfreich ist, ist dann auch so eine Sache, denn das ist es meistens nicht, aber die Anbieter haben dann dafür, dass du ein schönes Leben haben wolltest, tatsächlich ein schönes Leben. Daneben gibt es ein paar Dates, die es so nicht geben sollte. Manche Sprechblasen sollten auch noch einmal überarbeitet werden, da das Bildbearbeitungsprogramm am Laptop nicht funktioniert, ist es leider zur Zeit sehr schwierig die vernünftig hinzukriegen.
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Das Eine ist wie Jenny als Kind dachte, wie sie später aussehen würde. Es hat irgendwie Auswirkungen auf sie gehabt mit den Kalendern, die der Ex ihrer Mutter in der Küche hängen hatte, sie dachte wirklich als junge Frau müsste sie auch so auf dem Bauernhof rumlaufen, was das angeht ist es mal ganz gut, dass ihre Mutter mit ihr weggezogen ist noch kurz vor ihrem dreizehnten Geburtstag, aber vielleicht wäre Jenny auch mit zunehmenden Alter selbst so schlau gewesen, zu wissen, dass man so nicht auf einem Bauernhof rumlaufen muss (ihre Mutter tat das ja auch nicht), freizügig war sie aber dennoch eine ganze Zeit, sieht man schließlich an den Modelbildern. Das Bild daneben zeigt sie, was sie beinahe als Beruf gelernt hätte und zwar Frisörin, allerdings fand sie es nicht so schön fremden Menschen auf dem Kopf zu wühlen und generell Fremde anzufassen, also wurde sie Bäckereifachverkäuferin.
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Thüringen gegen Nordrhein-Westfalen, was ist schöner? Ist schwer zu beantworten, zumindest für Jenny. In Thüringen war sie als Kind öfter und in Nordrhein-Westfalen als Erwachsene, im einen zum Urlaub machen und im anderen Bundesland um öfter mit dem Ex ein Festival zu besuchen, 2026 wurde sie zum Geburtstag einer Verwandten auch nach NRW eingeladen, nur ist es ihr leider aus persönlichen Gründen nicht möglich dieses Jahr dorthin zu kommen, da hilft nur hoffen, dass es beim nächsten mal klappt und sie mal etwas anderes als die Kölner Innenstadt und das Amphi-Festival-Gelände sieht. Dann kommen wir erst einmal zurück zur schönen Thüringer-Collage (obwohl sie kein Wasserfan ist, die Bilder sind doch echt schön, da kann man gut mal in Zukunft Uraub machen, denn dort war sie als Kind leider nicht). Auf dem oberen lnken Bild gibt es zu sehen die Wartburg Eisenach, daneben auf dem oberen rechten Bild das Kyffhäuser Denkmal (da war Jenny auch schon), in der Mitte links gibt es die Gedenkstätte Buchenwald zu sehen, mittig rechts ist die schöne Saalfelder Feengrotte, unten links ist der Trusetaler Wasserfall zu sehen und rechts unten ist die Oberweißbacher Bergbahn. Dann zur genauso schönen Collage von Nordrhein-Westfalen, dieses Bundesland besteht nicht nur aus dem Kölner Dom der schon hübsch ist, aber dennoch absichtlich nicht dabei ist, denn den kennt irgendwie jeder). Links oben ist in Essen "Zeche Zollverein", rechts oben (da will Jenny unbedingt mal hin) gibt es Schloss Drachenburg zu sehen, in der Mitter links ist die Burg Vischering, daneben auf dem mittigen rechten Bild sind die Externsteine im Tetoburger Wald, links unten ist die Himmelstreppe in Meschede zu sehen (Jenny hatte damals extrem viel Sport nach der ersten Schwangerschaft gemacht, um wieder schlank zu werden, dabei stieg sie dauernd die Treppen vom Berg in ihrem Wohnort zwei mal am Tag relativ schnell hoch, hier würde sie wahrscheinlich beim ersten viertel über den Stufen total fertig, hechelnd und keuchend liegen, aber würde sie dort in der Nähe wohnen, sie würde es täglich versuchen und Übung macht die Meisterin, irgendwann würde sie es ohne Probleme schaffen, ABER sie wohnt dort nicht, wie unpraktisch), daneben auf dem rechten Bild unten ist der Freudenberg (erinnert irgendwie an den Nachnamen ihres Erzeugers auch wenn es zwei andere Wörter sind, aber die passen dennoch irgendwie dazu). Diese Orte gefallen Jenny auf jeden Fall besser als diese ganzen Großstädte wie Dortmund, Düsseldorf, auch Essen (ist das Einzige nicht so tolle Bild auf der Collage, sorry) und Köln. Bonn war übrigens vor langer Zeit die Hauptstadt, bevor Berlin es wurde, diese Stadt findet man dort auch, im Phantasialand, was man in diesem Bundesland auch findet war Jenny auch und dort hat ein Familienmitglied von ihr geheiratet (was Jenny weder dort noch sonst irgendwo nachmachen wird, mit diesem Thema hat sie endgültig abgeschlossen, auch wenn es ein Kindheitstraum war).

Nach einer ordentlichen Enttäuschung, die Jenny 2025 erfahren musste, nachdem sie dachte sie sei lange genug Single gewesen um vorsichtiger zu sein, wenn es um Männer geht, hat sie erst einmal an sich selbst gezweifelt, ob sie überhaupt lernfähig, dumm und vieles mehr ist, das Ergebnis ihrer Gedanken war: Sie muss wohl noch ein wenig mehr an der Selbstliebe arbeiten, denn wenn man sich selbst zumindest mag, dann soll es bekanntlich in allen Bereichen einfacher werden. Mit Selbstliebe über Bildbearbeitung ist natürlich alles einfacher.
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Wenn das Wetter bereits Ende Februar auf Frühling umspringt und das Kind immer fragt, wann die Osterferien endlich sind, dann kommt Jenny natürlich wieder etwas Kreaives in den Sinn. Auf dem linken Bild wollte sie den Frühlingsgefühlen freien Lauf lassen, es sollte nicht nur sie selbst mit Mr. Unbekannt rumknutschen, eigentlich war das auch für die Tiere geplant, aber ChatGPT hat den Tieren ihr Glück leider nicht gegönnt. Auf dem linken Bild trifft sie Ostervorbereitungen mit ihrem lebendigen "Kuscheltier" Namens Sweety, die auf dem Originalbild vor dem verrückten und leider auch sehr nervigem Huhn auf dem Tisch sitzt. Hier hat ChatGPT wiederrum alles richtig gemacht.
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Ein Anti-Fussball-Fan als Fussballfan. Zugegeben zur WM, als sie damals mit einem Partyfotografen zusammen war und mit ihm los ist, hat sie sich ähnlich gekleidet, was aber absolut nicht ihr Style ist und während alle vor dem Fernseher sitzen, geht sie einkaufen (die Verkäufer, Kassierer usw, sind dann extrem freundlich und freuen sich, wenn mal jemand vorbei kommt, das ist dann nicht so langweilig für die wie wenn man die ganze Zeit doof im Laden steht und auf Kundschaft wartet, das genoss Jenny jedes mal in der Vergangenheit, es gibt nichts Besseres als ausgerechnet zu diesen Zeiten zu shoppen, kein unfreiwilliges Gruppenkuscheln im Laden, es ist genug Zeit für eine ausgiebige Beratung,man kann sich alles in Ruhe ansehen, ohne das man jemandem im Weg steht usw.). Ein anderes mal ist Jenny bei einem Bekannten, mit dem sie eigentlich los wollte, der bei der Verabredung aber vergessen hatte, das an dem Abend der Verabredung ein Fußballspiel ist eingeschlafen während des Spiels, er hat sich tausende male entschuldigt, hat ihr es (zu) gemütlich in der Ecke vom Sofa gemacht, ihr das Ganze noch erklärt, wer gegen wen, Spielregeln,... Das war zu viel des Guten, sie hatte vorher gearbeitet und Stillstand sorgt dann für Müdigkeit, sie wachte irgendwann wieder auf, meinte etwas beschämt, dass es ja noch hell ist, dass sie vielleicht nun doch besser nach Hause geht und wurde aufgeklärt, dass es nicht noch, sondern schon wieder hell ist, er sich extra leise gefreut hatte, wenn ein Tor geschoßen wurde und er sie als Entschädigung irgendwo zum Frühstück einlädt,... Das Gleiche mit dem schlafen funktioniert übrigens auch bei den Original-Halloween-Filmen, auch da gab es einen Kumpel, er war totaler Fan dieser Filme, erklärte ihr alles und fünf Minuten später schlief Jenny. Es gibt eben so Dinge, die interessieren sie einfach nicht. Halloween ist dennoch anders voll ihr Ding und zwar von der Dekoration her.
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Kennt ihr das auch? Euer Wecker klingelt und ihr springt total wach, motviert und voller Energie aus dem Bett? - Nein? - Jenny auch nicht. 7 Uhr in der Woche aufzustehen wäre allerdings traumhaft, da würde sie vielleicht tastächlich die drei Dinge bekommen. So verplant zu sein, dass sie so auf dem Klo sitzt wie auf dem Bild daneben mit der Zeitung seitlich, hat sie allerdings noch nie geschafft, könnte aber auch daran liegen, dass sie dort keine Zeitung liest.
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Wer kennt es nicht aus Dating-Apps, oder von Singlegruppen? Jenny ignoriert Gesprächseinsteiger, die nur "Hi", oder einen Emojie schicken. Sie ist da etwas anspruchsvoller, denn meist bleiben diese Unterhaltung auf diesem Niveau und man kann gar keine richtige Unterhaltung führen, so langweilig ist ihr leider nicht, dass sie Zeit hat sinnlos unendlich viele Emojies hin und her zu schicken, oder sich darüber den Kopf zu zerbrechen, wie man das Gegenüber zu einem richtigen Gespräch bringen könnte. Die Collage daneben zeigt wie überfordert manche mit dem oder der Partner/in sind, Eine Beziehung bedeutet Arbeit und Kompromisse, natürlich nicht nur, denn die schönen Zeiten sollten überwiegen, wenn allerdings jemand so ist, wie auf den Bildern, dann sollte er lieber alleine bleiben.

Die wilden Siebziger, sind definitiv nicht ihre Zeit gewesen, da sie erst 1985 auf die Welt kam, wenn es um das rechte Bild geht auch sehr schön, dass sie das nicht miterleben musste, das linke Bild hingegen gefällt ihr.
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In einer Single-Gruppe auf Facebook gab es einmal eine Challange und zwar sollte man sein Leben in einem Comicbild erstellen und wenn die Jenny schon dabei ist, dann gibt es auch für außerhalb dieser Gruppe ein Comic mit ihren Kindern alleine.
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Sohnemann fand die Comics, die seine Mutter erstellt hat toll und wollte sich auch einmal daran ausprobieren. Da er noch um den kürzlich verstorbenen Vogel Flauschie (09.06.2014-30.12.2025) trauerte und Klopfer, der kurz vor der Geburt des Kindes gestorben ist unbedingt kennenlernen wollte, entschied er sich für ein Bild von allen vier Nymphensittichen. Rechts wurde von Muttie gezeigt wie es geht und links ist sein Ergebnis.
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Es wird von vielen Leuten gerne genutzt, die halb Mensch und halb Tier - Bearbeitung, also musste Jenny das damals natürlich auch probieren, schließlich fühlt sie sich auch manchmal wie ein Tier - wie ein Faultier, aber das gab es nicht, also mussten andere Tiere her.

Die Zyklopenjenny, wer kennt sie nicht? Lange vor der Veröffentlichung der Bilder hier nicht mehr angesehen, aber diese Bilder gehören mit zu den Favoriten, die mit dieser App erstellt worden sind.
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Diese Bilder wurden in der Halloweenzeit erstellt, da wurde einfach alles genutzt, was auch nur ein bisschen gruselig aussieht und die App sonst nicht mit in der Auswahl hat.
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Wieder ein paar Favoriten von der App, das rechte Bild wurde sogar für ein Danke-für-die-Glückwünsche-Geburtstagsposting bei Facebook benuzt.

Wenn ChatGPT etwas kann, ist es Jenny alt aussehen zu lassen. Ist aber auch egal, es geht um den Inhalt der Collage. Dies hat sie so tatsächlich mal in einer Singlegruppe erlebt und es gab viele Frauen, die Mr. Unbekannt so angeschrieben hat, bis sie sich alle darüber lustig gemacht haben. Deswegen sollte man sich vorher Gedanken machen, was man schreibt. Mehrere Frauen anzuschreiben findet Jenny zumindest nicht schlimm, da sie das ähnlich macht, denn wenn man Single ist, möchte man nicht den Ersten, der sich anbietet, sondern man möchte vergleichen und gucken, ob das überhaupt etwas werden könnte, weil bei manchen eben vieles zu den eigenen Vorstellungen passt und bei manchen überhaupt nicht. Sie selbst schreibt als Single auch mit mehreren Männern gleichzeitig, bis sie sich für einen entschieden hat den sie öfters sehen will, mit dem sie sich eine Beziehung vorstellen kann, ab diesem Zeitpunkt werden die anderen entweder informiert, oder ignoriert. Wichtig ist für sie ein Text, der keine Standards enthält, sondern zu dieser Person passend ist, wie zum Beispiel auf ein Posting bezogen, oder irgendwelche Infos aus dem Profil, denn Jenny hat auch sehr viel in ihrem Profil stehen wie ihre Lieblingslieder, ihr Alter und Wohnot schreibt sie oft in Gruppen usw. und genau danach wird sie sehr oft gefragt, obwohl die Leute, wenn es sie wirklich interessieren würde dies wissen würden.
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Ja, zugegeben, diese Bilder könnten den gleichen Namen wie eine Serie bekommen und zwar "Stranger Things". In einer Fangruppe vom Sänger der Band Bad Omens, die dauernd auf ihrer Startseite bei Facebook aufploppt, sah sie immer wie man den Sänger als Quietscheente bearbeitet hatte, was irgendein Inider ist, den sie nicht so ganz nachvollziehen kann, was aber wegen mangelnder Nachforschung so ist (irgendwas stand dort mit einer K-Pop-Gruppe, warum man das nuen aber bei dieser Metalcoregruppe macht, weiß vieleicht irgendwer, aber nicht sie), dennoch reichte es für die Inspiration für ein sehr merkwürdiges Bild und wenn man schon einmal dabei ist, dann kann man auch gleich noch die Grinsekatze in der Jenny-Art machen.
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Das obere Bild wurde Jenny von einer Freundin zugeschickt. - Natürlich muss das dann auch bearbeitet werden. Die Menschenmenge gegen KI-Meschen austauschen und Jenny mittendrin, genauso doof und einmal nach einem Moment der Erleuchtung. Das Bild daneben war auch ein Cartoon aus dem Internet, bei dem "Schildkrötenhals", den Jenny oft von diesem Programm verpasst bekommt, hätte es auch besser ein Cartoon bleiben sollen, aber es war zu spät um es zu ändern, denn auf einmal hat das Programm bemerkt um was es in den Sprechblasen geht und kam ohne das Bild neu zu bearbeiten mit dem Hinweis auf die Schutzrichtlininen, man hätte das zwar auch bearbeiten können, indem man vorher die Sprechblasen entfernt und später mit einem anderen Programm wieder drauf macht, aber irgendwie hat Jenny auf diese ganze Extraarbeit so langsam einfach keine Lust mehr, da es einfach zu oft nicht so wird, wie sie es gerne hätte. (Die Begeisterung für solche Programme verschwindet langsam).
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Jenny ist zwar kein Fan von Hamburg, aber bei Betrachtung der Collage der Sagen ist diese Stadt dann doch interessanter als gedacht. Ihre Grundschullehrerin war ein großer Fan von Till Eulenspiegel, von dem es nicht nur in Hamburg Geschichten gibt. Welche dieser Geschichten sie in der Grundschule kennen lernen durfte, weiß die damalige Schülerin mit den großen Konzentrationsproblemen, die mitten im Unterricht oft anfing zu täumen, allerdings nicht mehr. Daneben gibt es eine schöne Touristen-Collage von Sachsen - Anhalt, der Heimat ihrer Großeltern und deren unzähligen Geschwistern (naja, ganz so viele waren es nun auch nicht). Ihr Lieblingsort ist der bei wahrscheinlich fast allen beliebteste Ort in diesem Bundesland und zwar Wernigerode mit dem wundershönen Schloss, dass man zumindest damals auch besichtigen konnte, sie war damals, als kleines Kind dort schon einmal drin.
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Ein kleiner Einblick in Jenny´s musikalischen Werdegang von 16 Jahre bis 40 Jahre alt ist der Schwerpunkt bei Gothic und Metal. Natürlich gsb und gibt es viele Gruppen, die genauso wichtig sind, wie die abgebildeten, aber dann würde diese Seite fast nur noch daraus bestehen, das wäre dann etwas zu viel des Guten.

Vielleicht sieht das linke Bild nicht so "jennig" aus wie das rechte Bild, aber das Styling ist definitiv schöner, wobei beide sehr gut gefallen.
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Für Valentinstag 2026 extra bearbeitet, um die Bilder doch erst später woanders zu veröffentlichen. Während andere mindestens drei Postings am Tag veröffentlichen, meint Jenny, dass es sinnvoller ist eher weniger zu posten (dafür ist ihr Profil bei Facebook dennoch sehr gut gefüllt).
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Noch mehr zum Valentinstag, die Gesichtszüge erinnern Jenny irgendwie beim Zeitungscoverbild an Johny Depp und bei dem Ölgemälde an Amber Heard, definitiv keine gute Mischung, dennoch irgendwie ganz nett. Funpic hat sowieso den stärksten Filter, man ist froh, wenn man sich immerhin noch etwas wiedererkennt nachdem man Bilder damit bearbeitet hat.
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Wieder eine Inspiration aus der Singlegruppe, ob es die gleiche war ist inzwischen unklar. Viele sind an Feiertagen sehr deprimiert Single zu sein (während Jenny einfach nur froh ist, dass sie ihre Ruhe und nicht noch zusätzlichen Stress hat) und auf dem rechten Bild ist die Entstehung ihrer Gedanken wie sich ChatGPT fühlen muss nach den ganzen Bearbeitungen ihrer Aufträge.
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Es ist schon fies, wenn man die Bundesläder, die nicht an Niedersachsen grenzen komplett weg lässt, schließlich hat jedes Bundesland und auch jedes Land seine eigenen Geschichten, Kultur und schöne Orte, deswegen sollte man diese nicht auslassen. Schließlich hat Sohnemann Dank seines Vaters Verwandtschaft in Sachsen und aus Berlin und Sachsen kommen sogar gute Musikgrupen, wobei Berlin hier eher im Mittelpunkt steht.
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Wie so viele Mädchen wollte Jenny als Kind Prinzessin werden. Die Hände, die diese Shleife zubinden, sollten nicht auf dem Bild sein, aber dennoch ist die Bearbeitung im Großen und Ganzen sehr gut geworden, denn hier hat Jenny auch wirklich Ähnlichkeit mit der Original-Jenny, während man sich bei dem Schwarzen schon fragt: "Wer soll das sein?". Hübsch sind aber beide Bilder. Generell ist alles schön, was nach edlem Schloss, oder nach schöner Burg aussieht (das Wort "Edel" ist hier sehr wichtig, da es auch sehr viele nicht schöne Schlösser gibt, wie in Malmö und Kiel zum Beispiel).

Sie war neugierig wie sie als Mann aussehen würde, nahm dafür ein paar ihrer Profilbilder und ist seitdem froh eine Frau geworden zu sein. Aber sie hat drei Onkel, die wesentlich männlicher aussehen und zwei davon sieht bzw. sah man die Verwandtschaft an, also liegt es wohl am Programm, oder daran, dass Jenny einfach dazu bestimmt ist eine Frau zu sein, die Bilder wirken, wenn der Bart nicht wäre absolut nicht männlich.
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Irgendwer meinte, dass Jenny über KI ausprobieren soll, wie sie als Mann aussieht, da sich die meisten in sich selbst als anderes Geschlecht verlieben würden. Diese Person wusste nicht, dass Jenny das bereits schon einmal versucht hatte, aber wegen dem verlieben war sie neugierig und hat noch einmal extra das Wort "männlich", sowie Beschreibungen wie "Rocker", "Gothic", "Model" und "Normalo" hinzugefügt. Verliebt hat sie sich in das Aussehen nun nicht, aber es ist eindeutig besser als der erste Versuch. Danh gab es oft in so einer Facebook-Gruppe, bei der sie mit ihrem zweiten Profil Mitglied ist die Frage welchen Figurtyp einige bevorzugen, wie auch hier gab es dort oft Bilder, die nicht Jenny´s Figur direkt mit dabei haben, aber der Durchschnitt steht tatsächlich scheinbar auf die goldenen Mitte und da sieht Jenny sich eher wieder, als bei Untergewicht und bei Übergewicht. Sie hat eine sehr webliche Figur, etwas kurvig, was mitunter natürlich auch der Tatsache gewidmet ist, dass sie Kinder zur Welt gebracht hat, solche Gene sind bei ihr in der Familie einfach vorhanden, ihre Onkel und ihr Opa waren schlank, die können schließlich keine Kinder bekommen, ihre Oma und Mutter wurden ab ü30 etwas fülliger, sie auch. Es war vorhersehbar, dennoch fühlte sie sich selbst mit Figur Nummer 2 natürlich besser, quälen würde sie sich dennoch nicht, sie isst gesund, sie trinkt viel, sie bewegt sich gerne (es sei denn es ist viel zu warm, an manchen Sommertagen sieht man sie auch oft regungslos irgendwo rumliegen, am liebsten im kalten Wasser, auch wenn sie sonst keine "Wasserratte" ist, aber sie mochte Hitze noch nie, deswegen versteht sie auch nicht, warum die meisten im Frühling und Sommer joggen, im Winter, wenn es kalt ist lohnt es sich ihrer Meinung nach mehr, da einem dadurch warm wird, aber im Winter sieht man kaum jemanden, da sitzen die Leute lieber drinnen und jammern, dass es zu kalt ist, wodurch man wieder sieht wie anders Jenny im Vergleich zu anderen oftmals ist (natürlich gibt es auch einige, die es genauso sehen, wie sie es tut). Ihre momentane Figur (Stand 19.05.2026 und mindestens schon drei Jahre zuvor, eher noch länger) entspricht Nummer 4, natürlich bei dem Frauenbild.

Das wäre Jenny also zwischen 75 und 80 Jahre, einmal mit Geschlechtsumwandlung und Hormonen, was sogar ganz gut aussieht, sie aber nicht machen wird, dafür fühlt sie sich zu weiblich und einmal im gleichen Alter als Frau. Daran sieht man wie KI und AI arbeiten. Sie mag vielleicht Glück haben, dass sie ab über deißig Jahren nicht so viel zugenommen hat wie zwei Generationen an Frauen es vor ihr taten, aber so schlank wie sie auf dem Bild aussieht, ist sie inzwischen wirklich nicht mehr, wobei man hier auch sagen muss, dass ihr Gesicht auch schlanker wirkt als es ihr Körper eigentlich ist, aber sie ist zur Zeit nun einmal vierzig, hat genetisch etwas vererbt bekommen, zwei Kinder zur Welt gebracht und findet kaum Zeit, um mal richtig mit Sport anzufangen, wofür sie dann doch wieder sehr schlank ist, es ist eben immer eine Ansichtssache. ;-)

Da war sie neugierig wie ChatGPT die kleine Jenny zaubern würde. Für schon länger vermisste Personen, die über das Programm altern sollen, würde Jenny dies nicht empfehlen, da sie als Kind so nicht ausgesehen hat, man sieht auch daran, dass sie zwei Bilder zur Auswahl bekommen hat, dass künstliche Itelligenz damit etwas überfordert ist.
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Jenny gab an, dass sie wissen wollte wie sie als kleiner Junge ausgesehen hätte. Das kann an sich gut hinkommen, nur hätte ihre Mutter kein Piercing im Alter von sieben Jahren erlaubt, dies durfte Jenny erst kurz vor ihrem sechzehnten Geburtstag bekommen. Der kleine Junge daneben ist ihr Sohn, der sich zum Fasching so verkleidet hat, wie er dort zu sehen ist, den Soldatentrupp, der den kleinen Mann abholt, hat Jenny hinein gearbeitet.
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Valentinstag - Realität vs. Wunschvorstellung der anderen. Viele wünschen Jenny den richtigen Mann an ihre Seite, sie hat sich allerdings schon sehr gut an das Singledasein gewöhnt.
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Geklaute Idee von irgendeiner Iwona aus einer Singlegruppe, in der Jenny gar nicht ist, sondern jemand aus ihrer Freundesliste (bei manchen Seiten und Profilen ist es möglich zu sehen, wo die Freunde kommentieren und was denen gefällt), fand sie witzig, viele andere auch, musste sie einfach auch haben, in ihrer Version abgeändert, also liebe Iwona: Falls du das siehst: Danke. Auf dem Bild daneben sieht man dann das "Wunder".

So fand Jenny zu ChatGPT: Sie trat einer Bildbearbeitungsgruppe bei und sah immer öfter Bilder von anderen, die sich ihren Traummann über dieses Program erstellt haben, irgendwann fragte sie eine nette Frau, dessen Namen sie leider vergessen hat wie man das macht, diese erklärte es ihr (vielen lieben Dank dafür von hier aus noch einmal). Als Erstes kam ohne Erfahrung der "Normalo" oben links als Ergebnis, es meinten viele zu diesem Bild, dass die Kerle immer gleich aussehen, also beschrieb Jenny es detailierter, es kamen ein Gothickerl und ein Rocker dabei raus, beide Bilder unten in den Ecken. Oben rechts sollte eigentlich ein Fanbild werden mit Eddie Berg von Imminence, Tatsache ist aber, dass der Mann gut aussieht und eindeutig nicht wie Eddie aussieht (also schlimm sieht der Sänger nun auch nicht aus), deswegen kommt er einfach mit auf die Collage der Traummänner (es sind wirklich alle optisch gesehen für Jenny ganz hübsch, wäre vielleicht auch der eine oder andere ohne Bart und mit braunen Haaren, das Programm ist eben der Meinung was einmal gefällt, gefällt immer). Der absolute Favorit sollte eigentlich Noah Sebastian von Bad Omens werden, Tatsache ist, dass Jenny und der Kerl auf dem Bild aussehen wie um die dreißig, somit ist er nicht mehr ihr Typ, da zu jung, aber wäre er in ihrem Alter, er wäre nahezu äußerlich perfekt und hat nicht sonderlich viel Ähnlichkeit mit dem Auftrag Noah Sebastian zu werden (auch der Sänger ist nicht wirklich hässlich).

Wenn man sich von jungen Jahren bis in´s höhere Alter selbst liebt. Jenny war entsetzt von dem rechten Bild, ChatGPT ließ sie oft älter aussehen als auf den Originalbildern, ein anderes Onlineprogramm hat ihr immer einen "Schwabbelhals" gezaubert, so langsam hat es am Ego gekratzt, sie ist zwar nicht mehr so schlank wie damals und auch älter geworden, aber man kann auch übertreiben. Links kam das Ergebnis für das gleiche Bild noch einmal erstellen und beide Jenny´s 5-10 Jahre jünger aussehen zu lassen, sieht für Jenny allerdings nach einem Unterschied von zwanzig Jahren aus, das perfekte Bild wäre die Mitte von beiden gewesen vom Alter her.
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Jenny war so begeistert von Centralia (Pennsylvania in den USA), dass sie sich interessiert hat wo es noch solche Orte gibt. Manchmal sind Dinge näher als man denkt und leider entdeckt man sie auch viel zu spät, denn Alt-Manheim in Nordrhein-Westfalen war lange eine Ruine, ist aber gerade dabei abgerissen zu werden, schon etwas länger und soll geflutet werden, da es wie man an Centralia sieht gefährlich ist in einem Ort, der Braunkohle als Erdmasse hat zu leben. Hier ist zwar noch nichts passiert, aber man möchte das Risiko verringern, natürlich sehr schade für "Gesiterstadt"-Fans wie Jenny, Menschen, die hier aufgewachsen sind und auch für Fans vom Rennsport, denn hier soll Michael Schuhmacher seine Karriere gestartet haben, was Jenny nun nicht wirklich interessiert, aber man kann es ja trotzdem mal erwähnen. Daneben ist eine Dank KI missglückte Jenny, wobei geringe Ähnlichkeit ist immerhin vorhanden. Hier so richtig touristisch sogar mit Selfiestick, was sie nie besessen hat. Historisch gesehen eine schöne Stadt, den Schlössern und Wassertor sei Dank. Allerdings gibt es hier auch die eine oder andere "verbotene" Insel, was dieses Bundesland wieder unattraktiv macht (Tretminen aus dem letzten Weltkrieg, aber schöne Ruinen und eine Insel nur für Tierversuche, wo Jenny absolut dagegen ist).
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Eigentlich mag Jenny keine Spinnen, für Bildberbeitung und als Deko nutzt sie diese allerdings sehr gerne. Diese Frau muss und kann man oft nicht verstehen, sie ist sehr widersprüchlich, das eine was sie will: Sich vor Spinnen nicht fürchten (wobei sie ziemlich entspannt ist im Gegensatz zu manch anderen) und das andere was sie tut: Spinnen aus dem Weg räumen lassen, egal ob Nachbarn, Ex-Freund, oder sie schläft eben woanders, wenn sich eine in ihrem Bett verirrt und sie gerade keinen "Retter" hat. Auf dem anderen Bild soll das Gescht Puppenmäßig sein, auch da hat sie Probleme, sie mag dieses ewige anstarren von Puppen nicht, sie glaubt zwar nicht an solche Dinge wie verfluchte Puppen und ähnliches, aber dennoch fühlt sie sich beobachtet und es macht sie wahnsinnig mit echt aussehenden Puppen sich länger und alleine den Raum teilen zu müssen, für Puppensammler hat sie kein Verständnis.
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Wasser ist nicht so ihr Element und Fische würde sie sich nicht als Haustiere nehmen, aber man kann ja mal sehen wie es wäre, wenn Jenny selbst ein Meereswesen wäre. Das Bild daneben ist tatsächlich im Badezimmer entstanden, leider mit schlechter Qualität, die man mit irgendwelchen Bearbeitungsmethoden versucht hat etwa zu verbessern, was leider nicht besonders erfolgreich war.
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Wieder zwei Photolab-Favos. Bei dem ersten Bild wurden mindestens vier Filter benutzt und es hat sich gelohnt, zumindest für Jenny.
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Wenn man sich im Nachhinein fragt welches Originalbild man überhaupt genutzt hat, dann ist die Bearbeitung doch sehr stark in die Unkenntlichkeit geraten, Dank der Farbe des T-Shirts hat Jenny allerdings eine Vermutung. Bei dem anderen Bild sieht man wie sehr solche Programme immer nur für bestimmte Perspektiven und normalen Gesichtaudruck gemacht sind.
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Zugegeben: Ab und zu leidet Jenny an trockener Haut, aber so rissig war diese eigentlich noch nie. Der Kontrast der beiden Bilder nebeneinander ist aber dennoch sehenswert.

Das Programm wollte unbedingt eine Courtney Love - Kopie aus Jenny machen und sie findet das bei dem Ergebnis auch total in Ordnung. Musikalisch gesehen passen beide Bilder, stylisch weiß man nun wahrscheinlich warum Jenny ungern farbenfroh rumläuft.
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Wenn einem erst beim in´s Internet stellen der Bilder auffällt wie sehr man diese App überhaupt genutzt hat... Hier hat Jenny sich wieder zu Halloween ausgetobt.
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iEs ist toll, dass Bildbearbeitungsprogramme so viel verändern können, wie die Augenfarbe und vieles mehr. Jenny hat sich in ihem ganzen Leben nie an Kontaktlinsen getraut, auch wenn sie die farblichen bei anderen oft ganz schick findet, sie hat Angst, dass sie da irgendwas ordentlich falsch machen könnte, da sie schließlich sehr tollpatschig ist.
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Schwarz-weiß-Bilder findet Jenny ungefähr genauso toll wie Horror- und Beautybilder.
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Tja, hier hat sich eine gewisse Frau mal Gedanken gemacht (wobei das tut sie ständig) über dieses lästige "Damals war alles besser", was die älteren Menschen so gerne und so oft sagen. Natürlich stimmt dies nicht in allen Dingen, aber leider in sehr vielen Dingen. Damals gab es Zusammenhalt, viele waren füreinader da, man hat als Familie und Paar zusammen gehalten. Heute denkt jeder nur an sich, an seinen Vorteile, es ist nicht mehr wichtig, was mit anderen ist, denn Dank des Internets und allem was damit zu tun hat braucht man sich für nichts mehr bemühen, ist eine Beziehung kaputt, ist das völlig egal, man meldet sich bei Singleseiten, Single-Apps usw. an und schon hat man die nächste Person. Gefühle sind heute nicht mehr vorhanden, man hat zu funktionieren, man wird in ein System hereingeboren mit dysfunktionalen Eltern, vorrausgesetzt man hat überhaupt welche, meist ist es nur ein Elternteil, der dann auch oft mit den eigenen Prblemen überfordert ist und vom verlassenen Elternteil auf welche Art auch immer entweder terrorisiert, oder alleine gelassen wird. Es sind von Kriegstraumatisierten Eltern, Erwachsene großgezogen worden, die unter dem Trauma ihrer Eltern leiden mussten, diese haben diese Auswirkungen anders, oder genauso an ihre Kinder weitergegeben und haben krampfhaft versucht stark und perfekt zu sein für ihre Kinder, dies wird ewig fortgeführt, die Menschen von heute werden oft belächelt, weil es so viele gibt, die psychische Probleme haben, weil es das damals angeblich nicht gab. Wer sich aber mit Geschichte befasst, weiß das es das gab, es wurde nur sehr anders damit umgegangen und das war definitiv nicht besser als heute. Heute trauen sich viele nicht sich helfen zu lassen, damit sie nicht als "Weichei", oder "Psycho" betitet werden können, viele wollen sich auch nicht helfen lassen, da sie ihre Fehler nicht sehen möchten, auch das sie Menschen, die sie lieben mit in den Abgrund ziehen, ist ihnen egal. Es ist ein Thema, darüber könnte man hier einen ganzen Roman schreiben, aber das lassen wir mal. Die Bilder sollen zum denken anregen, genauso wie die leider misslungenen und nicht veröffentlichten Bilder (das Programm bekommt es leider nicht so hin, aber wir arbeiten weiterhin daran es irgendwann umzusetzen), diese thematisieren den Handykonsum und auch das filmen statt helfen, vielleicht kann man diese Bilder dazu auch irgendwann her betrachten.
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Einmal gedanklich die Zahl in der Collage beim linken Bild unten bitte mit 2026 ersetzen und oben rechts damit tauschen, dieses Programm nervt manchmal ein wenig. Hier geht es um die Unterschiede von damals zu heute und jetzt mal ganz im Ernst: Hier sieht es nun wirklich aus wie "damals war alles besser". Damals wurde man als Kind gefordert und gefördert, es hatte immer irgendjemand Zeit, das Geld war wirklich knapp (und nicht nur, weil man sich schon den dritten Urlaub dieses Jahr, fünf mal Essen im schicken Restaurant, teuren Schmuck und so weiter geleistet hat), man wusste damals besser mit dem Geld umzugehen und die Leute wussten kleine Dinge mehr zu schätzen. Heute sind die Eltern vollzeit arbeiten, kommen total fertig nach Hause und brauchen Ruhe, weswegen die Kinder "ruhig gestelt" werden mit sämtlichen technischen Geräten und aus schlechtem Gewissen heraus mit Geschenken überhäuft werden und ja, es ist bekannt, dass es auch Ausnahmen gibt. Für dieses Bild wurde ein Foto aus der fünften Klasse von Jenny beutzt, also es ist hier wirklich die fast zwölf jährge kleine KI-Jenny zu sehen. Auch für das Bild daneben, auf dem es um den Lauf der Zeit geht wurde eine Collage mit vier Bilder genommen,der Auftrag war fünf verschiedene Altersklassen herzustellen, erst als Baby, dann als Kind, danach als Jugendliche, anschließend als Erwachsene und das Programm sollte Jenny als alte Frau gestalten, aber wer weiß wie Jenny in der Realität aussieht, weiß das Programm hat etwas schlecht gearbeiet (leider mal wieder).
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Zwei sehr unterschiedliche Bilder, mal als Weihnachtsfrau und mal als Hexe mit dem Haustier, Nymphensittich Zicke an ihrer Seite.
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Selfies sind ja ganz praktisch, wenn man niemanden hat, der einen fotografiert, das Doofe ist nur, dass dann alles spiegelverkehrt ist. Der Filter / Weichzeichner war hier auch etwas zu extrem, dennoch zu schwach für so manches Tränensäckchen.
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Jenny war im Mai 2026 zu einer Hochzeit eingeladen. Da es schon einige Fotografen gab, hat sie sehr wenige Bilder gemacht, die meisten waren von ihren Kindern, auch die Auflösung bei der Feier im dunklen Raum ließ zu dieser Zeit keine Fotos mehr zu. Sie hat dennoch ein paar wenige Bilder vom Brautpaar gemacht und diese den beiden geschickt, unter anderem auch bearbeitet. Natürlich werden hier keine Bilder mit anderen Menschen veröffentlicht, deswegen hat Jenny dem Programm noch einmal erklärt, dass sie das Bild noch einmal genauso bearbeitet haben möchte, allerdings mit anderem Text, zumindest bei dem einen Bild, denn die Namen muss auch nicht jeder wissen und die Leute ausgetauscht, sie hat somit die Braut mit sich selbst ausgetauscht und einen Mann, der optisch zu ihr passt mit dem Bräutigam ersetzt, das war das Spannenste an der Bearbeitung, mal sehen was eine KI meint, was zu Jenny passt, von der Optik. Ihr gefällt der Mann auf der Torte besser, aber worauf es ihr im echten Leben ankommt ist der Charakter, somit wäre auch einer wie auf der Bank, oder ganz anders, so lange sonst alles stimmt auch total in Ordnung. Es bringt nichts, wenn jemand hübsch ist, aber vom Charakter der letzte Vollidiot, um es mal freundlicher auszudrücken, als es Jenny eigentlich tun würde, auch überrascht sie die Leute immer in Sachen Geld, während alle es wichtig finden, dass der Mann finanzielle Sicherheit und am besten Wohlstand bieten kann, zählt für sie einfach nur, dass man genug Geld hat für das Nötigste wie Miete, Essen, Trinken, Klamotten und Pflegeprodukte hat (natürlich ist es schön, wenn man sich alles leisten kann, ohne sich Gedanken darüber zu machen, aber es geht nun mal auch sparsam). Es gibt leider viel zu viele Leute, die denken, dass man sich Glück kaufen kann und ja, es sind viele Menschen käuflich, Jenny aber nicht.
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Wäre das nicht so schön bunt, hätte Jenny das gar nicht online gestellt, denn selbst auf ihren natürlichen Profilbildern lässt sie gerne die Badezimmeroptik im Hintergrund verschwinden, das andere ist einfach ein typisches Jenny-Bild.

Jenny litt ungefähr zwanig Jahre ganz extrem an Schlafparalyse, hypnagogischen Halluzinationen, oder was auch immer, es wurde nicht behandelt, es ging nach Jahren endlich von alleine weg. Als sie Kind war hatte sie Alpträume, die sich real anfühlten, ihr blieb die Luft weg, sie hatte Atemprobleme (was wahrscheinlich an den zu großen Mandeln lag, was leider auch ihren Kindern vererbt wurde), sie träumte, dass eine Hand nach ihr Giff, ihr Mund und Nase zu hielt, oder sie am Hals würgte, aus Angst schlief sie sogar unter der Decke, was aber nichts brachte. Auch bis sie ungefähr dreißig Jahre alt war schlief sie mit Licht,nie im dunkeln, um nach den ganzen sehr intensiven und schlimmen Träumen nach dem Aufwachen sofort sehen zu können, dass sie in Sicherheit ist. In harmlosen Fällen hörte sie nur Geräusche, als würde jemand in ihrem Zimmer sein, oder sie sah wie jemand bei ihr saß und sie beoachtete,in schlimmeren Träumen waren auch mal Dämonen an und auf ihrem Bett, einer brachte sie zum "gähnen" und saugte ihr den Atem aus dem Mund, eine weitere saß auf ihr, was sie auch merkte und noch jemand anderes stand am Fußende und beobachtete, leider hat es das Programm nicht so hinbekommen dies bildlich genauso zu zeigen. Auch wurde sie im Traum gejagd von irgendeinem Psychopathen, der ihr definitiv nichts Gutes wollte, was auch merkwürig war, war sie hörte den Wecker, bekam sich nicht aufgeweckt, es fühlte sich an, als würde sie ihren eigenen Körper verlassen und die andere Jenny rüttelte an der schlafenden Jenny, um diese endlich wach zu bekommen. Solche Träume fingen an mit einem Schwindelgefühl, das war ein klares Zeichen dafür, dass es gleich mit schlimmen Träumen losgehen wird, sie versuchte sich dort auch schon aus dem Schlaf zu bekommen, leider gelang das in ca. drei von hundert Fällen. Dies führte dazu, dass sie sich auch einige Zeit weigerte zu schlafen, was natürlich zu anderen Prblemen führte, da zu viel Schlafmangel schließlich alles andere als gesund ist.
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Was reizt einen an Hessen, wenn man verrufene Städte wie Frankfurt am Main usw. damit in Verbindung bringt? Ja, Frankfurt ist berühmt als nicht besonders beliebte Stadt, genauso wie Berlin, die einen lieben es, die anderen hassen es, so ist es eben mit den berühmten Großstädten. Aber das Taunusgebiet ist wunderschön und seitdem Jenny vor unendlich langer Zeit Dinge über die Grube Würgengel (ja, sehr ansprechender Name. - Eher nicht) gelesen und ganz viel dazu recherchiert hat, dazu die Gegend um diesen Wald, in dem diese Grube ist im Internet betrachtet hat ist dies definitiv ein Urlaubsziel für sie und ganz ehrlich. Es ist ihre absolute "Lieblings-Tourismus-Collage", denn die Gegenden sind schön, nur leider hat das Programm vergessen zu schreiben wo diese Orte sind, was klar ist, ist natürlich, dass es in Hessen ist. Aber natürlich kann man hier auch dennoch Auskunft geben: Oben links sieht man das Herkules-Denkmal im Bergpark Wilhelmshöhe, oben rechts ist der historische Marktplatz der Altstadt von Fankfurt am Main, in der Mitte links ist noch ein Ausschnitt vom Bergpark, da hätte man auch die Burgruine in Reifenberg nehmen können, aber man will das Programm mal nicht überfordern, ist ja schließlich so oder so schön, die Gegend im Bergpark. Rechts in der Mitte sieht die Brücke Festung zum Schloss Braunfels an der Lahn. Unten links ist auch noch einmal Schloss Braunfels (sehr abwechslungsreich...), daneben, auf dem letzten Bild,unten rechts sieht man den Odenwald. Die Bilder mit den Sagen sind übrigens auch sehr gelungen und laden einen ein zum lesen, oder hören dieser Geschichten, zumindest sehen sie sehr interessant und düster aus (die meisten Sagen und Geschichten stammen nunmal auch aus dem Mittelalter und die Zeit war auch ziemlich düster, da man an alles glaubte, wie an Hexen und andere Wesen). Übrigens ist es nicht Jenny´s Schuld, dass dieses Bearbeitungsprogramm ganz oft nicht richtig weiß/e/r schreiben kann, dass macht es von selbst, sie guckt bei solchen Fehlern in den Bildern jedesmal irritiert auf den von ihr geschriebenen Auftrag und stellt fest, dass sie es so nicht geschrieben hat, was das Problem ist, weiß sie auch nicht. Es passiert hier allerdings unglaublich oft, dass die Tastatur von ihrem alten Laptop klemmt und nicht reagiert, somit fehlen hier in den Texten "gerne" mal Buchstaben, die Bilder hingegen macht sie auf dem Handy.
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Jenny war unterwegs, sie geht gerne mal hier und mal dort lang, immer irgendwo anders, da sie langsam bei manchen Menschen und deren Fahrzeugen Verfolgngswahn hat, da sie diese fast überall sieht, wenn sie gewohnte Wege läuft. Neue Wege bringen neue Entdeckungen, neue Entdeckungen bringen neue Fotos, neue Fotos bringen neue Ideen und neue Ideen müssen umesetzt werden, so hat sie diese Sprüchetafel auf dem Grundstück von jemanden mit etwas Entfernung, aber gut lesbar abfotografiert, da der Spruch so toll und auch so wichtig ist, den sollten sich eine ganze Menge Menschen zu Herzen nehmen und drüber nachdenken, hat sie das Bild natürlich dem Spruch etwas angepasst. Großer Bearbeitungswunsch seit langem, aber dennoch immer wieder vergessen war die Familie Feuerstein und das "Warten" hat sich gelohnt, es ist mehr als gelungen, auch wenn Jenny die Einzige ist, zu der die Augenfarbe passt und das mit den Nymphensittichen mal wieder nicht so ganz hinhaut, egal, es ist ein schönes Bild geworden.
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Wie Jenny auf die Meerjungfrau kam, weiß sie selbst nicht so genau, wahrscheinlich wegen dem Bild mit dem weißen Hai, dass sie im Februar 2026 erstellt hatte und weil zwei aus ihrer Freundesliste jeweils ein Bild von einem Fotoshooting gepostet hatten, bei dem sie als Meerjungfrauen am Wasser posiert haben, man weiß es nicht. Das Schachbild kam ihr spontan in den Sinn, kurz nachdem sie die Spielkartenbilder erstellt hatte, beides März 2026 - Bearbeitungen.
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Wie Jenny auf diese Idee kam, weiß sie selbst nicht. Ihr Sohn spielt zwar gerne ein Kartenspiel Namens Uno, aber dieses hat so rein gar keine Ähnlichkeit mit dem "normalen" Kartendesign von klassischen Kartenspielen. Wie sie auf Harley kam, kann man mit Kinderfasching erklären, da lief ein Mädchen als Harley Quinn rum und der vor kurzem verstorbene Hund einer Freundin hieß auch Harley. Sie wollte dann noch eine wetere Karte entwerfen, weil ihr diese so gut gefiel, für eine Dame fiel ihr sofort Audrey Hepburn ein, die Bearbeitung hingegen ließ doch ein wenig zu wünschen übrig, sie hätte auf jeden Fall mehr und etwas Besseres erwartet, aber es ist trotzdem okay.

Die Achtziger hat Jenny nur zur Hälfte miterlebt, diese Zeit ist musikalisch bei unglaublich vielen sehr beliebt. Die Frisuren sind eine Mischung aus der damaligen Frisur ihrer Mutter, die linke erinnert sehr stark an diese, nur das ihre Mutter immer Dauerwelle hatte bis zu einer gewissen Zeit. Das Pinke erinnert wiederrum an die 80er Party einer ihrer Freundinnen, die ihre Gäste fast alle in pink bei sich zu Hause hatte.
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Wenn es etwas gibt, wofür Jenny kein Verständnis hat, dann geht es um Puppensammler (und viele andere Dinge), diese Dinger starren einen die ganze Zeit an, das macht sie nicht wahnsinnig und nicht ängstlich, aber irgendwie ist es unangenehm, das auch schon bevor sie Chucky als kleines Mädchen sah. Es gibt zwei Bilder zum Musikvideo von In this Moment "As above so below", deswegen ist dort bei dem Bild in der Mitte auf der linken Seite nichts zu geschrieben worden. Als Megan, was eine Filmfigur ist, sieht sie aus wie eine Mischung aus Megan Fox und Jenny selbst (gefällt ihr sogar), die Puppeninsel ist wahrscheinlich vielen Gruselfans bekannt, wobei es hier eher eine traurige Geschichte zu gibt, gruselig aussehen tun die Dinger dennoch. Monster High fand ihre Tochter einige Zeit lang toll,ihre Tochter ist sowieso ganz anders als die Muttie, während Jenny Puppen hasst, hat ihre Tochter sie geliebt, Kindererziehung ist eben nicht immer einfach und auch mit Kompromissen verbunden (in diesem Fall waren es sehr sehr viele "Kompromisse"). Barbie hatte Jenny selbst als Kind, was nun jeden wundern wird, aber sie wünschte sich das alles für ihren Spielbesuch, damit diese glücklich sind bei ihr und sie hatte ein Spiel- sowie Schlafzimmer, das Spielzimmer wurde aber selten genutzt, da sie lieber draußen war und in ihrem Schlafzimmer auch einiges an Spielzeug hatte, zum Puppen spielen hatte sie oft versucht ihre Mutter zu überreden mit dem Besuch zu spielen, weil sie keine Lust hatte mit den Puppen zu spielen. Über die spanische Brautmodepuppe gibt es auch eine traurig Geschichte. Annabelle war der erste Film, den sie mit Puppe gesehen hat, bei dem sie sich mal nicht dachte: "Alter Falter, was habe ich mir denn da wieder für einen Müll angesehen?", denn meist wirken solche Filme total albern und lächerlich. Bei den drei Bildern unten, ohne Schrift auf der rechten Seite hat Jenny enfach mal KI seinen freien Spielraum gelassen, wie sie als Puppe aussehen würde, denn alles, was es zu diesem Thema gibt kann man hier einfach nicht veröffentlichen.
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Hier ein kleiner Einblick was Funpic aus dem Originalbild macht und daneben das Lieblingsbild zum Thema "Selbstliebe".
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Gifs fand Jenny schon immer toll, wird nur von vielen Programmen leider nicht unterstützt, sonst hätte sie viel mehr davon, da man damit auch Minifilme machen könnte.
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Jenny´s Mutter sagte oft, wenn Jenny als Kind wieder albern war: "Du hast heute wohl einen Clown gefrühstückt?" Also kanibalisch veranlagt ist sie nicht, eher im Gegenteil, aber wir wollen hier keine Diskussion über Ernährungsformen anfangen. Die Zähne vom ES-Clown erinnern eher an einen Hasen, somit wäre man mit dem Gebiss glücklich, wenn man eine Karotte bekommt.
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Diesesmal gibt es den schönen Augenfarbenkontrast in schwarz-weiß. Jenny hat übrigens tatsächlich grün-grau-blaue Augen, die Farben sind je nach Lichteinfluss unterschiedlich sichtbar, mal sind sie grau-grün, mal blau-grün, mal blau-grau und manchmal einfach nur blau. Jenny liebt Bilder, in denen die Augen fast komplett grün sind, ansonsten sind die beiden ersten Kombinationen ihre Favoriten (ihre ganze Familie hat blaue Augen, sie ist gerne anders als andere, dadurch fühlt sie sich vielleicht nicht besser, aber wie etwas Besonderes, auch wenn das in vielen anderen Bereichen eher für Probleme sorgt, wenn man anders ist, so ist sie es dennoch gerne).
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BJenny kam mit vier Jahren auf einen Bauernhof, dort gab es einen deutschen Scäferhund, der "Aster" hieß, von diesem gibt es leider keine Bilder. Sie bekam nachdem Aster gestorben ist einen Tag nach ihrem fünften Geburtstag eine Schäferhundmischlingshündin Namens "Brandy" (ihre Mutter wollte alle Tiere nach Alkohol benennen). Von Brandy existieren noch wenige Bilder, davon wurde auch eines für die Bearbeitung genommen. Auf dem linken Bild übrigens ist wieder eine geklaute Bildidee aus einer Singlegruppe, Jenny hatte bereits die Erlaubnis bekommen das Original, das eine andere Jennifer erstellt hatte für etwas anderes zu nutzen, aber das Original ist eben nicht das von Jenny, somit musste das Bild in "Jenny-Opik" erstellt werden, um auch hier auf dieser Seite als Eigentum genutzt werden zu können (Danke noch einmal an die andere Jennifer).
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Nachdem Jenny Slenderman sah, ging sie am nächsten Tag fröhlich durch den Wald, denn das muss einfach sein, kein Film ist so gruselig, dass sie sich das nehmen lassen würde. Die Figur durfte man sogar nachmachen, da gab es kein Geschimpfe wegen dem Urheberrecht. Das andere Bild ist je nachdem wie sehr man sich von den beiden Argumenten ablenken lässt klar zu erkennen eine Medusa-Jenny, den Befehl "sexy-Outfit" hat das Programm übertrieben ernst genommen (es werden keine Fragen beantwortet, ob das mit der Realität übereinstimmt, oder ähnliches, solche Fragen kommen immer wieder, egal wo, auch hier im Gästebuch bereits aufgetaucht aber gelöscht worden). Dennoch ist das Bild trotz allem eines von Jenny´s Favoriten, da hier das Originalbild gut rauskommt (Gesicht) und es dem Alter entsprechend passt, auch sind die unterschiedlichen Augen einfach nur genial.
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Jenny hat gar keine Ahnung von Marvel, auch wenn sie sich als Kind bei Kinderfreunden solche Filme ansehen musste, ihr Sohn das eine Zeit lang mochte und er ein Spiel von Marvel hat, bei dem Jenny auffiel, dass Black Widow eine ziemlich hübsche Frau ist, vorher hatte sie ein Video mit Marvel-Kostümen gesehen und so kam die Idee, erst später sah sie dann, dass es auch eine Realitätverfilmung davon gibt, als dieses Bild schon fertig war, ob das jetzt nun für echte Marvel-Fans auch wirklich Ähnlichkeit hat ist fraglich, denn in der Verfilmung sah der Anzug doch etwas anders aus. Den Hintergrund hat sich Jenny wegen dem Namen ausgedacht, dieser hat wahrscheinlich gar nichts mit Marvel zu tun. Auf dem anderen Bild sollte eine "Höllenbraut" auf einem Drachen entstehen, man sollte vielleicht beim nächsten mal schreiben, dass die Regenbogenhaut / Iris im Auge rot gefärbt werden soll und nicht das ganze Auge, aber ansonsten ist es ganz okay, so wie es ist.
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Brandenburg ist ja schon irgendwie schön, generell gibt es viele schöne Orte in Deutschland, weswegen Jenny nicht versteht, warum man denn unbedingt immer in´s Ausland muss. Fliegen mit dem Flugzeug ist nicht ihr Ding, vor allem wegen dem Druck auf den Ohren (sie flog mit sechzehn Jahren nach Gan Canaria und wieder zurück, war natürlich schön, aber irgendwie unnötig so viel Geld auszugeben, um mal woanders zu sein, Deutschland ist groß genug und hat auch Nachbarländer, ist doch Ausland genug). Zurück nach Brandenburg, diese Collage spieglt Jenny´s Interessen sehr stark wieder, wer sich denkt, dass es Zufall ist, irrt sich, da das Programm oft die gleichen Orte nahm für andere Collagen, hat Jenny sich gedacht, wird sie nun Orte und Sehenswürdigkeiten nennen und schon war das Ergebnis perfekt, denn hier würde Jenny jederzeit Urlaub machen. Wenn sie noch einmal in den Flieger müsste, dann eigentlich eher zu kälteren Orten, aber dennoch würde sie gerne mal solche Orte wie Kolmannskuppe in Namibia besuchen, auch wenn Afrika absolut keines der Länder ist, die sie besuchen wollen würde, diese verlassene Stadt ist einfach am falschen Ort.
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Als Kind (das bei 35-40°C schon immer bis zu fünf Stunden in der Badewanne mit kaltem Wasser gefüllt lag) wollte sie unbedingt nach Ägypten, sie fand die Hyroglyphen toll und faszinierend, genauso wie die Pyramiden, wie die Leute mumifiziert wurden war zwar eklig, aber die Geschichte von diesem Land ist irgendwie interessant. Sie war auch mit der Schule in einem Musem zu diesem Thema. Heute möchte sie dort nicht mehr hin, aber die Eltern von einem sehr guten Freund ihres Sohnes lieben es dort, da die Mutter von diesem Jungen immer mit strahlenden Augen von ihrem Urlaub erzählt und weil die Sphynx schon sehr lange geplant war, aber immer wieder vergessen wurde, gibt es dies nun hier.
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Es ist interessant wo einem die Schmetterlingflügel hingezaubert werden. Wäre Jenny also wirklich ein Schmetterling, würde sie sich über Nackenschmerzen nicht mehr wundern, denn das Gewicht mit dem Nacken zu tragen stellt sich so manch eine Person garantiert sehr anstrengend vor, oder? Auch beim Engel gibt es ein leichtes Flügelproblem, denn die sind sehr seitlich am Rücken, aber immerhin sie sind am Rücken, wobei das auch schon fast der Arm ist.

Tja, was soll Jenny schreiben? Sie weiß, warum blond nicht so ihre Haarfarbe ist, denn das mag sie irgendwie gar nicht, was man da mit ihr gemacht hat. Beim anderen Bild: Bis sie 18 war, war sie wirklich schlank, was auch gut zum Jahr passt, denn 2000 war Jenny gerade einmal 15, ein klein wenig mehr Bauch war da aber schon, sonst passt dieses Bild wirklich perfekt zu ihr in dieser Zeit lief sie tatsächlich so rum, nur ohne Brille und ein paar weniger Piercings, dennoch Unmengen an Metal.
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Dies ist der beste Beweis, dass die Funpic-App einen bis zur Unkenntlichkeit filtert, was wahscheinlich nicht einmal die ganzen "Weichzeichner-Fans" noch toll finden, denn das ist einfach zu viel.
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Nachdem sie "Ghostface" von Scream wegen Urheberrechte nicht durfte, Zombies als zu gewalttätig gelten (wobei nicht einmal der Wunsch geäußert wurde, dass die jemanden fressen sollen, genauso Jenny selbst nicht mit Blut verschmiert und drohend mit Messer in der Hand als Bild sein darf, wollte sie eine Romanze mit einem SENSENmann (der hier warum auch immer ohne Sense ist und mit den Fingernägeln, die eigentlich für sie gedacht waren), kam ihr spontan diese Ausweich-Idee, im Hintegrund die "Zombieumrisse" sehen aus wie Leute, die zum Truern ganz normal auf einem Friedhof spazieren, es ist dennoch besser als die Bearbeitung zu einem Vampirbild, im Nosferatu-Style, was hier nicht landen wird, sondern die zweite Version davon. Rechts soll die Auferstehung symbolisieren, Jenny war mit einer Freundin im Kino, im Trailer war "Die Braut / The bride" zu sehen, was sozusagen eine moderne Frankenstein-Version ist, daher die Inspiration und ein Phönix, der auch als Symbol der Auferstehung steht.
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Einen größeren Kontrast zu den Bildern kann es kaum geben, als diese beiden nebeneinander zu packen. Jeder Mensch hat eine Licht und eine Schattenseite und da Jenny aus Widersprüchen besteht, soll diese Seite das auch mal ein klein weng tun. Da ist einmal die Liebe zur Dunkelheit und Fantasyhorrorgestalten und die Liebe zu ihren Kindern, Tieren und Natur.
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Wir wollen mal nicht immer über Funpic schimpfen, andere Programme können einen auch total "verfiltern".
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ChatGPT fragte welches Bild denn besser ist und Jenny antwortete, dass sie beide mag. Das linke Bild sieht aus, als hätte sie eine glückliche Ehe, sie sieht aus wie Anfang zwanzig, als würde sie in einer viel zu warmen Gegend wohnen, weswegen sie braun gebrannt ist und ihre Haare sind ordentlich gewachsen, außerdem ist das mit Sweety total süß, wie sie auf dem Arm sitzt. Das andere Bild ist hingegen viel natürlicher, es ähnelt den beiden Originalfotos am meisten. Allerdings war es der zweite Auftrag, indem sie versucht hat dem Programm zu erklären, dass sie auf Vogelgröße schrumpfen und zwischen den beiden mit auf der Sange sitzen möchte, sie hat sich dann dennoch hiermit zufrieden gegeben, einiges funktioniert einfach nicht.
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Wenn Jenny etwas in der Schule und auch außerhalb als Kind geliebt hat, dann waren es Sagen zu irgendwelchen Orten, ganz egal wo. Ihre Großeltern, entfernte Verwandte (Cousins, Großtanten usw.), sowie eine superliebe Freundin, auf die immer Verlass ist kommen aus Sachsen - Anhalt, wo sie sich als Kind auch immer sehr wohl gefühlt hat, da ihre Oma (sowie ihr Onkel) die Familie zusammengehalten haben (seitdem die beiden gestorben sind ist die Familie sozusagen mit gestorben und es geht jeder seinen eigenen Weg, ganz besonders das schwarze Schäfchen Namens Jennifer / Jenny - gezwungener Weise). Deswegen bedeutet die Collage zu diesem Bundesland für sie auch viel mehr als das daneben, da sie zu Nordrhein-Westfalen keinen großen Bezug hat, auch wenn sie schon dort war und die Sagen auch interessant sind, natürlich hat Nordrhein-Westfalen auch sehr schöne Orte, aber eben sehr wenig Erinnerungen, hinzu steht dort auch um welche Sagen es sich handelt, bei Sachsen-Anhalt muss noch einmal nachgeholfen werden, da es das Bearbeitungsprogramm wie so oft vieles hier nicht hinbekommen hat. Also die Sagen zum rechten, oder unteren Bild: Links oben die Sage zu Magdeburg, Otto dem Großen, rechts oben zum wunderschönen Harz (solch ein Bild wollte Jenny sowieso erstellen, das passt also sehr gut), links in der Mitte geht es um Herrscherlegenden im römischen Reich mit dem magdeburger Dom, rechts in der Mitte geht es um eine Sage zur Saale (wäre Jenny hier geboren worden, wäre sie vielleicht trotzdem eine Nienburgerin geworden, nur eben an der Saale und nicht an der Weser), links unten geht es wieder um den Harz (diese Gegend gehört zu Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen und hat somit viele Sagen aus allen drei Bundesländern), rechts geht es darum, dass die Burgen in dieser Gegend oft angegriffen worden sind (Deutschland hat sowieso unzählige Burgen und Schlösser).
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Hier hat Jenny ordentlich zugenommen. In den Schwangerschaften hat sie es zwar über 70 Kg geschafft, aber das auf dem Bild sieht aus, wie Jenny noch nie ausgesehen hat. Beim anderen Bild sieht man deutlich, dass Jenny das Leben auf dem Bauernhof vermisst (Tiere sind undervoll).
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Jenny wurde von einer Person ab dem 07.03.2003 dauernd mit in die Disco geschleppt zu Gothicpartys, wo sie auch den Vater ihrer Tochter und den Nachfolger von diesem kennenlernte, beide haben zwar so rein gar keine Ähnlichkeit mit dem auf dem Bild, aber da sie noch mit mehreren DJ´s aus diesen Zeiten befreundet ist und die Veranstaltungen von denen immer mitbekommt, war natürlich wieder eine Bildidee da. Sie vermisst vieles aus der Vergangenheit, aber mit einem besten Freund, der DJ ist, mit einem Ex, den der beste Freund zum DJ gemacht hat und einem Ex, der Partyfotograf und DJ war, hat sie definitiv genug vom Partyleben und Nein, sie war nie ein Groupie, es hat sich einfach zufällig immer so ergeben. Auch auf Konzerte möchte Jenny inzwischen nicht mehr gehen, der Vater ihres Sohnes, wollte ihr schon oft ein Konzertbesuch bei Motionless in white organisieren, aber sie hat einfach keine Lust mehr darauf, ein Fanbild gibt es aber Dank moderner Technik dennoch mit dem Sänger der Gruppe.

Bei der Ansicht der Bilder wurde Jenny auf einmal klar, dass die Bäuerin, bei der sie mitunter aufgewachsen ist wohl in den 60ern vom Styling her stehen geblieben ist und um ehrlich zu sein, abgesehen vom ewigen Haarspraynebel sieht es immerhin ganz gut aus, auch wenn sie auf dem Bild rechts nicht allzu viel Ähnlichkeit mit sich sieht, hübsch ist das Bild und das Styling dennoch, was nun auch nicht heißt, das Jenny sich superhübsch findet, aber bei der Eingabe "Ich mit einem 60er - Styling" erwartet man doch etwas mehr Ähnlichkeit mit Jenny. Solche Ohrringe we auf dem linken Bild hatte Jenny auch einmal VERSEHNTLICH geklaut, da sie sich im engen Schmuckladen umgedreht hat und es wohl in ihre Jackenkapuze dabei fiel, Aussage ihrer Mutter: "Wenn du schon klaust, dann hättest du wenigstens Schönere in deinen Kaputze fallen lassen können!" - Es kommt selten vor, dass Jenny ihr Recht gibt, aber da hatte sie recht, solche Ohrringe würde sie wirklich nicht tragen (wurden übrigens wieder zurück gebracht, nicht nur wegen dem Aussehen).
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Süß als Hexe und kann man sexy schreiben? als Vampirin.
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Als echte Niedersächsin kennt Jenny sich natürlich mit einigen Sagen rund um Niedersachsen aus. (Ja, es ist bekannt, dass das Programm eine Geschichte zwei mal genommen hat und somit die vo Hildesheim fehlt). Das es fast zu jeder Stadt eine Geistergeschichte gibt, die Geistergeschichten aus anderen Ländern ähneln wusste sie dann aber doch erst als sie sich damit zur Bildbearbeitung im März 2026 so richtig mit befasst hat. Kein Wunder ihre Oma hatte solch einen Hang zum Okkultismus und Jenny liebt alles was gruselg ist (Fantasyhorrorfilme und Gothicmusik, wobei das inzwischen stark von Metalcore abgelöst wurde seit über fünf Jahren hört sie das eher selten). Neben Niedersachsen ist das wunderschöne Niederlande, woran sie als erstes denkt, wenn sie an das Nachbarland denkt, sieht man auf diesem Bild. In solch einem Haus wohnen ist wahrscheinlich wie dauerhafer Urlaub.
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Für eine Freundin, deren Hund engeschläfert werden musste, einen Monat nach ihrem Geburtstag hat Jenny ein wenig an Bildern herumgebastelt. Leider sind diese nicht so geworden wie sie sollten. Das Kartenbild sollte so werden wie die Kartenbilder oben mit Harley Quinn und Audrey Hepburn. Die Collage sollte nicht dieses "Bam" beinhalten, aber so ist eben leider dieses Programm, auch werden nachgemachte Bilder so nicht eins zu eins nachbearbeitet, denn auf dem Bild mit dem Himmel war bei der Originalbearbeitung nur der Hund alleine, denn es ist nur der Hund gestorben. Es wurde bei der Originalbearbeitung Bilder vom Hund alleine, sowie vom Hund mit der Tochter der Freundin genommen, diese wurden für die Homepage durch Jenny und ihrem ebenfalls schon lange verstorbenen Hund Brandy ersetzt. Brandy wurde nur neun Jahre alt, Jenny erhielt die Schäferhundmischlingsdame einen Tag nach ihrem fünften Geburtstag am 27.07.1990
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Auf Muskeln steht Jenny nicht, sie mag an sich keine sichtbaren Muskeln und bei Männern nur minimal angedeutet sichtbar. Sie selbst mag aber Bewegung, sie tanzt beim Wohnunsputz durch die Wohnung, da fliegt auch mal der Lappen und sie rockt die Bude, nachdem Lied flucht sie dann, weil sie den Putzlappen dann erst einmal suchen muss und den aus der letzten Ecke, oder hinter der Heizung hervor holen muss, aber immerhin sie hatte kurze mal Spaß bei ihren Pflichten, ansonsten erledigt sie gerne Dinge zu Fuß, wenn sie Termine ohne Zeitdruck hat, dann geht sie auch gerne mal bis zu zehn Kilometer jeweils hin und zurück, bei kindfrei sieht man sie oft von Morgens bis Abends durch die Gegend wandern, für mehr und Regelmäßigkeiten reichen allerdings das Geld und die Freizeit nicht. Diese Bilder beweisen auf jeden Fall, dass sie nicht zu viel Sport machen möchte, da hat sie dann doch lieber "Scwabbelarme" und "Schwangerschaftsspeck" (das Gewebe ist dort so oder so locker). Tennis und schwimmen wären allerdings voll ihr Ding. Sie hat übrigens nicht so extrem rötliche Haare wie auf den Bildern, sondern es ist eine herauswachsende Färbung, was man auch bei manchen anderen Bildern auf dieser Seite sieht. Mit den Jahren wurden die Haare auf natürliche Weise immer dunkler, von helbraun ist die Farbe nun zu dunkelbraun geworden, immer mit minimalen Rotschimmer, es ist also so wie auf dem rechten bzw. unteren Bild.
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Jenny wollte nicht nur wissen wie sie als Sportlerin aussieht, sondern auch als Tattoo. -Tja, man sollte es lassen sich Modelbilder von ihr aus damaligen Zeiten unter die Haut stechen zu lassen, man würde es bereuen.
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Nun zeigt Jenny ihre tierische Sete (keine Sorge, sie ist Stubenrein). Auf dem ersten Bild kennt wahrscheinlich jeder aus der Schule, dass man ein Fantasietier (mit-) gestalten soll. Gesicht: Jenny, Ohren: Katze, dazwischen: Hahnenkamm, Hals: Giraffe, Rücken: Kamel, Flügel: Ara / Papagei, Hinterteil: Hund, linkes Hinterbein: Pferd, rechtes Hinterbein: Kuh (das Programm übt noch, hat wohl noch nie solch ein Tier gesehen), Bauch: Hummel, vorderes rechtes Bein: Löwe, linkes Vorderbein: Elefant, Hintergrund: Dschungel. Das Bild daneben muss natürlich als gebürtige Niedersächsin sein, immerhin ist Bremen genaus neben Niedersachsen und Jenny war sehr oft dort, außerdem musste sie mit ihrer Klasse, weil der Klassenlehrer unbeingt ein Fußballspiel dort sehen wollte mit in ein Stadion, um sich Bremen gegen was auch immer anzusehen, es ist etwas her und sie hat sich niemals für Fußball interessiert, aber der Klassenausflug war dennoch toll, generell war die Klasse und der Lehrer super also liebe Grüße an die OS-Klasse aus Marklohe (1996-1998).
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Jenny hat sich bei so manch einer Bearbeitung und bei der Bilderauswahl oft gedacht: "Mensch, Mädel! Ein bisschen Abwechslung, etwas freundlichere und farbenfrohe Bilder, nicht immer so düster kann man ja auch mal machen, es ist ein Bearbeitungsprogramm, du musst ja nicht so rumlaufen im privaten Leben!" Naja, sie bemüht sich, der Wille war da, es gibt ein paar Bilder, die sind farbenfroh und fröhlich, das muss reichen. Jenny ist nun mal duster, ob es anderen passt, oder nicht. Vielleicht wäre das mit einem anderen Lebenslauf anders, das lässt sich schwer sagen, aber guckt euch die beiden Bilder doch einmal an, sie trägt weder als Geist, noch als Sektenanführerin schwarz, das ist doch farbenfroh genug, oder? Es macht auf jeden Fall Spaß zu sehen, wie sie aussehen würde, wenn sie so wirklich wäre und ganz ehrlich: Die beiden Bilder sind echt schön geworden, zumindest findet sie es selbst sehr schön, auch wenn KI und AI immer ein klein wenig Abweichungen von der OriiginalJenny hat, die haben schon Ähnlichkeit irgendwie und es ist so praktisch, als Model schminkt man sich ewig, quält sich für die Figur, zahlt Busfahrten, Klamotten,.. Hier hat man kaum Aufwand und meist werden diese Bilder so, wie sie man es möchte, wenn auch nicht immer.

Seitdem Duett mit Bad Omens ist Jenny nun auch Poppy-Fan, diese Collage wurde bei den ersten härteren Liedern der Sängerin nach diesem Duett inspiriert, es sind veränderte Screenshots von den Videos zu "New way out" und "They are all around us", einiges nicht sonderlich gut bearbeitet, aber vieles davon. Unter dieser Collage ist dann auch das Lieblingsbild zu sehen, was wirklich gut bearbeitet wurde, umindest ist es Jenny´s Favorit.
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Hier sieht man das Lieblingsbild aus der "Poppy-Bearbeitung". Wer sich fragt, warum es als Collage mit dem Polarlichtbild zusammen ist: ChatGPT vergibt nur begrenzt die Möglichkeit Bilder am Tag zu bearbeiten, wenn man nichts zahlt dafür. Sie wollte es erst von der Frisur genauso wie Poppy, sie hat im Video, solch komischen "Vogelnester" auf dem Kopf / in den Haaren, was Jenny aber bei ihr nicht gefiel, leider brngt ChatGPT gerne den gerade aufgegebenen Auftrag mit dem letzten Auftrag durcheinander, so dass sie auf dem Bild mit den Polarlichtern auch diese Frisur hatte, die sie gar nicht wollte, somit hatte sie nur noch einen Wunsch frei und hoffte das Programm wie so oft austricksen zu können, denn manchmal bearbeitet es zwei Bilder mit einem Auftrag, somit lud sie beide Bilder hoch mit dem Auftrag die Haarknoten aus beiden Bildern zu entfernen und leider kamen keine getrennten Bilder, sondern diese Collage und Jenny hatte keine Lust mehr auf weitere Versuche in den nächsten Tagen, ABER es sieht trotzdem gut aus. Immerhin am nächtesn Tag hat es mit dem Sonnenaufgang am Strand funktioniert.
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Batgirl, oder Batwoman mal anders, nichts mit Marvel, aber ganz viel mit Jenny und die Ice-Cream-Scream-Queen (hierfür hat Jenny die Idee aus dem Internet).
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Heiß und kalt. Wenn Jenny irgndwo unbedingt einmal hin möchte, dann nach Centralia in Pennsylvania, in die USA, allerdings wäre sie dort am liebsten in der Vergangenheit gewesen, als die ganzen Häuser noch nicht abgerissen wurden wegen dem Kohlebrand unter der Erde, die Stadt ist sehr berühmt, wude für Silent Hill als Kulisse genutzt, wurde bei den "Drei Fragezeichen" als Geschichte genommen und vieles mehr. Dennoch ist Jenny eher für kältere Gegenden und dies wäre der einzige warme Ort, wo sie hin möchte. Finnland und Norwegen, sowie Irland wären toll, genauso wie das "Temperaturmischland"Namens Island und russische Wälder, sowie den "roten Fluss" (mit Nickel verseucht) würde sie gerne einmal live sehen, auch wenn das teilweise gar nicht so gesund ist. Ihre Wohlfühltemperatur liegt bei 15 °C, außer beim duschen, da kann es gerne 30°C mehr sein und zum schlafen kuschelig warm bei 25°C, also schon immer sehr merkwürdig und widersprüchlich, die 15°C lassen sich aber mit ihren Kreislaufproblemen und ihrem Bewegungsdrang erklären, bei 40°C läuft Jenny keine weiten Strecken, das ist einfach zu warm, auch die Hälfte teilweise schon.
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Mecklenburg-Vorpommern, da denken viele an Tokio Hotel, diese Gruppe hat Jenny total überfordert, sie guckte damals Musikfernsehen ohne Ton mit CD nebenbei, um auf dem Laufenden zu bleiben, aber es war einfach nicht ihre Musik, was dort lief, sie sah das erste Lied von Tokio Hotel und zwar immer wieder und sie grübelte, ob Männlein oder Weiblein, dann war endlich der perfekte Zeitpunkt für Aufklärung gekommen, auf der CD war gerade ein nicht so tolles Lied, sie drückte auf Pause, machte den Ton vom Ferneseher an und... - war weiterhin überfordert, denn die Kelly Family hatte das damals auch bevor der Jüngste in den Stimmenbruch kam, wusste man auch nicht ob Männlein oder Weiblein (und somit hat sie ganz viele neue Hater und zwar die Fans der beiden Musikgruppen, ist dann eben mal wieder so). Die meisten kennen wahrscheinlich nur Rügen von Mecklenburg-Vorpommern, da kommt auch ihr knuffiger und schreckhafter damaliger Nachbar her, der ihr ein Kompliment machen wollte, indem er meinte, dass die schönsten Frauen aus dem Osten kommen, worauf sie ihm erklärte, dass ihre Heimat im Westen liegt (es war wirklich als Kompliment gemeint, ihm war es peinlich und er fand Jenny auch eine gewisse Zeit lang interessant. Umso mehr freut es Jenny, dass er nun verheirtet ist). Dann wollen wir mal eine "Jugendsünde" beichten, denn die meisten wissen, dass man als Kind einen ganz anderen Musikgeschmack hat als wenn man erwachsen ist. Als Kind wollte sie unbedingt irgendwann mal nach Hamburg, weil die damalige Sängerin "Blümchen" dort her kommt. Heute mag sie diese Musik zwar nicht mehr, aber dennoch macht diese Sängerin einen sehr sympathischen Eindruck. Die Stadt kennt sie inzwischen auch und ist eigentlich ganz froh, wenn sie nicht dorthin muss, auch wenn viele Hamburg schön finden, aber das ist eine Sache, die versteht Jenny nicht, vielleicht war sie auch einfach nur bis jetzt dort in den falschen Ecken.

Für die Astrofans unter euch: Hier einmal ganz ausführlich alle sechs Sternzeichen, die es auf der Welt geben soll. Jenny hat für diese Collage extra sämtliche Suchprogramme gequält und beauftragt herauszufinden was sie ist, bzw. sie hat es Dank der aufgezählten Sternzeichen selbst heausfinden können, soweit es denn nur das Datum war, dass zur Erkennung notwendig ist, denn einiges ist etwas komplizierter, da ist auch der Geburtsort und die Uhrzeit wichtig, sie weiß zwar wo sie geboren wurde, aber leider nicht zu welcher Uhrzeit. Es lässt sich leider nicht herausfinden wann es im niedersächsischen Nienburg / Weser am 26.07.1985 gewittert hat, sonst wüsste sie die Uhrzeit, in der Geburtsurkunde steht es leider nicht und der Mutterpass ist wie der Name schon sagt bei der Mutter (zu der sie schon länger keinen Konakt mehr hat und nur um das herausfinden zu können nicht wieder aufnehmen wird, so wichtig ist das nun wirklich nicht). Sollte es eine kostenlose Möglichkeit geben dies herauszufinden, kann Jenny auch allen die viele scheinbar so interessante Antwort zu ihren Aszedent. Sie hat somit also einfach damit gearbeitet, dass ihre Mutter ihr mal ezählt hat, dass sie in einer Gewitternacht und beinahe am 27. geboren wäre, hinzu hat sie sich durchgelesen welcher Aszedent von den Eigenschaften am besten zu ihr passt, wobei sie vieles bei den "sicheren" Sternzeichen für sich oft nicht zutreffend fand. Dann fangen wir mal an von links nach rechts und erst die oben, dann die unten. Im chinesischen Sternzeichen ist das Geburtsjahr wichtig. Hier ist Jenny ein (Holz) Büffel (1985), diesem wird nachgesagt, dass man fleißig, geduldig und ausdauernd ist. Bei den Indianern ist das Sternzeichen um einen Tag kürzer, als im westlichen (es geht hier nicht bis zum 23.08., sondern bis zum 22.08.), hier hat sie das Sternzeichen des Lachses dieses steht für Leidenschaft, Entschlossenheit und Kreativität. Im keltischen gibt es Baumzeichen, hier hat sie das Baumzeichen der Stachelpalme, dieses bekommt an vom 08.07. bis um 04.08. und es steht für Schutz, Verteidigung und Loyalität. Als erstes in der unteren Reihe haben wir die Maya- und Azteken-Astrologie, was auch irgendwas mit dem Hund (der für Treue, Hilfsbereitschaft, starke Bindung zur Familie und Beschützerrollesteht) zu tun hat und mit gelben Samen (es wurde sehr genau und detailiert erklärt, zu viel für diese Webseite), es klingt wie der Fruenkalender mit Regelblutung und zwar geht es hier um Zyklus des Tages, Jenny ist im 61.-80. Tageszyklus K'an (Samen) steht für Fruchtbarkeit und Wachstum (kein Wunder die Frau ist Mutter, aber mit gerade mal 1,63 m für Wachstum stehen? Die Kinder sind auch Zwerge und Pflanzen wachsen bei ihr sehr knusprig). Das in Deutschland bekannteste Sternzeichen, ist das westliche Sternzeichen, denn es betrifft auch Deutschland. Hier ist sie eine Löwin, naja das Sernzeichen heißt Löwe (und geht vom 23.07. bis zum je nach Kalender, es ist echt witzig 22.8., oder aber auch 23.08.), die Eignschaften sollen sein: Selbstbewusst, großzügig und charismatisch. Zu guter Letzt kommt die vedische Astrologie aus Indien, hier sind die gewohnten Sternzeichen durcheinander gewürfelt und aus Feuer wird dann auf einmal Wasser, hier hat Jenny das Sternzeichen Krebs (vom 1.07.-14.08), dieses steht für Emotional, fürsorglich und Familienorientiert. Es ist auf jeden Fall mal interessant sich das alles durchzulesen, aber daran glauben tut sie nicht, ganz besonders wenn es um Horoskope geht, man sieht bei dem Tageshoroskop doch eigentlich sehr schnell wie sehr die Astrologen damit viel zu oft daneben liegen, es ist fast wie mit der Wettervorhersage, da überlegt Jenny auch schon ewig was von beiden eigentlich ungenauer ist.

Leider hat Jenny wie schon erwähnt keine Ahnung von ihrem Aszedenten, deswegen vermutet sie, dass sie aufgrund der Eigenschaften entweder Steinbock (verantwortungsvoll, strukturiert, baut langfristig etwas auf, wirkt ernst & ruhig), oder aber auch Wassermann (unabhängig, ungewöhnlich, Interesse an Ideen, *Gesellschaft & Technik eher nicht*, denkt oft anders), sowie Fische (sensibel, intuitiv, kreativ, spirituell, sehr empathisch) sein kann, es gab auch die möglichkeit des Schützen, aber das wäre zu einer früheren Uhrzeit (die Aszedenten sind alle zwei Stunden von 17.30 Uhr bis 23.30 uhr aufgelistet). Das es eine Geburtszahl gibt weiß Jenny nun auch seit März 2026, vorher kannte sie das gar nicht, diese ist die 11, wie sie berechnet wird, sieht man auf dem Bild und sie steht für Intuition, Spiritualität, Inspiration & Sensiblität, an dieser Zahl erkennt man einen von Jenny´s Geburtssteinen und zwar steht die elf für den Amethyst, dieser steht für Stärke mit Intuition & innerer Klarheit, Symbolisiert Schutz, geistige Stärke & Balance. Seelenstein ist der Moonstone, er bedeutet Intuition, Emotionen & innere Führung, wird Menschen zugeordnet die spiritell oder empathisch sind. Die anderen noch zu erklären sprengt den Rahmen, aber der Hauptstein ist der Rubin, ein Sonnenstein. Er steht für Selbstvertrauen, innere Stärke, Lebensenergie und Charisma.
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Es gibt für manche Leute immer etwas zu feiern. Hier hat Jenny einfach mal gefeiert, dass FunPic in diesem Fall mal ein richtig gutes Ergebnis abgeliefert hat und bei den feierlichen Anlässen besser als Chat-GPT ist, denn Chat-GPT scheint langsam auf ihre Kreativität und ihren Ideenreichtum keine Lust mehr zu haben, denn als Braut sieht sie ganz anders aus als sie in der Realität aussieht, vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass das Programm inzwischen auch bemerkt hat: Die Frau hat kein Liebesglück, was will die mit Hochzeitskleidern? - Ganz einfach. Wissen wie sie aussehen würde, wenn sie Glück in der Liebe hätte und vor Glück den Verstand verlieren würde und zwar so sehr, dass sie heiraten würde, ist doch logisch. Soweit hat das Programm die Aufträge auch ganz gut hinbekommen,nur das mit der "Corpse bride" von Nightmare before Christmas, also in dem Style davon, das müssen wir noch dringend üben, denn das unten links sieht leider gar nicht danach aus. FunPic hat dagegen Jenny tatsächlich mal so in das Bild rein gearbeitet, dass sie wirklich mal aussieht, wie sie selbst (sie hatte es somit dann mit weiteren Bildern versucht und naja, ein Bild ist besser als kein Bild, denn das sieht tatsächlich wirklich sehr gut aus).
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Auch wenn niemand von Jenny´s Nymphensittichen wirklich so aussieht, oder ausgesehen hat, wie der Vogel auf dem Bild, egal. Nymphensittiche sind immer süß, auch wenn es nicht die eigenen sind. Wobei links, oder oben (je nach Gerät) Sweety dann doch ein wenig ähnelt.
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Wenn man das Märchen kennt unschwer zu erkennen: Der Froschkönig. Dann eine eigentlich schöne und mal andere, sehr bunte Bildidee und zwar in einer Papierwelt zu leben. Dem Programm wurde unzählige Male befohlen: "Bitte lasse das Boot nicht wieder wie ein Rettungsring aussehen, es ist ein Padelboot, man steht in dem Boot, nicht im Wasser!" Sie kam von mal zu mal immer etwas höher, aber nach dem fünten Versuch hatte sie keine Lust mehr. Dies ist das beste Ergebnis.

Umso mehr Bilder man für irendwelche Jahrzehnte macht, umso mehr merkt man, dass einige Trends sich doch eher nach zwanzig Jahren verändern. Es sieht aus wie das 50er Styling, nur in schwarz-weiß, ABER schick auf jeden Fall.
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Rund um den Harz gibt es unzählige Märchen und Sagen, so viele, dass Jenny das Thema Harz als Projektwoche in der Grundschule hatte und sie fand es toll. Sie lernte wie man "Fliegenpilze" aus Eiern mit ausgehüllten "Tomatendeckel" und Majoklecksen zaubert, die ganz ungiftig sind, sie wollte schon immer, aber war noch nie bei der Walpurgisnacht, sie lernte, dass Hexen angeblich nur mit Strichlisten zählen können, die sie an Mauern, oder Wänden kritzeln, sowie unzählige weitere Dinge, kurzgesagt: Sie hatte Spaß in der Projektwoche und im Harz selbst auch, denn die Gegend ist wunderschön. Daneben ist noch ein schöner Ort mit vielen Sagen und auch einer Geschichte, denn Lüneburg ist eine Salzstadt, dort war Jenny auf Klassenfahrt, das Museum ist toll, die Fachwerkhäuser sind wunderschön, leider wohnte Jenny noch nie in einem richtigen Fachwerkhaus, nun wohnt sie sogar in einem Neubaugebäude, was eigentlich nichts für sie ist, aber sie wohnt nunmal nicht mehr in ihrer Heimat, da nimmt man, was zumindest bezahlbar und einigermaßen nett ist (die Umgebung wo sie wohnt ist sehr schön, also was soll´s?). Es gibt über Lüneburg sehr viele Sagen unter anderem mit einem Werwolf und da ChatGPT sich wegen unzähligen Rechten von Disney geweigert hat Jenny auch nur in minimaler Form in Richtung "Die Schöne und das Biest" zu bearbeiten, nutzte sie diesen Vorwand mit dem Werwolf und der Sage um die Lüneburger Heide, wie man sieht hat es funktioniert (sie gibt eben nicht auf). Zur Lüneburger Heide gibt es auch etwas in der Kategorie True Cimes, aber zu welchem Ort gibt es das nicht?
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Da wird aber ein Bekannter aus Brandenburg schimpfen, wenn er sein gehasstes Bremen neben seiner geliebten Heimat Brandenburg sieht, aber Jenny geht davon aus, dass dies nicht passieren wird und man kann es sowieso nicht jedem recht machen. Sie hat gegen beide Budesländer nichts und hier geht es um Geschichte von beiden doch eigentlich sehr schönen Bundesländern. Welches Bundesland nun die besseren Sagen hat, ist natürlich auch Geschmackssache. Die Bilder sind jedoch sehr schön bearbeitet und zwar beide Collagen, da gab es bei anderen Bundesländern viel mehr Probleme.
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Einmal eine vier Elemente - Portrait - Collage erstellt. Alle vier Elemente sind wichtig, zu welchem Element sich Jenny, die Waldfee am meisten hingezogen fühlt, kann man sich wohl denken. Natürlich können alle vier Elemente gefährlch werden. Sie leidet an Höhenangst, mag es im Wasser nicht, wenn sie nicht mehr sieht, was unter ihr ist und auch im Hallenbad hatte sie schon immer Panik vor Idioten, die einem aus "Spaß" den Kopf kurz unter Wasser drücken, was ihr zum Glück noch nie passiert ist, vor allem was heiß ist hat sie auch großen Respekt, sie hatte in einem Imbiss gearbeitet, aber immer versucht so viel wie möglich nur an der Kasse und nicht am Ofen zu stehen. Man könnte an Erde ersticken, genauso wie an Wasser, aber die Gefahr ist bei einem ganz normalen Waldspaziergang mit flachen Wegen sehr gering und somit, auch wenn Jenny vom Sternzeichen her ein Feuerzeichen hat, ist sie doch eine geerdete Frau.
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"Behind your mask" war mal eines ihrer Liebingslieder von Blutengel, den Text mag sie immer noch, das Lied hat sie viel zu oft gehört und zur Zeit würde solche Musik sie eher runterziehen, es ist auch momentan einfach eine extrem lange Metalcorephase aus der sie scheinbar nicht wieder heraus kommt, dort gibt es natürlich auch Lieder mit ähnlichen Texten und auch sehr viele emotionale Lieder, wogegen das genannte Lied noch sehr harmlos ist. Man muss eben wissen was einem in bestimmten Momenten gut tut und was nicht, das kann bei Jenny sehr oft schwanken, was ihr Gestern geholfen hat, ist heute absolut nicht das, was ihr gut tut. Sie ist sehr offen und setzt ihre Maske so gut wie nie auf, sie musste es oft auf Arbeit tun, weswegen sie auch nicht Teamfähig ist, da sie es nicht mag sich zu verstellen, sie kann es, es ist aber gegen ihrer Natur. Das Bild daneben ist ein Screenshot gewesen. Jenny mit lila Haaren und einem Mann, der optisch gut zu ihr passen würde: *Zur Zeit macht sie sich tatsächlich mt ihrem Alter von über vieig langsam Gedanken über Pastelhaarfaren, da so manches Haar grau wird, da es aber noch nicht wirklich auffällt, lässt sie sich mit dem Färben noch etwas Zeit.
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Wegen dem typisch norddeutschen Wetter hatte Jenny einige Tage diesen Ohrwurm von den Weather Girls "It´s raining men", fragt sie bitte nicht warum, sie weiß es selbst nicht, wahrscheinlich damit sie ihrer Kreativität freien Lauf lässt und dieses alberne Bild entsteht, die Kirche im Hintergrund ist wegen dem textlichen "Hallelujah!", auch die Optik einer englischen Stadt steht für den englischen Text (daran sieht man, dass sie wirklich über alles nachdenkt und sehr kreativ ist). Tja, das mit Rapunzel und dem Idaturm, das war irgendwie nicht so geplant, der Mini-Zwergen-Prinz sieht auch irgendwie drollig aus, oder ist Jenny einfach nur riegig? Wenn man sich das Bild genauer ansieht, sieht sie überdimensional groß aus, aber trotzdem hat das Bild etwas, die Gegend ist zumindest sehr schön und um ehrlich zu sein, sieht der Turm sogar besser aus, als der Idaturm, wobei die Gegend dort auch sehr schön ist.

Serien, die es im Leben von Jenny gab, die sie aber gar nicht alle gesehen hat. Eigentlich waren mehrere Bilder geplant, aber ihr kennt das wahrscheinlich inzwischen mit den Rechten an allem was mit bestimmten Serien, Filmen usw. zu tun hat. Umso öfter sich das Programm weigert irgendwas zu erstellen, umso weniger Lust hat Jenny dann an dem Thema dran zu bleiben, das passiert erst dann, wenn sie gerade keine Bildideen hat, dann kann man es eventuell noch einmal versuchen und dann oftmals einzeln, was länger dauert, anstatt wie es hier war als Collage.
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Lange galt Rungholt als Sage, Legende, Märchen, oder was auch immer. Tatsache ist aber, dass laut Internetrecherche diese Stadt wirklich existierte und am 16.01.1362 wegen der Sturmflut "Grote Mandränke" in der Nordsee versank, 2023 fand man erneut Überreste dieser wahrschinlich damals sehr schönen Stadt und zwar einer Kirche. Es gibt hier auch viele Sagen über Geisterschiffe, Störtebecker, Geister, Geisterfrau und vieles mehr. Die wahrscheinlich bekannteste Sage von Niedersachsen ist wohl die vom Rattenfänger von Hameln.
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Da Jenny Vögel liebt, wollte sie einmal sehen wie sie als Vogel-Mensch aussieht und zugegeben, es ist gar nicht mal so verkehrt. Auch wie sie als dämonische Statue aussehen würde, ist mal interessant.
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Solche ähnlichen Bilder hat ihr Kumpel mal gepostet, allerdings immer mit dem selben Gesichtsausdruck, der guckt immer grimmig. Jenny´s Tochter liebt Emojies, sie fand damals und findet es vielleicht immer noch total süß, wie dieser "Kackhaufensmiley" aussieht, mit diesem fröhlichen Gesicht, weswegen Jenny ihr dies als Kissen damals schenkte, womit ihre Tochter dann fröhlich zu den anderen Familienmitgliedern zur Übernachtung damit wanderte, das war sowieso laut ihrer Aussage einer der besten Geburtstage, da sie dachte, dass es wegen der damaligen Coronaregeln für sie ausfallen würde, aber die Gästezahl passte zur vorgeschriebenen maximalen Gästezahl und somit werden zu diesem Thema eindeutig schöne Erinnerungen in Verbindung gebracht. Da es um Erinnerungen geht, musste für die andere Collage, der im Oktober 2016 verstorbene Vogel "Klopfer" herhalten, Jenny´s Seelentier, dass leider viel zu früh gestorben ist (wobei die Tierärztin damit gerechnet hatte, dass er drei Jahre früher sterben wird, aber es war trotzdem zu früh). Und ja, es ist bekannt, dass das Programm einiges an Smileys doppelt bearbeitet hat, trotz Vorgabe von unterschiedlichen Smileys.
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Beide Bilder sind irgendwann mal beim scrollen auf Facebook aufgetaucht und im Gedächtnis hängen geblieben. Sie war mal mit einem türkischen Studenten befreundet und hat ihm auch solche Dinge zum Geburtstag geschickt (Bild mit Kerzen im Döner usw.), war und ist sicherlich ein ganz witziger Kerl (wurde irgedwann aussortiert aus der Freundesliste, da es keinen Kontakt mehr gab, sorry dafür, falls er das hier liest). Den Namen von dem Laden fand sie zu genial am liebsten würde sie selbst einen Laden so veröffentlichen, aber dort wo sie wohnt ist gefühlt jedes fünfte Gebäude mit einem Dönerladen versehen, es gibt also genug davon, auch in anderen Gegenden. Das andere Bild passt ganz gut zu ihr, dort erkennt sie sich wieder, hat sie sich ungefähr zeitgleich mit dem anderen Bild im Kopf abgespeichert. Sie merkt schon, dass sie eine Anziehungskraft auf Männer hat (die natürlich mit ihrer Ehrlichkeit, Reife, Entschlossenheit, Wissen und dem Alter) nachlässt, aber es ist immer noch so, dass viele Männer Interesse haben, sie es aber ignoriert, weil sie einfach kein Interesse hat, sie hat leider immer Interesse an Männern, die ihr nicht gut tun, eben ein toxisches Bindungsmuster, man kann auch mit Fachbegriffen wie Traumabounding usw. um sich werfen, aber das bringt den meisten nichts. Sie zieht es deswegen vor lieber alleine zu sein, dieses Jahr, am 16.08.2026 hat sie dann auch schon neun Jahre Singledasein geschafft. Bevor sie nicht merkt, dass sich ihr Bezehungsmuster verändert hat und sie sich zur Abweschlung in jemanden verliebt, der es ernst meint und ihr wirklich gut tun würde, ohne viele leere Versprechungen zu machen, ist sie schneller weg, als sich so manch ein Mann ihren Namen überhaupt merken kann. Das Internet ist auch voll von Frauen- sowie Männerhass, weil immer irgendwer vom anderen verletzt wurde. Wer so denkt, hat irgendwie nicht verstanden, dass beide Seiten sich nicht großartig unterscheiden und das nicht jeder so ist. Manchmal liegt es wrklich an einem selbst und dem was einen in der Vergangenheit geprägt hat, aber natürlich gibt es auch Menschen, die als Gegenseite auch das Ganze verschlimmern und wirklich mehr Schaden anrchten mit ihrer egoistischen Art, als sie sich eventuell vorstellen können, denn die haben ja ihr Ziel erreicht, oft ist es das mit leeren Versprechungen den anderen in´s Bett zu bekommen, oder sich nicht einsam fühlen zu müssen, hier würde Ehrlichkeit helfen, aber das ist für viele ein Problem und könnte dazu führen, dass man nicht das bekommt was man will, da macht man lieber das Objekt der Begierde, dass gar kein Objekt ist, sondern ein fühlender Mensch, lieber seelisch kaputt. (Das solche Themen auch immer so ausarten bei Jenny).
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Wer den Film "Der Exorzist" und viele andere Filme in dieser Richtung und dazu noch das Musikvideo von Revnoir "Revenge" kennt, wundert sich nicht, dass Jenny dieses Bild bearbeitet hat, in dem sie schwebt. Als Vorlage diente ein Bild aus dem Musikvideo. Dazu kam ihr auch noch "The Ring" in den Sinn (Nein, es wird nicht zu jedem Horrorfilm und auch nicht zu jedem Horrormusikvideo eine Bildbearbeitung geben). Die Bearbeitung zu "The Ring" ist natürlich wie einem vielleicht auffällt sehr interessant, denn eigentlich sollte das Wasser unten im Brunnen sich sammeln und nicht an den Setenwänden, aber dieses ist eines der vielen Bilder, mit denen ist Chat-GPT total überfordert, da kann man unglaublich oft schreiben wie es richtig geändert werden soll, mit unterschiedlichen Formlierungen, aber das Programm macht es immer wieder sehr merkwürdig, aber niemals richtig. Im übrigen ist "The Ring" ein Remake von einem japanischen Film und als kleiner Tipp: Guckt euch lieber die japanischen Filme an, wenn es um solche Filme geht, das gilt auch für den sehr ähnlichen Film "The grudge" und einige andere.
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Jenny, das Sumpfmonster. Solche Sumpfmonsterfilme gibt es tatsächlich, sollte es einen geben, der auch gut ist, schreibt es ihr bitte. Daneben haben wir einen von unzähligen Versuchen Jenny irgendwie als Zombie bearbeitet zu bekommen und den Versuch das Efeu, das eigentlich Rosenranken sein sollte den Grabstein so zu bedecken, dass man die Punkte dort nicht sieht nach dem G. und dem Geburtsdatum, aber naja, wir geben uns damit zufrieden. Also liebe Leute, dies ist das höchste der Gefühle was ChatGPT in Richtung Zombie zu bieten hat (Stand April 2026).
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Werwölfe fand Jenny noch nie wirklich toll, auch die Filme waren irgendwie oft schlecht gemacht. Mit ihrem damaligen Nachbarn hat sie "The nun" im Kino gesehen, bei dem Bearbeitungsauftrag hat sie schon damit gerechnet auch wie die Hauptdarstellerin ähnlich auszusehen, aber das Programm machte zum Glück tatsächlich mal eine Nonne mit "Jenny-Gesichtszügen", das sieht sogar sehr stark nach ihr aus, da kann man bei beiden Bildern nicht schimpfen.
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Schleswig-Holstein ist ein Bundesland, bei dem Jenny gemischte Gefühle hat, sie lebt dort nun bereits seit 27 Jahren, das ist über die Hälfte ihres Lebens, die Startzeit war schlimmer als sie es sich jemals vorgestellt hatte und es blieb viele Jahre dabei. Sie wollte immer zurück nach Niedersachsen, sie war 2019 wieder in ihrer Heimat, natürlch ist es dort immer noch sehr schön, aber die Menschen, die sie dort geliebt hatte, leben fast alle nicht mehr und aus der Sicht eines Kindes ist es immer anders als aus der Sicht einer Erwachsenen, es gibt dort mehr komische Leute, als sie es als Kind wahrgenommen hatte, oder sie wuchs einfach nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort auf (im Landkreis Nienburg Weser gab es keine Probleme, in Wunstorf war eine Frau aus ihrer Wohnung am schimpfen, dass man sein eigenes Kind in Richtung Büsche fotografierte, weswegen Jenny noch in dem Busch nachsah ob da eine Leiche liegt, oder was auch immer, man weiß ja nie, denn es gab keinen Grund, warum man es nicht darf. - Da war aber nichts.). Nun ist es so, dass Jenny in Schleswig-Holstein auch eine Menge liebe und nette Menschen endlich kennen lernen durfte, ihre Kinder sind dort aufgewachsen, sie wohnt inzwischen wieder sehr Naturverbunden, sie hat Kreislaufprobleme, weswegen das Meer, dass sie in der Satdt hat, in der sie lebt ihr gut tut und umziehen ist einfach absoluter Stress, es scheint fast so, als hätte sie sich langsam nach all den Jahren in diesem Bundesland eingelebt. Den Gonger gibt es übrigens auch als Horrorfilm, mit der damaligen Gewinnerin von Germanys next Topmodel, um mal so ein bisschen Jenny's Meinung nach Trash-TV-Programm mit rein zu bringen.
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Ein wenig inspiriert von der Bearbeitung des Bildes vom Cover für den Film "Das Haus der Dämonen" und zusätzlich von einigen Freizeitparks, die als Attraktion ein Haus auf dem Kopf haben, zusätzlich mit eigearbeitet die Vorliebe zu edlen Schlössern und Burgen.
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Jenny hat irgendwie eine Schwäche für Musikvideos mit minimierten Menschen, erst Poppy und dann kam ihr ein Musikvideo in´s Gedächtnis, was im Internet merkwürdiger Weise kaum zu finden ist und das obwohl Pamela Anderson im Original die Person ist, auf der die Musikband Lit in ihrem Video zu "Miserable" Musik machen. Die Bearbeitung lässt zu wünschen übrig, die Figur ist nicht einmal die von Pameal, denn da sieht man ganz deutlich wo ihr weißes Höschen war, denn der Großteil der Gruppe steht auf einer extra Plattform, oder in der Luft, wahrscheinlich wollte das Programm die Bearbeitung dem Titel des Liedes anpassen, wer weiß das schon? Auch die Füße sehen überdimensional groß aus, was wahrscheinlich nicht nur an den Schuhen liegt. Jenny hat geraden mal Schuhgröße 37, das hier sieht schon fast nach 50 aus. Nicht nur ChatGPT ist mies in der Bearbeitung, sondern auch Funpics, denn was aus den Wölfen bei dem unteren schwarz-weiß-Bild gemacht wurde, das ist schon sehr merkwürdig, aber andererseits ist das auch irgendwie schon wieder künstlerisch so kreativ, dass es dann beim zweiten Blick doch irgendwie etwas hat.
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Jenny liebt(e) mal T-Shirts mit Sprüchen drauf, nun läuft sie da nur noch mit rum, weil es so viele davon und Band-T-Shirts im Schrank gibt, die anderen findet sie inzwischen besser. Das Kuschel-T-Shirt war ursprünglich mit einem Hasen und in blau,allerdings hat sie dieses schon lange nicht mehr, es wurde ihr vor ungefähr zwanzig Jahren von ihrem Ex, bzw. dem Vater ihrer Tochter geschenkt. Das Bild damit soll sie zeigen, wie sie sich ungefähr in einer Beziehung verhält, sie ist unglaublich kuschelsüchtig, ein Klammeräffchen und eine Schmusekatze in enem, nur im Sommer kann es auch ruhig etwas Abstand geben, da es ihr sonst zu warm wird, ansonsten ist eine Heizung auf Biobasis super, natürlich geht sie aber keine Beziehung zum Heizkosten sparen ein. Das Bild mit dem anderen "Motto-T-Shirt" hatte sie extra angezogen, um das Bild so bearbeiten zu lassen (endlich mal das perfekte Bild, wenn es um ihre Tattoos an den Armen geht, die an den Beinen fehlen leider, sonst hat das Programm Jenny perfekt umgesetzt), sie hat sich das T-Shirt bestellt, weil sie es sehr passend fand, wenn sie mit ihren Kindern unterwegs ist, dann dauert es meist sehr lange und auch mögen ihre Kinder nicht so weit laufen wie sie.
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Als Ruinenfan ist Jenny natürlich nicht abgeneigt von der Gegend rund um das Tschernobyl, dorthin möchte sie dennoch nicht, denn wer möchte schon gerne durch radioaktive Strahlung schlimm krank werden? - Jenny nicht. Das andere Bild zeigt den Unterschied von Aktivitäten die sie selbst gerne macht und Aktivitäten, die sie mit den Kindern gerne macht, macht beides Spaß. Alleine unterwegs ist es manchmal gar nicht so angenehm, da es alleine in verlassenen Gegenden so oder so manchmal gruselig sein kann, das liegt allerdings nicht an de ganzen Horrorfilmen, die sie gesehen hat, sondern eher an der Anzahl an Psychopathen hier in dieser Welt. Je nachdem wie ihre Stimmung ist und wie viele Gedanken sie sich macht, geht sie also auch oft obwohl sie Kindfrei hat nicht wandern.
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Die Idee mit der Möwe war geplant als Gemälde mit Acrylfarben auf einer Tüte, denn so hat Jenny es ähnlich, nur aufgedruckt in einem Touristenladen gesehen, sie wollte diese Tüte unbedingt haben, aber es handelte sich um eine relativ kleine Tüte und diese kostete fast 13 €uro, dies war ihr zu teuer. Für die eigene Umsetzung fehlte es ihr an Zeit, also setzte sie es vorerst als KI-Bild-Idee um, das geht um einiges schneller und selbst wenn es länger dauern würde, man hat während der Bearbeitung Zeit für andere Dinge man kann das Handy einfach machen lassen und weglegen bis es fertig ist, das geht beim bemalen einer Tüte, oder eines Beutels leider nicht. Wäre sie allerdings so berühmt, dass sie auf dem Walk-of-fame verewigt werden würde, dann hätte sie sich das Souvenir sicherlich gekauft, denn dann würde Geld sehr wahrscheinlich keine große Rolle spielen. (Dennoch ist sie lieber nicht reich, da sie so weniger falsche Freunde anzieht, wobei sie das auch mit wenig Geld teilweise tut, denn so ein Hobbymodel, auch wenn sie inzwschen dies nicht mehr macht, hat natürlich auch einen gewissen Status. Während der Hobbymodelzeit wollten sich auf jeden Fall gerne viele Männer mit ihr zeigen. Jenny hatte nie vor als Statussymbol zu dienen, leider ist da die Entscheidung schwierig zwischen: "Du bist nur einmal jung und siehst nicht ewig gut aus (wobei das natürlich auch Ansichtssache ist), halte es fest in Bildern." und "Ich habe keine Lust auf diese Oberflächlichkeit der Leute."). Die Schleichwerbung für einen Fastfoodladen war übrigens nicht geplant, wahrscheinlich hat das Bearbeitungsprogramm einen heimlichen Vertrag mit dieser Fastfood-Kette, wer weiß das schon? (Aber irgendwie hatte Jenny da so eine Vorahnung, dass genau dies passieren könnte).
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Okay, bei der Collage kann man irgendwie verstehen, dass viele denken, dass Jenny russischer Abstammung ist. Sie hat auch schon seit garantiert zwanzig Jahren vor das mal herauszufinden über DNA-Analyse, bis jetzt war ihr das Geld aber zu schade dafür. Wer weiß wo sie überall Vorfahren hat? Sie weiß nur von Verwandtschaft in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Bei dem Bild daneben, oder daunter musste sie sofort an ihre Oma denken, sie hat auch manchmal das Gefühl nicht alleine zu sein, dann gibt es eben ein kleines Minilicht und es wird geschlafen, die Vorstellung dauernd jederzeit Geister um sich zu haben, ist ein wenig merkwürdig, etwas Privatsphäre bitte.
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Inspiriert vom Chaos im Zimmer ihres Sohnes, wo man überall Lego sieht und von einer Geschenkidee für den Abiball ihrer Tochter hat sie einfach mal sich und ihre Kinder in Legofiguren umwandeln lassen und das Ergebnis sollte für Legofans doch nun wirklich mehr als gelungen aussehen.
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Ihre Kinder sind sich obwohl sie unterschiedliche Väter haben in vielen Dingen sehr ähnlich, Jenny fragt sich sehr oft woher einiges kommt, da es von ihr eindeutig nicht ist und die Väter auch unterschiedliche Interessen haben, so mögen beide Ninjago. Daneben sieht man ein Bild, was als Gedenken dienen soll, sie hatte nur eine Hälfte ihrer biologischen Familie, aber ihre Mutter hatte neun Jahre lang eine Beziehung mit jemanden dessen Familie sehr gut und liebevoll versucht hatte diese für Jenny zu ersetzen, somit sollen auch hier einmal die Helden ihrer Kindheit erwähnt werden, während es für ihre Kinder irgendwelche Serienhelden sind, sind es für Jenny zwei Frauen, die wussten was Familie und Zusammenhalt bedeutet.
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Es ist schon witzig, wenn man dem Programm schreibt, dass man mitten in den Bildern sein möchte und in den Posen, die gerade passen, mal sitzend, mal stehend,... Es hat Jenny einfach in die Mitte der Bilder gepackt und zwar völlig anders als geplant, Auftrag wurde somit nicht wie er sollte erfüllt, aber es ist mal etwas aneres und hat irgendwie sogar das gewisse Etwas. Leider ist die Teufelsbrücke dort nicht so perfekt gezeigt, wie sie gezeigt werden sollte, was auch noch extra bschrieben wurde, weswegen es davon noch ein Extrabild gibt. Für das Bild daneben hat Jenny extra eine Collage angefertigt mit sechs unterschiedlichen Bildern von sich, damit es aussieht als wäre sie öfter mal irgendwo hingereist, leider hat sich ChatGPT wohl einfach das KI-Liebingsbild genommen und sie überall ziemlich gleich aussehend hineingesetzt, als würde man an einem Tag in sechs Bundesländer reisen wollen, das wäre Jenny viel zu stessig, wenn sie irgendwo ist, will sie es genießen und sich umsehen.
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Hier noch einmal die schöne Teufelsbrücke, die zum aktuellen Zeitpunkt leider eingezäunt ist, somit wäre solch ein schönes Bild zur Zeit in der Realität gar nicht machbar, eigentlich war auch der Spreewald zusätzlich geplant, da es als "das deutsche Venedig" und als romantisch bezeichnet wird, aber so sieht das Bild an sich gar nicht aus, dennoch ist es mehr als schön so wie es mit dem Hinterund ist. Daneben sieht man einen ewigen Bearbeitungswunsch, der schwer umzusetzen war, denn als MusikVideoFan hat sie natürlich im Teenageralter mehr als oft genug das erste Video von Britney Spears gesehen zum Lied "Baby one more time", würde sie sich heute freiwillig nicht mehr antun, aber dennoch besser als Rap und HipHop, - Sorry, aber ist einfach so.
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Da hat sie einfach die kreativen Ideen von einer sehr düsteren und elektronischen Musikgruppe geklaut. Auf einmal, wie aus dem Nichts hat Jenny sich an das Booklet vom Album der Gruppe Miss Construction "Kunstprodukt" erinnert und dies auf ihre Art umgesetzt, das Missgeschick ist so oder so ein Missgeschick, sie wollte eigentlich einen Sturz von der Leider bildlich dargestellt haben, aber aus Angst, dass das Pogramm ihr wieder etwas von Regelverstoß erzählt, hat Jenny das eigentliche Blut mit einem riesigen Ketchupfleck beschrieben...- Tja, doof nun, ABER es passt ja dennoch irgendwie. Die CD würde sie sich zur Zeit nicht anhören, da sie seit 2019 eine richtige Metalbraut ist, wenn aber durch Zufall Youtube mal etwas in dieser Richtung in die Playlist haut, ist dies nicht schlimm, wobei das Lied zum Titel des Albums noch nie ihr Fall war, eher Lieder Nummer: 4, (7) - Das Original davon war besser, sorry, 9 und 10 ist einfach ein Klassiker, dies ist sozusagen ein Reamake, da er es von einem anderen seiner Projekte gecovert hat,wobei davon die "Final Version" die Beste ist. Wer sich fragt, wer mit "er" gemeint ist: Chris Pohl, der Gothicmensch mit den hunderttausend Musikprojekten (Blutengel, Miss Construction, Pain of progress, Seelenkrank, Tages, Terminal Choice, Tumor und das war es eventuell, so langsam fehlt einfach das Interesse, auch wenn das alles zwischendurch mal ganz in Ordnung ist Lieder dieser Gruppen zu hören, wenn auch nicht alle), der gute Mann hat auch viele Duette gehabt.
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Alle reden sie von dem Mandalorian & Grogu - Film, der mit dem kleinen Yoda von Star Wars in den Kinos läuft. Jenny ist alles nur nicht nerdig, sie konnte noch nie etwas mit Star Wars anfangen (ihre Kinder und viele ihrer Bekannten hingegen schon), es gab schon oft solch ein Bild irgendwo, da wurde es bearbeitet mit den Namen von irgendwelchen Personen, das reichte ihr aber nicht, sie hat sich selbst noch zusätzlich als Sternenbild hinfügen lassen. Nun kann man fragen wer diese Seite hier bearbeitet hat, die Antwort findet man auf dem Bild. Auch wie aus dem Nichts und wie bei den vorigen Bildern kam die Erinnerung hoch an diese komischen Videos mit einer Biene und einer Blume, dort sagte die Blume immer: "Ich bin eine Blume", mit diesem Satz im Kopf und dem Handy in der Hand suchte Jenny nach einer perfekten Blütenform, in der ihr Gesicht passt und natürlich muss die dann auch schwarz sein, dadurch stieß sie natürlich auch gleich auf einen fast schon vergessenen Kriminalfall, über den sie vor fast zehn Jahren einmal etwas gelesen hatte (Nein, liebe Leute, die Menchheit wird nicht immer kranker, die war schon immer krank, informiert euch doch bitte über Mordfälle und Foltermethoden in den damaligen Jahrhunderten, ihr werdet staunen), in diesem Fall ist Elisabeth Short gemeint, die als "Black Dahlia" berühmt wurde, sie wurde mit dem so genannten "Glasgow-Smile" gefoltert, was sehr stark an Marvel-Joker erinnert, der auch zusätzlich für die Bearbeitung erwähnt wurde, da Jenny nicht damit gerechnet hat, dass eine real wirkende Foltermethode nicht als Verstoß gesehen wird und sogar für die Bearbeitung genommen wird. Laut Internetrecherche soll es sogar Leute geben, die ihren körper selbst entstellen möchten, da sie solche Dinge wie diese Narben, die bei so etwas entstehen schön finden, dies soll aber sehr schmerzhaft (wen wundert es?) und gefährlich sein, da die Gegend dort stark durchblutet ist und auch Nerven dort vorhanden sind, dadurch können sogar Gesichtslähmungen entstehen, weswegen einige Bodymodificationshops so etwas ablehnen. Jenny ist zwar oft im Tattoo-Studio gewesen, hat Piercings, Skindiver, Tattoos und auch andere Narben, aber sie würde dies nie tun, gerade jetzt nicht mehr, denn nun hat sie nicht einmal mehr Lust auf ein weiteres Tattoo.
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Einmal das Bild, dass Jenny unbedingt wollte und was Chat-Tschipie-T (natürlich heißt es eigentlich ChatGPT) jedesmal auf´s Neue trotz präzieser, genauer, detailierter usw. Beschreibung absolut nicht hinbekommen hat, es hatte oft unterschiedliche Bilder bekommen damit dieses Programm merkt, dass Vögel zwei und nicht vier Beine haben, dass ein Vogel nicht sitzt wie ein Mensch auf dem Hintern, so dass die so genannten Steuerfedern nach vorne gucken, wie die Beine beim Menschen, das Nymphensittich Zicke nicht knallgelb im Gesicht ist und vieles mehr. Nach unzähligen Versuchen hat Jenny sich das beste Bild raus gesucht und die Anzahl der Beine angepasst, die Steuerfedern sind nach wie vor merkwürdig geblieben, so lange der Laptop nicht wieder einwandfrei funktioiert, kann nicht ordentlich an Bildern gearbeitet werden, denn dieses Programm nutzt Jenny ewig und zaubert damit die besten Bilder, da sie sich damit bestens auskennt, alles andere, was gut ist über App kostet leider immer ganz viel Geld, wo wir auch schon beim nächsten Thema sind (und nein, das Bild wird wahrscheinlich auch nicht mehr bearbeitet, es hat unglaublich viele Nerven gekostet und Jenny ist dann, wenn sie richtig genervt ist auch sehr schnell durch mit gewissen Themen, damit möchte sie dann nichts mehr zu tun haben). Viele denken Geld ist alles und wenn man sich umsieht, dann stimmt es scheinbar auch. Was Leute für einen Haufen Geld alles tun ist unglaublich (dämlich), sie riskieren ihr Leben, ihre Gesundheit,... Wenn Leute umgebracht worden sind, gibt es für die Hinterbliebenen eine finanzielle Entschädigung (bringt nicht den Menschen zurück und betäubt bei den wenigsten den Verlust und den seelischen Schmerz), Eltern benutzen ihre Kinder, um an Geld zu kommen und lassen diese sogar mit Fremden das tun, was die Fremden mit den Kindern tun wollen, es gibt Frauen, die essen für Geld Ausscheidungen während sie ausgeschieden werden... Es ist schlimm zu sehen wie viel Macht man mit Geld hat. Eigentlich sollte man überall ein würdevolles Leben leben können, es wäre gerecht, wenn jeder die gleichen Chancen hätte, wie jeder andere. Auch was man im Internet alles findet, wie sehr die Hilflosigkeit und Verzweiflung ausgenutzt wird, um an Geld zu kommen, da gibt es Tarot und andere Wahrsagungen, es gibt Datenrettung pro Datei einen bestimmten Betrag,... Und Jenny musste ihrem ersten Freund ständig erklären, dass sie keine Prostituierte ist, die man kaufen kann, Geschenke noch und nöcher sind zwar ganz nett, aber nicht das worauf es in einer Beziehung drauf ankommen sollte, was ihr Ex bis heute nicht verstanden hat, was aber auch nicht mehr ihr Problem ist (seitdem das gemeinsame Kind erwachsen ist, hat sie nichts mehr mit ihm zu tun). Man hat oft auch bei Frauen wie die von Hugh Heffner gesehen wie käuflich manche Leute sind, somit ist es natürlich schon verständlich, dass manche denken, das funktioniert überall so und es ist erschreckend zu sehen, dass es bei so vielen so funktioniert. Die Menschen bekommen auch von so rein gar nichts auf dieser Welt genug, es muss immer mehr, immer besser und immer teurer sein, weswegen das Geld nicht reicht, mehr gearbeitet werden muss und dann gejammert wird, dass man kaum Freizeit hat. - Leute! Das ist dumm. Warum sind die Menschen so? Wer viel arbeitet, weil es für einen selbst die Erfüllung ist, weil man es gerne macht usw. - da ist es mehr als schön und gut, kann man gerne so machen, im Normalfall arbeitet man um zu leben, für Nahrung, Kleidung, Wohnung und ein paar Extras, das ist völlig normal, aber dieses immer von allem mehr haben wollen, alles besitzen wollen, das ist krank, vor allem sorgt das daür, dass man eher an falsche "Freunde" gerät, als wenn man kaum etwas besitzt, denn umso weniger man hat, umso mehr finden sich Leute, die auf das Wesentliche achten, auf das worauf es ankommt. Dies gilt auch für die Optik, einige haben nicht das Glück wie ein Model auszusehen, aber dafür bekommen sie Leute um sich herum, die es in den seltensten Fällen nicht ernst meinen, während die Schönen als Objekt und Eigentum gesehen werden, sich dazu dauernd quälen um noch besser auszusehen, weil es auch hier kein Genug und keine Grenzen für viele gibt, kurz: Es ist nicht verkehrt arm zu sein und auch sonst nicht perfekt zu sein, eigentlich ist es ein Vorteil, es verstehen nur leider die Wenigsten. Somit eine Bitte, der wahrscheinlich dennoch kaum einer nachkommen wird, da erstens zu wenige Leute auf dieser Internetseite landen, Jenny ist nun mal keine Berühmtheit, viele sehen und erkennen das Problem einfach nicht und wieder anderen ist dies völlig egal, aber an die, die es sich zu Herzen nehmen: Tut nichts um anderen zu gefallen, oder etwas beweisen zu wollen, tut nichts weil irgedwer, wen auch immer ihr als Vorbild habt das auch so tut, oder was auch immer, macht was euch gut tut, lernt euch selbst zu akzeptieren und zu lieben wie ihr seid, niemand muss jemanden anderes beeindrucken, denn für irgendwen ist was auch immer ihr zu geben habt zu wenig, dem anderen zu viel, der andere sagt ihr habt zu große Ansprüche, der andere nutzt die wenigen aus (generell ist man mit hohen Ansprüchen ungerne gesehen, wird aber auch weniger verarscht, die Menschen lieben es einfach und unkompliziert und auch ohne Selbstwert, was auf das Beschriebene sowieso hinausführt), dem einen seid ihr zu doof, dem anderen zu intelligent (Jenny z.B. unterhält sich ungerne mit hochrangigen studierenden Ärzten, Informatikern usw., denn da fühlt sie sich dumm gegen, weil sie dort keine Ahnung hat, nicht mitreden kann, das ist zu viel Wissen zu einem bestimmten Thema), dem einen ist man zu dünn (wenn man nicht aussieht wie Eugenia Cooney, sondern ungefähr das Doppelte, dann habt ihr eine gesunde Figur), dem anderen zu dick,... Man kann ewig so weiter machen, so lange ihr nichts Kriminelles macht, oder anderen weh tut (abgesehen von den SM-Leuten), macht doch bitte sehr gene das, was ihr wollt und was euch gut tut.
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Einmal wieder sieht man wie sehr Jenny ihr Sternzeichen Element Feuer steht, wobei sie alles was heiß ist meidet, da sie sehr hitzeempfindlich ist, das ändert nichts an der Tatsache, dass ihr alles in Feueroptik steht. Da man bei dem Thema Optik nun angekommen ist: Es ist mal interessant zu sehen wie sie aussehen würde, wäre sie anderer Herkunft. Leider hat das Programm die Anweisungen nicht ganz erfüllt, der Hintergrund und die Haare passen, die Gesichtszüge und Augen meist eher weniger, aber dennoch einen Versuch war es wert.
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Jenny umzingelt von ganz vielen Fabelwesen in einer Höhle. Sie meidet Menschenmengen. Würde sie dann Fabelwesenmengen meiden? Einigen sehr wahrscheinlich, andere wahrscheinlich eher weniger. Dieses Bild hat sie inspiriert zu dem Bild darüber zum Thema "Phönix", denn dieser ist auf diesem Bild auch zu finden. Da das Bild mit dem Phönix sehr feurig wurde, kam ihr spontan die Idee zum Gegenteil, zur Eiskönigin und nein, damit war nicht die Elsa von Disney gemeint, da gibt es auch so rein gar keine Ähnlichkeit von der Optik, bis auf die Farben.
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Wer es nicht selbst erlebt hat, kann das oft nicht nachvolliehen, warum jemand so mit sich umgehen lässt. Jenny selbst konnte es am Ende auch nicht nachvollziehen, die ganze "Beziehung" fühlte sich sehr einseitig an und die letzten beiden Bilder der Collage (rechts, oder das untere Bild, je nach Gerät) hatte Jenny damals geplant selbst zu malen, ChatGPT meint es ist zuviel Gewalt, wenn das Herz heraus gerissen wird, somit gibt es hier die harmlose Version von dem, was sie damals im Jahre 2017 bereits zeichnen wollte, aber nie zu kam. Dies war die schmerzhafteste "Beziehung", wobei die anderen auch nicht sonderlich harmlos waren. Nach so etwas und zuvor schon eine sehr miese erste Beziehung von 2005 - 2008 hinterlässt es ordentlich Spuren, dennoch ist sie gefangen in ihrem Beziehungsmuster und suchte sich kurzzeitig wieder solch einen, diesesmal beendete sie es aber bereits nach einem Monat, noch ein weiteres mal tut sie es sich nicht an.